139. WANDERVOGEL Zeitschrift WEIHNACHTSAUSGABE 1.11.24 – 31.12.24

173 wv – 1.7.-31.8.24 wv 0152 2198 3817 hedo@folkmagazin.de

Titelseite mit aktuellen Artikeln der laufenden Wandervogelzeitung.  Alles weitere in den Rubriken.


VERRUCHTE CHANSONS DES WANDERVOGELS

Kabarett, Brettl, Chansons, Kleinkunst stehen in Deutschland z Z nicht an erster Stelle. Frankreich ist Meister im Ironisieren, durch den Kakao Ziehen, Liebenswertes aufzuwerten, Unsagbares sagbar zu machen. Der Wandervogel ist lange Zeit prüde gewesen und lehnt das oberflächliche noch immer ab. Es muss aber auch endlich mal gesagt werden, was gesagt werden muss. Es fing damit an, dass wir uns selbst romantisch ironisierten. Jetzt sind ironische Chansons schon seit einige Jahren Teil unserer Festabende bei unseren Jahreszeitenfesten.  Unter ARTIKEL/CHANSON findest Du einiges an Verruchtem.

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ERNTEFEST

Musikanten kommen schon am Nachmittag des Do. 29.8. , um gemeinsam Sessions zu machen mit Liedern, Tänzen und Musiken aus den Heften der Elbraben. Wenn Du mitspielen möchtest und vorher üben möchtest, bestell Dir zumindest das Heft Elbraben 1. Wenn Du Dich anmeldest, schicken wir Dir das Heft gleich gratis zu. Es gibt außerdem ein paar kleine Noten-Liederblätter mit Ernteliedern zum Herbstbeginn fürs Singen am Feuer, für den Festabend und zum Mitnehmen oder Zusenden. Ruf‘ deshalb am besten bei uns an.

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LIEDERBÜCHER ZU VERSCHENKEN: Wir haben hier auf dem Rabenhof mehrere überzählige Liederbücher: Mehrfach = Historisch-politische Lieder aus acht Jahrhunderten, Das maritime Liederbuch vn Uwe Imgart,  Jahreszeitenliederhefte des Wandervogel, ältere Greifenlieder des Wandervogel. Abzuholen bei Erntefest oder auf Verabredung.   (Zu Heften auch in einer Anzahl für Gruppen.) Dass darunter viele sehr schöne weit unbekannte Lieder sind kommt dazu. Und Lüttenmark ist nur 50 km östlich Hamburgs. 

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ERNTEFEST DES WANDERVOGELS: DO. 29.8.- SO. 1.9.24 auf dem Rabenhof in Lüttenmark. Offen für alle, die ihr Leben selbst gestalten und zur Mitmenschlichkeit stehen. Viele Session. — Kosten € 20 für Referenten, € 10 Zelten. — Vergünstigt für Musiker, Jugendliche, Kinder insgesamt € 10 p.P. — Wer im Haus auf Mattenlager übernachtet € 20 pro Nacht —  + Mitbringen von Leckereien für die Festtafel. Selbstverpflegung. Plan: Do.Session am Feuer, Fr. Fahrt + Wanderung zur Elfenwiese mit Session, abends Feuer in der großen Bundesjurte mit Tschai, Geschichten, Liedern, Session, Sa: ab 10 h Workshops Ukulele, Liedtanz, Klezmertanz + europäischer Tanz angefragt, Erntelieder Referenten sind: Marianne Lange / Rabentänzer?, Martina Kurr, Jutta Schütte, hedo holland 17 h Vorbereitung +  Festtafel, 19:30 Festabend, ab ca. 22 h Singen und Vortragen am Feuer, So: Brunch, Singen, Session, Ausklang. hedo hat die Jahreszeitentreffen 30 Jahre zu Highlights für Folkies und Wandervogel gemacht. Es ist das letzte Fest, das von hedo auf dem Rabenhof geleitet wird. Anmeldung bis 30. 8. – Es wird gemeinsam gegessen und es kann fotografiert und gefilmt werden. Auf gute Filme und Fotos freuen wir uns. Wer etwas vortragen will, melde sich.  wandervogel@wandervogel.info oder per Telefon.

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NEUES LIEDERBUCH: Im Spurbuch-Verlag sind die Bücher I und II hedos lieder mit je ca. 200 Liedern erschienen zu je ca. € 21. Es ist die bekannte Liederbuchhreihe mit Liedern von pit, mac, helm, hedo. Die Bücher sind am besten direkt über den Spurbuch-Verlag, zu Not über Ebay oder Amazon zu beziehen. Jetzt sind „hedos lieder III“ fertig. Das erste Musterheft in A 5 mit ca. 200 Liedern ist fertig.  Wer für Singewettstreite für seine Gruppe Lieder sucht, findet in hedos liedern zündende Lieder von Fahrt, Fest, Widerstand, Jahreszeiten, freche Lieder und leise Lieder. Noch hat der Verlag das 3. Buch nicht in Druck nehmen können, da die Umsätze langsam laufen. Wer intensiv bei seiner Liedersuche ist, kann sich bei „bündisch“ melden und ein Muserheft im einfachen Vordruck in A5 oder A4 bekommen. Melden unter: folkmagazin@folkmagazin.de oder anrufen.
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WIDERSTAND:  Es wird heute der großartige Widerstand der meist adligen Offiziere vom 20.7.44 gefeiert. Wer stand davon dem Wandervogel nahe? Die große Zahl der Widerständler kam aus Wandervogel, jungenschaft und Jugendbewegung. Nazis nannten uns „Bündische Hunde“ Warum Hund? Wer weiß? Sie haben uns unterrückt, verhaftet. Wer in bündisches Liederheft hatte, kam ins Gefängnis. Von den Geschwistern Scholl über unsere Bünde b is zu den Edelweißpiraten, die aus dem Untergrund gegen Nazis und Krieg agierten gab es viele. Viele Bücher haben wir dazu im Wandervogelarchiv. Du kannst sie hier lesen. Oder welche dazu spendieren.

Auch heute ist wieder Widerstand zu leisten. Nicht nur gegen Nazis und AfD. Auch gegen das Verschweigen der Presse zum Widerstand der Jugend damals. Und auch gegen Strukturen, die das Aufblühen der Freiheit auf vielen Ebenen behindern. Wer weiß dazu mehr? Wer schreibt dazu? 

GESUNDHEIT: Als wir jung und in der welt unterwegs ewaren, haben wir meist mit wenig Geld möglichst gesund gelebt, nicht geschlemmt, ohne Drogen mit viel Bewegung und Körpertraining, ohne viel Mode und Technik mit einfacher, praktischer, hübscher Kleidung, mit Singen, Musizieren, Wandern, Tanzen und Festen am Feuer.  Die Jugend und wohl die meisten leben heute nicht so gut. Viele brauchen viel mehr Geld für ihr Leben und sind viel oberflächlicher geworden. Ein kritischer Artikel dazu unter „Gesundheit“.

Du bist Dir unsicher mit Deutschland und Deinem Leben? Ich bin mir sicher,  wie Deutschland läuft. Der Grund fürmich und viele: Ich habe es besser, als meine Eltern, Großeltern und Ahnen. Das ist ein sehr hoher Wert, trotz all der Schwierigkeiten, die die Welt uns aufbrummt, da wir nun erstmals richtig Globalpolitik machen müssen, und all die Nachrichten zu verkraften haben. Dafür stärke ich mich und schlage das jedem vor. „Jeden Tag das Leben selbst gestalten!“ (Möglichst miteinander mit Freunden und Freundinnen im Bund.)

GERN UNTERWEGS: Auf dem Rabenhof treffen sich Menschen, diue gern unterwegs sind und reisen, tanzen, singen, musizieren, wandern, fotografieren und filmen, Gastfreundschaft, Lagerfeuer, Festtafel, gute Gespräche und Lieder lieben TREFFEN AUF DEM RABENHOF: Es gibt wöchentlich Treffen auf dem Rabenhof. Wer vorbeikommen oder mitmachen will, rufe an.

SOMMERLIEDER: Ein Heft mit Sommerliedern ist bestellbar € 5 in Briefmarken. Ebenso ein Ernteliederheft.

WANDERVOGELBRIEFE: Die 39. Wandervogelbriefe erscheinen am 10.7. per Email. Du kannst sie gratis abonnieren.

SCHAALSEE-ELBETAL-BOIZE: Der Fahrradweg entlang des Boizetals verbindet die beiden Naturregionen Elbetal und Schaalsee. Vor 8 Jahren wurde der Fahrradweg von Wandervögeln beantragt und ist nun fertig und verbindet die beiden wunderschönen Regionen miteinander. In der Mitte liegt der Rabenhof mit dem Wandervogellandheim.

ROSENZEIT: Auf dem Rabenhof blühen jetzt die Rosensträucher an vielen Ecken, besonders die rote, die weißen sind großenteils verblüht.

FRÜCHTE AUF DEM RABENHOF: Der Rabenhof ist voller Früchte. Du kannst gratis pflücken. Die Hälfte des Gepflückten geht an hedo

WANDERVOGELERNTE: Wir haben mit unserr Besetzung eins der besten Tanzseminare für europäische Folklore in Norddeutschlands bei der Wandervogelernte auf dem Lüttenmarker Rabenhof nach den Sommerferien.

Seit heute ist es klar. Unsere Wandervogelernte ist vom 30.8.-1.9. Wermithelfen will, kommt am Donnerstag, den 29.8. einen Tag eher. Musikanten, Jugendliche, Mithelfer ab Donnerstag gratis. Referenten: Huub, Jutta?, Marianne, Tina, Hedo. Tanzseminare: Freitagnachmittag (Tina), Freitagabend, Sonnabendnachmittag, evtl. Sonntagvormittag (Marianne und Huub), Musizieren: Sonntagvormittag (Marianne), Singen: Jurte – Freitag nach dem Tanzen (Hedo), Wandervogel-Olympiade zum Kennenlernen (Sa. 14h) Wandervogelbriefe mit Details kommen in Kürze. Anmeldung: Sie Rubrik. Festtafel-Thema zum Mitbringen: Ernte-Festtafel, Leckereien möglichst selbstgemacht.

NATIONALISMUS: Jetzt tragen schon neben vielen Ausländern bei uns Moderatoren und viele Politiker schwarz weiß rot. Schwarzer Anzug, weißes Hemd Roter Schlip oder ähnlich. Es wird immer schlimmer bei uns mit Nationalismus. Wenn es wenigstens schwarz-rot-gold wäre. Aber das gibt es so gut wie gar nicht.

LIEDER SINGEN: Zwar haben Nazis und die Roten den freien Wandervogel verboten. Unser Liederschatz klingt dennoch immer wieder unterwegs im Leben bei Festen, in Jurten und Kohten. Mit Freude und Stolz singen wir unsere Lieder.

LIEDER VOM STEINKREIS IM NORDEN, VOM LÜTTENMARKER RABENHOF UND MECKLENBURGLIEDER Wir erweitern unser Mecklenburgheft um Treffen auf dem Rabenhof und Lieder davon und um die schönen Lieder um den Steinkreis im Norden.  Die Entstehung Lüttenmarks, Der Schwanheider Bahnhof auf der Weide, das herrliche , neue Mecklenburglied, das Lied der uralten Eichen, Das Feuer im Steinkreis, Das Lied von der Mittsommernacht, Das Mädchen aus Zarrentin, Die Lüttenmarker Polonaise (Lüttenmarker Einzug) und mehr und dazu ein paar Dorftänze für Feste. hedo gibt Konzerte trägt Liedern bei Festen vor. Das Heft ist für € 5. beim Wandervogel bestellbar. (Am besten in Briefmarken an Wandervogel e.V., RABENHOF, Leisterförder Str. 23, 19258 Greven-Lüttenmark). WEGEN DER VIELEN BESTELLUNGEN IST MIT 4 WOCHEN LIEFERZEIT ZU RECHNEN.

FÜRS LEBEN BEGEISTERN + BRENNEN: Das heißt seit meiner Jugend für mich „Wandervogel“ ganz natürlich. Fürs Rausfahren in die Natur aus der Enge der Stadt, frei machen von Enge, Schlips und Kragen zu kurzen Hosen und luftigert Kleidung, frei machen von unnötigen, teil falschen Zwängen von Elternhaus und Schule, frei machen von hohlen Fassenden, also frei zu singen, zu lernen, zu erkunden, zu tanzen, zu guten Gesprächen, zur passenden Literatur, frei von Mode und aufgesetzten Vorbildern zu natürlichem, eigenen Geschmack, eigener Malerei, eigenen Gedanken und Gedichten, eigenem Berufswunsch und Handeln, frei von allen aufgesetzten Ideologien, Parteien, Verschwörungen, Gurus und Predigern, frei von falschen Bräuchen, Konventionen, Normen, frei von Überholtem. Bei der Wandervogelbewegung der Jüngeren kam das wie von selbst.

Als ich älter wurde, merkte ich, dass die Gesellschaft sich etwas befreit hatte seit der Kaiserzeit, als der Wandervogel entstand. Kleidung und Reisen waren freier geworden. Ideologien und Religionen hatten an Macht verloren. Nun wurde sehr oft das Individuelle zu viel und das Gemeinsame vernachlässigt. Und die äußere Darstellung vieler war besonders ind en Städten, lockerer geworden. Aber sonst für den Menschen selbst, für die Seele, für das Lieben des Lebens, hat sich nicht viel verändert. Ich war nun älter und suchte frei, Gleichgesinnte, die in der nun anders engen Gesellschaft das Freie, das Lebendige, das Frohe und den Frieden suchten. Und ich fand nur wenige.

Mein Leben lang Jugendgruppen zu leiten und sie zur  „dynamischen Freiheit des Wandervogels“ zu führen, wollte ich nicht. Ich gründete mit Freunden das Kultur- und Stadtteilzentrum „Miteinander“ in Hamburg mit dem Versuch Einsame und Alleinerziehende zusammen zu einer Form des erwachsenen Wandervogels zusammen zu bringen. Das gelang teilweise, bis die Hamburger Politik plötzlich Zuschüsse davon abhängig machte, türkischen Frauen die Arbeit and er Nähmaschine nahe zu bringen. Wir hatten uns auf Zuschüsse verlassen. Nun lehnten wir sie ab. Die Politik verstand trotz vieler Gespräche unseren Weg nicht, oder wollte ihn nicht verstehen und erhöhte laufend unsere Mieten.

Ich kündigte das Mietverhältnis und hatte gespart und kaufte mir in Mecklenburg, nahe Hamburgs, den Rabenhof, den ich fürs Miteinander im Wandervogel ausbaute, um in der Natur mit Tanzen, Singen, Gesprächen, Festen Menschen aus ihrem Trott dazu zu bringen, mitzumachen, sich einzubringen, sich zu befreien, selbst Wandervogel zu werden und freie Wandervogelnester zu bauen. Die Gruppen laufen gut mit großartigen Menschen, mit einer Qualität der gemeinsamen Freude.

Und Neue kommen dazu und integrieren sich trotz ihrer Zwänge von Familie, Gesundheit, Garten, weiten Wegen, Alter und Suche. Ältere Menschen für ihre Leben neu zu begeistern, dass sie für ihre Seelenwünsche brennen, das gelingt manchmal. Menschen aber so frei zu machen, dass sie sich außerdem über Gesellschaftsnormen und Verlockungen hinaus für den über 100 Jahre so erfolgreichen Wandervogel begeistern und Nester für ihn bauen, das habe ich bisher nur selten erlebt.

Ich vermag es jedoch nicht, den herrlichen Wandervogel als eine kleine Summe von Fachgruppen zu sehen, die wie ein Sportverein nebeneinander existieren. Dafür habe ich ich nicht mein Leben lang, aus kriegs – armen Verhältnissen kommend, gespart und den Rabenhof aufgebaut. Die große Idee des freien Wandervogelbundes zündet nicht so leicht bei gestandenen Menschen.

Und doch gibt es einige, die den Wandervogel verstehen und ihn wollen. Dafür lohnt es sich. Warum gerade für den Wandervogel? Es gibt heute viele freie Gruppierungen. Für mich ist der Wandervogelbund am freiesten, am hilfreichsten für Menschen und trotz der Fehler, die Menschen auch im Wandervogel machen.

Das eigene Leben zu gestalten, im Wandervogelbund mitzuwirken, sich zu verbinden, ist der beste Weg für einen Menschen, sich mit Freude aus seiner Enge zu befreien und dabei offen für neue, freie Gedanken, Kreativitäten und Entwicklungen der Gesellschaft, für Mitmenschlichkeit, Frieden und Liebe.  Gemeinsam Singen, Tanzen, Musizieren, Gespräche und Unterwegssein fördern das besonders. 

Bitte um Einladung zu unseren Teestubengeprächen im Kaminzimmer oder in der Märchenjurte. hedo

MITMACHFESTE SONNABENDS: Bei unseren Jahreszeiten-Treffen haben wir seit 30 Jahren sonnabends das Mitmachfest für alle. Ein Fest, bei dem Teilnehmer Aufgaben übernehmen, wie Möbel aufstellen, Andecken, Abwaschen, Sauber machen, im kreis das Fest eröffnen, im Saal das Vortragen, Singen, Tanzen, Spielen, Vortanzen, Vorsingen, Spielen, Sketche, den Maibaum schmücken, nicht das Fest konsumieren. Wir haben keine Angestellten. Auch Neue packen mit an.  Das nennen wir Mitmachfeste. Das ist anders, als sonst in der Gesellschaft und macht den Wandervogel aus. Jeder wird gebraucht, und keiner braucht abseits zu stehen. 

WESHALB WIR DIE WELT NICHT AUSKLAMMERN?: Wir lieben die NaturKultur, die Welt,  das Rausfahren mit wenig Geld und Mode, die Freiheit, die Heimat, die guten Bräuche, unsere Treffen und Feste, unsere Treffen und Feste, das Miteinander und vor allem die Freude, unser Singen, unsere Lieder, das Tanzen und das Musizieren. Aber was wäre das, wenn wir die Augen verschlössen vor Streitigkeiten, Kriegen, Scheinlügen, Rückwärtsgewandtem?

Wir haben uns zu wappnen mit scharfem Blick einzubringen. Jeder einzeln. Und wir mit unserem Bund zusammen. Schon mehrmals sind wir verboten worden, weil wir uns nicht der Gewalt anpassten. Viele Wandervögel, auch die Geschwister Scholl, verloren ihr Leben durch Nazis, und auch in der DDR ging es für viele eng zu, da wir verboten waren. Wir wollen nicht noch einmal so zwanghafte Herrschaft in Deutschland. Die Bundesrepublik ist eben trotz ihrer Schwächen und Vernachlässigungen für Kinder, der Bildung und der Zukunft (neben vielem anderen) doch besser, als andere Staatsformen.

EUROPA: Die Zukunftsparteien haben nicht zulegen können. Die Rückwärtsgewandten sind stärker geworden. Dabei muss Deutschland in Zukunft noch mehr Führungsrolle Europas für die Welt übernehmen. In Europa jedoch ist  zu viel Uneinigkeit und zu wenig bzw. Interesse für Zukunft, Kinder, politische Bildung und Klima. Damit hat auf politischer Ebene Deutschland in der Welt weniger Kraft, als auf wirtschaftlicher Ebene. Das schwächt auch die Wirtschaft auf Dauer und Deutschlands Zukunft auch beim Wirken für Weltfrieden und wirtschaftlich wirkungsvolle Migration. Je schwächer die politische Bildung, desto mehr ist Deutschland in der Zwickmühle. Der mangelnde Unterschied zwischen Sozialleistungen und Mindestverdienst trägt wesentlich dazu bei, ebenso Kinderarmut mit über 21% in Deutschland.

FRÖHLICHE, BÜNDISCHE LIEDER: (Natürlich nur ein kleine Auswahl) Froh zu sein, bedarf es wenig, Die grauen Nebel hat das Licht durchdrungen, Wer nur den lieben, langen Tag, Einmal einfach los zu singen, Guten Abend, guten Aben, euch allen hier beisamm‘, Goden Abend Speelmann, Heho, ihr Kollegen vom Sommer, Hol‘ die Gitarre, die Flöte, Im Fiedelers Grün ist der Tisch voll gedeckt, Es lebte ein Bauer im Nordingaland, Mädel, lass zum Tanz dich führen, To Enn geit da Jahr wenn Wiehnachten is, Der Morgen schmeckt wie Pfefferminz, Gut‘ Nacht, der Abend mit Euch hier war schön……

WANDERVOGEL e.V. – LEBENSBUND: Wir haben uns als Lebensbund 1998 wiedergegründet mit Wandervögeln – Einzelne, Familien, Paare – die ihr leben selbst gestalten wollen, besonders mit Singe, Musizieren, Tanzen, Fahrten/Wandern, Kultur, Gestaltung von Festen und Festtafeln. Qualität vom Miteinander und Geschmacksbildung sind uns wichtig. Wir singen besonders deutsche Lieder und tanzen Tänze aus vielen Ländern. Einige von uns gründen und leiten Gruppen fürs Singen, Musizieren und Tanzen auf Wandervogelart, in denen Menschen mitwirken, die das Angebot annehmen können, auch Wandervogel zu werden. Wandervögel bilden zusammen den Wandervogel-Lebensbund, der ohne Ideologie freiheitlich ist, für Mitmenschlichkeit eintritt und gegen Kriege und Wehrpflicht ist. Keiner verdient am Wandervogel, Kosten sollen niedrig sein, dass möglichst jeder Interessierte im Wandervogel mitwirken kann. Unsere Treffen sind grundsätzlich Mitmachtreffen, bei denen sich jeder Teilnehmer einbringt. Mehr dazu in mehreren Rubriken unserer Webseite. 

NIE WIEDER KRIEG: Nach dem 1. Weltkrieg kamen Wandervögel heim. Viele waren im Krieg umgekommen. Und seither sind Wandvögel gegen den Krieg. Von Nazis und DDR verboten haben Überlebende den Bund wieder gegründet und stehen dazu „Nie wieder Krieg“ und gegen das „Konflikteschüren, Kriegszündeln, Kriegsbeginnen und Erobern“. Wer Kriege und Kriegstreiber fördert und beginnt, soll verurteilt werden, auch in unserem Land. Alle Menschenverachtung und jeglicher Zwang soll verurteilt werden. Wehrpflicht und Militarismus lehnen wir ab. Eine Freiwilligen – Bundeswehr zur Verteidigung befürworten wir. 

LIEDERGESCHICHTEN: Unter dieser Rubrik haben wir Gedanken zu unserem Singen und zum Singen allgemein gesammelt. Dazu schrieb uns gerade der Liedermacher Manfred Jaspers aus Rendsburg:  

Liebe Wandervögel, habe gerade entdeckt, dass das Lied ‚De Vullmacht’s Öllste‘ in eurer Volksliedersammlung enthalten ist. Leider ist dort nur der Textdichter Klaus Groth als Urheber genannt. Der freut sich sicherlich, dass er in Liedern weiterlebt –  aus der Tiefe seines Grabes heraus. Ich würde mich – allerdings lebend – auch über die Erwähnung meines Namens als Schöpfer der Melodie freuen!
Mit freundlichem Wandergruß Manfred — Manfred Jaspers St.-Jürgen-Weg 44— 24768 Rendsburg. Das Lied von Klaus Groth wird in unseren Liedergeschichten erwähnt. Die Melodie ist von Manfred Jaspers. Wir singen das Lied gern, und viele von uns können es singen. Das Erlebnis, wie Klaus Groth dazu kam, die Geschichte zu dichten, wäre interessant. Wir kennen sie nicht. h

ES GEHT UNS GUT? Im Vergleich zu anderen Ländern der Welt geht es uns besonders gut, mit am besten. 1. Seit 74 Jahren haben wir Frieden, können aufbauen und unser Land stärken. 2. Wir haben einen Wohlstand, wie in kaum einem anderen Land, allerdings mit einigen haarigen Ungerechtigkeiten. 3. Wir haben ein Grundgesetz mit einem hohen Grad von Freiheit, die sich Demokratie nennt und auf einigen Ebenen auch demokratisch ist. 4. Fast allen geht es besser als den Eltern, den Großeltern und allen Ahnen. 5. Gern möchten wir aus Mitmenschlich für alle Benachteiligten die gleichen Rechte auch durchsetzen. 6. Innerhalb des Wandervogels treten wir dafür ein. Innerhalb unseres Bundes gibt es gegenseitige Hilfen gern auch für Kinder, Jugendliche, Musiker, Alte ….

WIE KANN ES SEIN? RAUB DER DEUTSCHEN SPRACHE: Nazis und SA von Gestern und Heute, Feinde der Demokratie, nutzen den kleinen, stolzen Satz „Alles für Deutschland!“ für ihre Zwecke. Und weil diese Demokratiefeinde so etwas posaunen, sollen wir das nicht mehr nutzen dürfen?, sollen Wortverbot bekommen?, und das befielt unsere Justiz? Wo kommen wir denn da hin? Wenn das schule macht? Selbst ein Halbverbot des Satzes ist kritisch zu sehen.
Selten sagen und schreiben wir das Wort „Deutschland“. Nicht, weil wir zumeist Deutsche sind. Nicht, weil wir Deutschland nicht lieben. Sondern weil es nicht nur durch die Nazis so viele unterschiedliche Klangfarben bekommen hat, politisch und auch vom Gefühl. Das Wort „Deutschland“ ist für viele nicht mehr der strahlende Stern. Es ist nur noch für wenige das Land der Ahnen und der Sehnsucht. Vielleicht für Auswanderer, Vertriebene, Flüchtlinge, Heimatlose… Es ist aber trotz aller Strömungen für mich, für viele, ein Wort der Hochachtung.

Und die deutsche Sprache ist ein Hort der Heimat, des eigenen Lebens und Denkens, des Zuhauseseins. Die Sprache gilt es zu behüten so wie unser Land. Da stören mich die vielen Anglizismen der Wirtschaft und der der Mode. Da wäre es gut, wenn wir uns kein Wort rauben ließen. Und auch keinen Satz. Wenn den Überdeutschen und damit Undeutschen, eben den Nazis „Alles für Deutschland“ zu sagen verboten wird, dann will ich es dennoch sagen dürfen, dann sage ich es auch. Nicht im Nazisinn, sondern aus vollem Herzen auf meine Art. Das soll mir niemand verbieten dürfen. Wer mir das verbietet, stellt sich ins Abseits gegen Deutschland.

WANDERVOGEL-ZUKUNFT: Als der Anbau auf dem Rabenhof in Greven-Lüttenmark für uns zur Verfügung stand, gründeten wir deshalb den Wandervogel e. V. nach den Verboten durch Nazis und DDR wieder. Da der Wandervogel allgemein im Westen weniger wurde und im Osten nicht mehr vorhanden war, brauchten wir neue Regeln. Wir waren sieben Gründer und entschlossen uns einen Lebensbund zu gürnden, der auch Menschen aus der Gesellschaft aufnimmt, die gern Wandervogel werden möchten und auch „Gäste“ willkommen zu heißen. Unser Entschluss führte dazu, dass die materielle Voraussetzung geschaffen wurde, das Wandervogelheim auf dem Rabenhof seit 1988 dauerhaft zu pachten. Außerdem gewannen wir Mitglieder bundesweit und im Ausland sowie bei Elbraben, Rabentänzern und weiteren Interessierten. Das Formelle gelang auf überschaubare und fast kostentragende Weise mit beitragszahlenden und spendenden Wandervögel-Gedanken bekennen und ihr Leben selbst allein und im Wandervogel gestalten, die im Bund eine tragende Rolle spielen. Insofern geht unser Ziel, Wandervögel für den Lebensbund zu gewinnen, bisher nur zum Teil auf. Damit ist der dauerhafte Bestand unseres seit Jahren recht aktiven Bundes für die Zukunft noch nicht gesichert. Von weiteren Menschen, die zur Zukunft des Wandervogels beitragen möchten, brauchen wir Unterstützung. 

DENKFABRIK FÜR FRIEDEN DES WANDERVOGEL in der WELT – LÄNDER / FRIEDEN & FAHRTEN / REISEN / Weltlage mit: Zuwanderung Asyl KINDERN GLOBALISIERUNG GLOBAL Afrika Europa Amerika Australien WELT ERDE ZUKUNFT LÄNDER LAND PANZER KRIEG PROBLEME Land Staat Europa

DENKFABRIK- WELTLAGE für Frieden

Wir wollten gern unseren Fahrten und Reisen mit ihren Erfahrungen und Erlebnissen an die Spitze der Welt stellen, denn wir würden am liebsten alle Gegenden der Welt für uns erforschen, erleben. Das aber ist nicht realistisch. In vielen Gegen den der Welt ist Not. In vielen Gegenden der Welt leiden Kinder, Familien… Deshalb müssen Leid, Krieg, Unsicherheit, Not vorn an stehen und nicht das momentane „Möchte Gern“ der Einzeln Schreiber aus den Bünden. Wir können nicht ratschlagen, wohon wir am liebsten fahren und fliegen würden. Was gesagt werden muss, muss gesagt werden. BUNTER VOGEL.       —–    Danke bv, wir nehmen Dein Wort zur Richtschnur. wv

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KULTUR-Kunst-Malerei-LIEDER-MALEREI-KREATIVITÄT-IMPULSE-VOLKSLLEHRER

KUNST – KULTUR – GESTALTUNG MIT IMPULSEN


VIGNETTEN – AN ANETT.  28.2.25

Guten Morgen, liebe Anett und Lebenskünstlerin. Ja, was Künstler schaffen, Gefühle in diesen kleinen Bildern, Vignetten umzusetzen und Freude zu schaffen. Viele freuen sich. Manche sehen solche Bilder als Kitsch und Verdummung an. Ich lasse die Bilder einfach auf mich wirken und freue mich. Und wenn ich mehr darüber nachdenke, schaffen diese kleinen Kunstwerke es sogar, ein Stückchen Liebe durch meinen Panzer zu erwecken. Es steckt darin die Urnatur die Babys und kleine Tiere in uns wecken. Vielleicht, dass die Massenproduktion solcher „Liebesaufwecker“ dazu führt, die Kraft und Kreativität der eigenen Worte schlummern zu lassen. Vielleicht auch, nicht selbst zu malen und zu gestalten. Das aber nicht zu verbieten oder zu schmälern. Ich mag diese Bildchen, bleibe aber lieber bei meinem Schreiben mit kahlen, schwarzen Buchstaben und dennoch zum Denken, zu Freude, zum Besprechen von Themen anregend, die unser eigenes Leben betreffen – Meist locker und lustig, mal nachdenklich, mal Schweres ansprechend. Das ist auch zugewandt, persönlich, nicht mit erhobenem Zeigefinger belehrend, sondern einfach meine bescheidene Art, aus dem was ist, das möglichst Wesentliche herauszufischen und von verschiedenen Seiten aus zu betrachten. Gern möchte ich so Themen unterschiedlich sehen, beschreiben und dadurch zu neuen Sichtweisen anregen. Das macht mir das Leben spannender (=freudiger) und führt – zuerst manchmal verwunderlich oder gar erschreckend – zu einem neuen, anderen Sehen und damit für mich, vielleicht auch manchmal für Dich zu einer Erleichterung, einer Leichtigkeit des Lebens. Also was ganz anderes, als die ermunternden Bilder, die -viele einfach von selbst – zu einer Ermunterung, zu einem kleinen, freudigen Aufatmen führen können. Danke, liebe Anett. Ich wünsche Dir mit diesen „Worten zum Wochenende“ einen wunderschönen Tag. hedo der Prediger. Ich hätte Pastor nicht der Kirche, sondern der Lebensfreude werden sollen. Oder bin ich das schon? Zumindest ein wenig für Dich? – Naja, alt genug bin ich ja schon. (Und das nenne ich suchende ironische Romantik des Freudebringens und (glücklichen Lebensbewältigens) glücklicher Lebensart. hedo

 

MODERNE: Moderne Malerei und Mode allgemein sind nicht unbedingt besonderes Anliegen der Wandervögel. Dafür immer noch Früh-Romantik und Jugendstil. Weshalb wohl? Weil sie näher am Menschlichen, am Leben sind und nicht nur erhoffte, erwartete oder ersponnene Fata Morgana. Früh-Romantik und Jugendstil haben sich bewährt. Und es ist für mich und viele nicht nötig dabei stehen zu bleiben. Viele von uns haben künstlerische Ambitionen. Es gilt, die bewährten Stilarten menschlich, frei und lebendig weiter zu entwickeln, vielleicht sogar, ihnen neue Namen zu geben. Die Ziele Menschlichkeit, Freiheit und Lebendigkeit sind vorgegeben. Chaos, Unheil, Trauer, Krieg werden oft auch in die Spätromantik weiterentwickelt, aber kaum im Wandervogel. hedo


MALEREI: Als in Hamburg von Bünden das Theaterstück von der menschlichen Entwicklung aufgeführt wurde, gab es die Szene über den „Blauen Reiter“ der Malerei. Seither ist Franz Marc mein Lieblingsmaler. Nolde, Sprotte und besonders Casper David Friedrich kamen hinzu. Chagall,  Hartung, Franz Hals, Rembrandt, Picasso, Toulouse-Lautrec, Dürer und die anderen Maler aus Italien, Spanien, Frankreich, Russland haben mich auch beeindruckt, Wenige ebenso.


BRIEF AN HUBERTUS SCHENDEL – 23.11.22 Lieber Hubertus. Danke für Deine Mail.

Du bist für mich einer der am intensivsten arbeitenden und wohl auch lebenden Wandervögel. Dir gebührt Ehre. Ich halte Deine Liedersammlung (im Internet: Deutsches Lied) für das Wertvollste, was zur Zeit von Wandervögeln gemacht wird. Dafür meinen herzlichen Dank. Jetzt auch für Dein Singen.

Auch wenn wir wohl wenige unterschiedliche Ansichten haben, so wollen wir im Grund das Gleiche. Für die Zukunft, die Kinder, unsere Heimat, die Mitmenschlichkeit, alle Menschen und Völker das Beste, möglichst auch für uns selbst. Und das achte ich bei jedem Menschen, der nicht hetzt, verfolgt, unterdrückt, beschimpft, verunglimpft, entwürdigt, bekriegt am meisten. Zu dem, was erhaltenswert ist, zählen für mich Lieder, Brauchtum, Tänze, Sprache, Dichtung, Malerei, Lebenskultur am meisten, so dass wir gut zusammenhalten und wirken sollten. Wer, wie Du, Deutschland von außen betrachtet, hat einen anderen, nüchternen, vielleicht klareren oder idealisierten Blick. Das ist mir klar und auch wert, beachtet zu werden.

Hier in Mecklenburg bin ich der einzige alte Wandervogelsaurier, der diese kreative Kraft hat, die aus dem Wandervogel kommt. Als ich mir hier meinen Rabenhof vor 28 Jahren erwarb, (Rabenhof u.a. nach meiner Band „Elbraben“, die weisen Musiziervögel,) hoffte ich, Dorfkultur entfalten zu können, wie ich es vorher in Hamburg und Mölln geschafft hatte. Doch es waren hier zu viele Nazis, die das militant mehrfach störten, so dass ich das leider aufgeben musste, und so fehlt heute im Wandervogel das Jungvolk, dem ich als Volks(schul)lehrer die kreative Kraft weitergeben kann. Da habe ich mich auf die Schriften Folkmagazin.de, den Wandervogel.info und bündisch.de verlegt und hinterfrage, was mir suspekt, unterdrückend, kriegerisch, „herrscherisch“ vorkommt.

Für unsere Schaffenskraft ist ein Großteil persönlicher Freiheit notwendig, Das ist eine Freiheit, die von Ideologien fast immer möglichst begrenzt wird, die ich jedoch als Lehrer vermitteln will. Kinder und Jugendliche und Erwachsene brauchen vertrauensvollen, offenen Rat für ihre Talente, Wünsche und Ziele. Dazu braucht es Freude, Begeisterung, Hartnäckigkeit, Impulse, Miteinander, Träume… , (nicht Angst, Unsicherheit, Verwirrung, „Entvolkung“.) Das ist größtenteils nicht Ziel der Medien, die einem auf vielen Ebenen falsche Popanze aufschwatzen und potjemkinsche Fassaden bauen. 

Der beigefügte Ausschnitt eines Selbstporträts (im Freiburger Münster) von Hans Baldung, (der skeptisch aufgeklärt bei einer mittelalterlichen Hinrichtung zusieht), ist einer meiner Wegweiser und hängt über meinem Schreibtisch zusammen mit dem Lautenspieler aus der Werkstatt von Frans Hals.

Ich wünsche Dir ein gutes Leben und sende Dir liebe Grüße und ein herzliches Horrido. hedo

FEIERN, FESTE UND FAHRTEN AUF WANDERVOGELART + WEG DER WANDERVÖGEL

So viele brauchen es ja nicht zu sein. Gastfreundschaft + Miteinander gehören dazu.

FEIERN AUF WANDERVOGELART

Natürlich feiert jeder Mensch anders. Nach der Meißnerformel gestalten wir Wandervögel unser Leben selbst, nicht unbedingt so, wie man das in der Gesellschaft einfach so macht.

Für mich selbst habe ich keinen festen Rahmen für das Geburtstagsfeiern. Zu meinem Geburtstag kommen Freunde, ich mache ein Feuer oder den Kamin oder Kerzen an, und wir singen. Vielleicht wird ein Kuchen gebacken. Ich trage meist ein Gedicht vor oder lese eine Geschichte vor oder erzähle eine Geschichte. Oft gibt es einen Spaziergang oder eine Fahrt, wohin ich gern schon länger wollte. Und ich danke denen, die an mich gedacht haben. Leider schaffe ich es nicht, allen Wandervögeln zum Geburtstag zu schreiben oder anzurufen.

Das ist so ganz locker zusammengestellt, was ich als „Feiern auf Wandervogelart“ meine. Schöne Zeiten bewusst bedenken und ausführen gegen die eigene Faulheit und gegen sonstige Widerstände.

Jürgen Reulecke, ein guter Bekannter von mir, der auch im Mindener Kreis ist, ruft zum Geburtstag immer an.  h

WAS FEIERN UND GESTALTEN WIR GEMEINSAM AN FESTEN

Im Wandervogel feiern wir in jedem Jahr mehrmals unsere Jahreszeitenfeste mit Wandervogelmaien und Maibaum und den Elbrabengeburtstag, die Wandervogelernte mit Erntekranz, Riesenfesttafel und Wandervogelgeburtstag, die Waldweihnacht mit Nikolaustanzen, Liedernacht und Weihnachtstafel, das Märztreffen als Frühjahrstreffen mit Brainstorming, Impulssammlungen, Zukunftsgedanken und Einbeziehung von Neuinteressierten.

GESTALTEN PERSÖNLICHER FESTE

Das Gestalten des eigenen Lebens ist für jeden Wandervogel wichtig und eine große Freude, möglichst mit Einbeziehung von Freunden. Geburtstage, Hochzeiten, Geburten, Beerdigungen, Jubiläen. Wir nehmen die Feste wichtig und machen möglichst jeder etwas für sich besonderes daraus.

WIE WERDEN WIR WANDERVÖGEL?

Die 4 großen WWWW Und: Wie werde ich Wandervogel?

Wer gemeinsames Singen, Ute Feste und brausende Wochenenden mag, nimmt an einem unserer drei langen Wochenenden im Jahr dem dem Rabenhof in Lüttenmark teil.
Wenn Du Dich dann wohl fühlst, Dich mit uns verstehst, gern dabei bist, kommst Du wieder und förderst unseren Bund. Du wirst dann laufend eingeladen und kannst den Bund und unsere Treffen durch Tun, Werbung, Monatsbeitrag, Sach- und Geldspenden unterstützen.
Über die 3 Wochenenden hinaus haben wir Singtreffen auf dem Ludwigstein, beim Rheinischen Singewettstreit, zum Hamburger Singewettstreit. Dazu kommen gegenseitige Einladungen zu Geburtstagen und zum Singen.

Wer fördert, gehört mit dazu, kann an unseren Treffen teilnehmen, einer Gruppe beitreten, kann selbst in seiner Region ein Wandervogelmilieu mit Freunden aufbauen, erhält unsere Zeitschrift „wandervogel“, unser Liederheft „Greifenlieder“ und kann unseren Groldgreifen verliehen bekommen. Wer musiziert auch unseren Rabenkreis der Elbraben.

Wir haben aufnahmefreudige Gruppen wie die Elbraben (Musikanten), den Wandervogel- Tanzkreis RABENTÄNZER (Fast jeden Donnerstag und bei den Festen), die Bauhüttencrew, mit dem Äußerenkreis (von denen, die 2-3 mal im Jahr kommen und die Morgenrunden gestalten, dann ganz locker den Abnonnentenkreis unserer Zeitschrift „wandervogel“ und außerdem gibt es am Rande die „Gäste“ und die „Neuen“.

Werktätige überweisen monatlich ab € 5, andere ab € 1 monatlich an Beitrag. Das ist knapp, weil Heim, Zeitschrift, Versicherung und sonstiges einiges kosten. Wir gehen jedoch sorgsam mit den Einnahmen um. Unser Bund hat einen e.V. für Konto, Versicherung etc., der dafür gerade steht. Wer möchte, fordere unsere Jahresabrechnungen an, die unsere Finanzen transparent machen.Wer nicht zahlen kann, bleibt dabei.

Wir sind weltweit und heimatverbunden, wollen unser Leben selbst gestalten, gern in Gemeinschaft, besonders gern mit freien Wandervögeln.
Unser Spruch ist „Einmal Wandervogel, immer Wandervogel“


Ein guter Brief

ist wie ein gutes Gespräch fürs Leben.
Du kannst Dich lange darüber freuen.
Wenige schreiben noch gute Briefe,
dabei sind sie ein Geschenk, das besser ist,
als manches andere.
Eine Email ist damit nicht zu vergleichen.
Briefkultur ist wie Blumen und Wohnkultur,
Zeichen der Verbundenheit, des Gebens
und Freude Schenkens.
Wer gute Briefe an Freunde schreiben kann
mit Inhalt und Aussagekraft,
sagt mehr als Oberflächlichtkeit,
denn er schreibt nicht nur virtuell,
Sondern mit dem Herzen.

Schule

Die Auswahl der Schule ist für jeden jungen Menschen von großer Wichtigkeit. Zwar gibt es in allen Schularten Klassen und Lehrer, die nicht unbedingt passen, der Schulansatz aber ist von großer Wichtigkeit. Die Staatsschulen sind Einheitsschmieden für den Durchschnitt, besondere Schulen und Gymnasien vielleicht etwas gehobener. Unser Ansatz Mensch – Natur – Kultur steht aber nicht im Vordergrund. Die Univoraussetzungen vielleicht, aber oft auch nicht. Es wird oft in erster Linie Wissen vermittelt.

Olympia-Bündische

Viele Bündische und selbst Wandervögel wissen alles bessert. Wo sie das gelernt haben, in Wolkenkuckcvuksheim oder ob sie im pädagogischen Paradies mit Weihwasser gesalbt wurden, ist doch unwichtig.
Wichtig ist nur, wo ich, wo Du das Dahingeknallte nicht einfach von denen aus dem Olymp übernehmen.
Auf jeden Fall sind kennen die meisten dieser gottähnlichen Weltmeister im Besserwissen nicht die Voraussetzungen dafür, wie Persönlichkeitzen gefördert werden können.
Unser Wandetrvogel-Olympiaspaß hat keine Götter, sondern macht qualitatives Dosenwerfen auf magisch Clowns des Olympia-Komitees und ist unser Antwortz auf deren Schiebereien. Sie seinen mit Kratzfuß gegrüßt und nicht mit den Olkympia-Besserwissern aus den Bünden zu vegleichen.
Ich komme aus Lütenmark, denn dort ist Sonnenschein.
Ich komme nach Lüttenmark, denn da will ich sein,
Da kommen alle hin, die gern singen bei Tschai und Flammenschein
Da will ich sein.

Ich hab‘ die Welt geseh‘n, in vielerorts gewesen,
Ich hab‘ die Welt geseh‘n, bin viel gereist.
Komm‘ ich nach Lüttenmark zu Wandervögeln
Wo Freundschaft Freundschaft ist, wie Du es weißt.

Teestubengespräche für Musikanten

Unsere Teestubengespräche haben ein Hauptziel. Wir möchten Gedanken fördern, die Ergebnisse bringen, 
Treffen . Vorschläge Philosophentreffen Lüttenmark hedo Singetreffen-Tanzlieder. Lüttenmark hedo Liedertreffen. Großburgwedel Gesa Liedertreffen, xxxxxxxxxx. Walter
Wandervogel fördern O Ich bitte um Kostenlose Übersendung von Infomaterial O Ich interessierte mit für Mitmachwochenenden auf dem Rabenhof O Ich möchte teilnehmen an Fahrten zu Liedernächten O Ich möchte den Wandervogel e. V. fördern Namen Straße,Nr.Ort eMail, Telefon Spenden, Jahresförderbetrag Wandervogel e. V. IBAN BIC Spk Mecklenburg-Schwerin
97————————3

Schwedenfahrten nach Dalarna

Es gab die großen ersten Schwedenfahrten vögel noch eine Aufgabe, zumindest das Klampfenspiel zu sponsern und guten „Lagerfeuer-Unterricht“ selbst zu entwickeln. Mein Vorschlag wäre, Ukulele- und Mandolinenspiel miteinzubeziehen. Wir fahren auch immer wieder hin, weil die Menschen dort, mit dieser großartigen Einstellung, Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft und Kinderfreundlichkeit uns beieindrucken und anregen, ihnen nachzueifern. Die Kultur-Natur-Erlebnisfahrten nach Dalarna verbunden mit Treffen von Freunden und gemeinsamem Singen, Musizieren und Tanzen ge ben uns so viel, dass wir immer wieder fahren. h
Ein gutes Gespräch Ein guter Brief ist wie ein gutes Gespräch fürs Leben. Du kannst Dich lange darüber freuen. Wenige schreiben noch gute Briefe. Dabei sind sie ein Geschenk, das besser ist, als manches Materielle. Eine Email ist damit nicht zu vergleichen. Briefkultur ist wie Blumen und Wohnkultur, Zeichen der Verbundenheit, des Gebens der Freude und des Schenkens. Wer gute Briefe an Freunde schreibt mit Inhalt und Aussagekraft, sagt meist viel mehr als Oberflächlichkeit, denn er schreibt nicht nur virtuell, sondern mit dem Herzen.

Logbuch 3 Folklorum

Das wunderschöne große Folk- und Erlebnis-Dorf. Das freundliche und fröhliche Fest ist damit international zum Anfassen. h Folklore hat für viele keinen gute Ruf. HFF Filme von Dietmar Lieber Hansi Danke für das Foto. Ich brauche gutaufgelöste Fotos für den Druck des Folkmagazins. Dafür brauche ich nie Kollagen, sondern Fotos, die ich mit „Indesign“ groß ziehen kann, mit 200 dpi, also möglichst größer als 1 mb. Es gab beim Herbstfest hier viele gute Anlässe für Fotos, wo herauskam, beim Tanzen, Singen, Essen, dass wir mehr als 4 Leute waren, sondern an die 50, wo viel „action“, viel Leben war, wo die Musik brauste und das Fest brummte. Die habe ich leider diesmal auch noch nicht. Irgendjemand hatte meinen Fotoapparat als seinen vermutet. Am Ende war er wieder da. Ich hoffte, dass Ihr aus den Videos so große Fotos machen könntet, denn da müsste einiges dabei sein. Die Videos, die Dietmar mir schickte, kann ich leider noch nicht sehen, da mein Gerät die Dateien bisher nicht bringt. Herzlichen Gruß hedo Wir haben uns besonders über die Filme von Dietmar und Olli gefreut. Dietmar ging in den Tanzkreis und filmte von dort aus. Olli und Dietmar filmten die Musikanten beim Üben. Einiges davon ist gut geworden, so dass wir es auf Facebook unter „Wandervogel“ und auf unsere Webseite unter „www.wandervogel.info“ stellen können. Wandervogel-Olympiade Alle standen herum. Die Ersten warfen auf die Dosen. leo und Eisbär, unsere Oldies, notierten. Und es gab großartige Ergebnisse. Der Witz war, dass die am meisten Punkte hatten, die mit Karacho gegen die Tenniswand warfen, so dass die wackelte und die Dosen herunter purzelten. Beim Reingeworfen war es nur Glück und das Besenwerfen war ein optischer Leckerbissen wie mirjam und monija den Besen warfen, war genial. Burkhard wurde unübertroffen Weltmeister und muss seine Urkunde noch abholen. Ukulele Jutta hatte sich überlegt, wie sie mit fetzigen Liedern die Anfänger zum Singen bringen könnte. Die übten dann und sagen so intensiv, dass viele andere kamen und mitsangen. Insofern wurde für eine Stunde der Workshop zum Mittelpunkt.- Elbraben & Ernteball Das Musizieren hat bei uns merklich an Qualität gewonnen. Und es werden immer mehr Musikanten, die sich daran beteiligen. Zwar sind die Noten noch zu klein. Und bei den Sets sind die Übergänge oft noch nicht harmonisiert. Darum will sich ewu kümmern. Als das geklärt war, und die Vorspiele auch klappten, da lief der Laden. Die Musiken schnurrten ab und wurden immer fetziger. Der „Lüttenmarker Einzug“ entpuppte sich zum Renner, und „Mary’s Dance“ aus Australien blieb neben der „Wjessolaja Kadril“ aus Russland Spitzenreiter nachher beim Ball. Früher war es immer so, dass beim Schlusstanz nur wenige mittanzen konnten, weil sie den Walzer nicht konnten. Das ist jetzt schon weit besser geworden. Vielleicht können wir ja auch bald den Hampe mit in den Mittelpunkt stellen, doch dafür braucht es wohl einen kleinen Workshop, den anne t sicher gut anleiten könnte. Die Video-Aufnahmen von Dietmar zeigen wie die Tänze gleich klappten, und die Musik sich schnell einspielte. Viele wurden vom Tanzen mitgerissen. Und die Band mit zehn Leuchten improvisierte, spielte spontan Stimmen ein, brachte einen klasse Rhythmus. Dazu trugen Günther mit seiner Canjon und Robert mit Gitarrenrhythmus wesentlich bei. jutta, ewu, tina, anne t, Erika und Mirjam sorgten für die Melodien, dass es fetzte. Die flotten Melodien der Musiker und die begeisterten Tänzer schaukelten sich gegenseitig hoch, so dass der Ball schwebte, schlingerte und walzte. Es war eine Freude, die lange nachwirkt. Feuersänger & Kultur Unser Feuersingen in der Ballpause ist zu einem kulturellen Leckerbissen für alle geworden. Und das kam so: Vor zwei Jahren
alle geworden. Und das kam so: Vor zwei Jahren begannen wir mit dem Vortragen der Lieder durch Herzenssänger, die gern den anderen von Herzen ein paar wenig bekannte Lieder schenken. Wir begannen zu Dritt. Das erste Lied, das groß einschlug war das von ewu gesungene „Rosmarienheide“ von Hermann Lens. Von Mal zu Mal kamen mehr. Diesmal schon eine ganze Reihe. akaam begann gekonnt mit einem indischen Schwerttanz. Dann kamen Liedvorträge, darunter bobli mit einem gekonnten russischen Chanson und anne als Ruhrgebietsdame mit reinstem westfälisch á la Jürgen Manger. Durch Qualität und Mischung dehnte sich die Tanzpause aus, so dass der Ball zu einem freudevollen Kulturabend notierte. Zuschauer waren hingerissen. Festtafelrede von hedo Festtafel Jurtennächte

Logbuch 4  Fahrten

Vom Mittelmeer zum Atlantik durch die spanische Hitze – 9 Freunde auf gemeinsamer Fahrt Es war Sonen einzelnen. (Lilja aus der drj) Ich ka HFF Filme von Dietmar Lieber Hansi Danke für das Foto. Ich brauche gutaufgelöste Fotos für den Druck des Folkmagazins. Dafür brauche ich nie Kollagen, sondern Fotos, die ich mit „Indesign“ groß ziehen kann, mit 200 dpi, also möglichst größer als 1 mb. Es gab beim Herbstfest hier viele gute Anlässe für Fotos, wo herauskam, beim Tanzen, Singen, Essen, dass wir mehr als 4 Leute waren, sondern an die 50, wo viel „action“, viel Leben war, wo die Musik brauste und das Fest brummte. Die habe ich leider diesmal auch noch nicht. Irgendjemand hatte meinen Fotoapparat als seinen vermutet. Am Ende war er wieder da. Ich hoffte, dass Ihr aus den Videos so große Fotos machen könntet, denn da müsste einiges dabei sein. Die Videos, die Dietmar mir schickte, kann ich leider noch nicht sehen, da mein Gerät die Dateien bisher nicht bringt. Herzlichen Gruß hedo Wir haben uns besonders über die Filme von Dietmar und Olli gefreut. Dietmar ging in den Tanzkreis und filmte von dort aus. Olli und Dietmar filmten die Musikanten beim Üben. Einiges davon ist gut geworden, so dass wir es auf Facebook unter „Wandervogel“ und auf unsere Webseite unter „www.wandervogel.info“ stellen können. Wandervogel-Olympiade Alle standen herum. Die Ersten warfen auf die Dosen. leo und Eisbär, unsere Oldies, notierten. Und es gab großartige Ergebnisse. Der Witz war, dass die am meisten Punkte hatten, die mit Karacho gegen die Tenniswand warfen, so dass die wackelte und die Dosen herunter purzelten. Beim Reingeworfen war es nur Glück und das Besenwerfen war ein optischer Leckerbissen wie mirjam und monija den Besen warfen, war genial. Burkhard wurde unübertroffen Weltmeister und muss seine Urkunde noch abholen. Ukulele Jutta hatte sich überlegt, wie sie mit fetzigen Liedern die Anfänger zum Singen bringen könnte. Die übten dann und sagen so intensiv, dass viele andere kamen und mitsangen. Insofern wurde für eine Stunde der Workshop zum Mittelpunkt.- Elbraben & Ernteball Das Musizieren hat bei uns merklich an Qualität gewonnen. Und es werden immer mehr Musikanten, die sich daran beteiligen. Zwar sind die Noten noch zu klein. Und bei den Sets sind die Übergänge oft noch nicht harmonisiert. Darum will sich ewu kümmern. Als das geklärt war, und die Vorspiele auch klappten, da lief der Laden. Die Musiken schnurrten ab und wurden immer fetziger. Der „Lüttenmarker Einzug“ entpuppte sich zum Renner, und „Mary’s Dance“ aus Australien blieb neben der „Wjessolaja Kadril“ aus Russland Spitzenreiter nachher beim Ball. Früher war es immer so, dass beim Schlusstanz nur wenige mittanzen konnten, weil sie den Walzer nicht konnten. Das ist jetzt schon weit besser geworden. Vielleicht können wir ja auch bald den Hampe mit in den Mittelpunkt stellen, doch dafür braucht es wohl einen kleinen Workshop, den anne t sicher gut anleiten könnte. Die Video-Aufnahmen von Dietmar zeigen wie die Tänze gleich klappten, und die Musik sich schnell einspielte. Viele wurden vom Tanzen mitgerissen. Und die Band mit zehn Leuchten improvisierte, spielte spontan Stimmen ein, brachte einen klasse Rhythmus. Dazu trugen Günther mit seiner Canjon und Robert mit Gitarrenrhythmus wesentlich bei. jutta, ewu, tina, anne t, Erika und Mirjam sorgten für die Melodien, dass es fetzte. Die flotten Melodien der Musiker und die begeisterten Tänzer schaukelten sich gegenseitig hoch, so dass der Ball schwebte, schlingerte und walzte. Es war eine Freude, die lange nachwirkt.

SCHRIFTENREIHE DES MINDENER KREISES

Lieber Hedo, ich möchte dich bitten, in das nächste Heft des Folkmagazins folgende Information aufzunehmen: Die zwischen 2010 und 2014 erschienenen 10 Hefte der Schriftenreihe in Verbindung mit dem Mindener Kreis sind wieder vollständig auf Lager und können bestellt werden. Für den vollständigen Satz der zehn Hefte gilt ein Sonderpreis von 60- Euro. Bestelladresse: Email < eckard.holler@t-online.de > Es geht in diesen Heften um die Dokumentation der Jungenschaftsszene nach 1945 in verschiedenen Regionen Westdeutschlands (u.a. Nürnberg, Aachen,Lüneburg, Karlsruhe, Heidelberg, Minden, Hannover, Bergisches Land, Ostseeküste (Kuttercrew), Augsburg/Bobingen) aus der Sicht der ehemaligen Beteiligten. Ein Schwerpunkt ist die jungenschaftliche Linke und tusks KPD-Eintritt. Erstmals wird die Untersuchung der Sexualmoral der Jugendbewegung von 1936 von Fritz Jungmann (Pseud. Franz Borkenau) nachgedruckt, ebenfalls erstmals Walter Benjamins Kritik am Meißner-Fest von 1913 und sein „Abschiedsbrief“ an Gustav Wyneken. Thematische Hefte widmeten sich der Mongolei, dem Naturverhältnis und dem 100jährigen Meißner-Jubiläum 2013. Die Schriftenreihe wird im Spurbuchverlag von fouché im Auftrag des Mindener Kreises weitergeführt. Kürzlich ist das Heft Nr. 15 zum 90. Geburtstag von Oss Kröher erschienen.

WV Avantgarde

UNSERE LIEDER unsere HERZENSSÄNGER 

Was sind unsere Lieder? Die Lieder mit der feinen Wandervogelsprache, bei denen sich jeder über die Wortwahl freut. Wenn dann die Melodie eingängig ist und von vielen gut gekannt wird. Dann singe ich sie von Herzen, eben als Herzenssänger. Die echten Lieder der Romantik sind frei von Sentimentalitäten singe ich auch sehr gern. Oft sind Inhalte und Wortwahl schon historisch und nicht Lebenswirklichkeit. Die Lieder aber sind wunderschöne. Sehr gern mag ich auch neue Lieder, die unsere Feste und Fahrten in guter Wortwahl und Melodie besingen. Wenn beim Singen dann ein guter Wechsel zwischen Viele Lieder meiner Kindheit und Jugend im Wandervogel singe ich nicht mehr gern. Sie sind mir zu martialisch Lied, die Sentimental oder gar schwülstig sind, singe ich teils nicht mit Ich diskutiere das nicht, um Gegen Schlager und Musikantenstadlgesänge habe ich Vorbehalte. Sie gehen mir gegen die Hutschnur. Da bei uns fast kein Alkohol getrunken wird, habe ich mit Singerunden mit Alkohol wenig Erfahrung, habe aber gehört, dass es solche Runden in Mengen geben soll. Ich fahre gern zu Liedernächten. In unserem Wandervogel wird auch auf vielen bündischen Liedertreffen hingewiesen. Gut fände ich, wenn alkoholisierte Ankündigungen mit einen „A“ gekennzeichnet würden und darüber auch geschrieben würde, denn Kindern und Jugendlichen sollten wir das nicht empfehlen. Gegen Lieder mit Kampf, Mord, Missbrauch und Unterdrückung erhebe ich Einspruch. Meiner Meinung sollten das alle tun. In den Bünden ist dazu schon viel gesagt worden. In Singerunden habe ich oft kein so gutes Gefühl, wenn markige und männliche Lieder das Singen der Frauen und Mädchen unterdrücken. Ein gute Mischung zwischen „fein“ und „laut“ ist mir besonders lieb. Das ist ein sensiblerer Singestil, als bei Liedern im Nerotherstil, bei denen markig als schön gilt. Und das passt eher, wenn nur Männer zusammen kommen. Wenn aber buntes Volk miteinander singt, dann ist die Liedwahl etwas schwieriger. Der Klang aber entschädigt für vieles, wenn jeder auch beim Singen den anderen berücksichtigt. Das sind dann für mich die richtigen Herzenssänger. Vergebt mir, dass ich mich selbst kaum höre, wenn ich wegen meiner vielen Organisiertere heiser bin und dann mit meiner lauten, freudigen Stimme manche Ohren beleidige. Doch das Singen tut mir derart wohl, auch „als Elbrabe krächzend“, das ich nicht darauf verzichten möchte. Und so ist es ja allgemein bei uns. Dem Einen tut das wohl, dem Anderen was anderes. Und so ergibt es ein großes Ganzes, das dazu beiträgt, dass trotz allem die Liedernächte bei gutem Holz am Feuer mit viel Kerzenlicht für viele Labsal und Neckar sind, von dem sie im Alltag noch lange schlürfen. So sind die gemeinsam gesungenen Lieder zusammen mit vielen Klampfen, Geigen, Cajon, Löffeln und Gedöns Erholung pur und Seelenspeise. Wer will denn da noch schweigen?

WV-archiv Danke für Zusendungen für das Wandervogel-Archiv. Bündische Interessierte haben auf Absprache Zugang zum Wandervogel-Archiv hier in Lüttenmark. Über jede Bücher- und Heftspende freuen wir uns. Wir bitten Leser, unser Archiv bekannter zu machen und zu nutzen. Bitte nichts wegwerfen, sondern uns schicken. Danke! wandervogel e.v. Leisterförder Str. 23 19258 Lüttenmark 038842-21888 Spk. Mecklb-Schwerin BIC: NOLANDE21LWL IBAN: DE1114052000 1728912543

Wandervogelgeschichten 3

Finnland 2 

100 Jahre Waldweihnachtslieder der Wandervögel 100 Jahre Waldweihnachtslieder der Wandervögel Geschrieben von hedo holland am 30. September 2017. 100 Jahre Waldweihnachtslieder der Wandervögel Vor 100 Jahren feierten Wandervögel Waldweihnacht. Das Feiern im Wald um eine Tanne und danach im Landheim verbreitete sich rasch in den Bünden über das ganze Land. Es wurden dann passender Weise die schönen alten molligen Weihnachtslieder und Hirtenlieder der Natur gesungen wie: Maria durch ein Dornwald ging, Es kommt ein Schiff gefahren, der „Quempas“ und die Tannenbaumlieder, Es ist ein Schnee gefallen, Es saß ein klein wild Vögelein, Kommet ihr Hirten. Schneeflöckchen, Weißröckchen (von Hedwig Haferkorn), Es wird ja schon dunkel. Die süßlich frömmelnden Lieder wurden gemieden. Es wurde dann das nun 100 Jahre alte, erste Weihnachtsliederheft des Wandervogels heraus gebracht, das wir nachdruckten. Mit einem heute noch beachteten Artikel dazu. Der Zupfgeigenhansel und das später erschienene Sankt Georgs Liederbuch bringen dann wenig weitere Lieder. 
In der 30iger Und 40iger Jahren kamen bei den Hitlernazis oft völkische Lieder auf mit Mütterverherrlichung und Markigkeit. Sie haben sich kaum verankert. Geblieben sind uns “Es ist für uns eine Zeit angekommen“ und das französische „Haben Engel wir vernommen“, „Heut’ ist ein Sternlein vom Himmel gefallen“, „O du stille Zeit“, „Tal und Hügel sind verschneit“ aus der DDR dann „Guten Abend, schön Abend, es weihnachtet sehr“.
Nach dem 2. Krieg brachte Siegfried Schmidt aus der Tatgemeinschaft das erste bündische Liederheft heraus. Die Lieder drangen wegen Melodie und Sprache nicht weit vor. In den Bünden wurden „Bruder, schlanker Schneeschuh“ und „Schließ Aug’ und Ohr für eine Weil“ gesungen. Es fehlten aber weiter passende Waldweihnachtslieder. Um nicht in das immer noch weit verbreitete „süße Gesäusel“ zu verfallen, wurden neue Lieder aufgegriffen wie Kiesewetters „Fresenhof“, das ukrainische „Dnejs Pojutsche“ und das herrliche Lied vom griechischen „Narkas im Dornenwald“.
Die Suche nach Liedern, die gut zur Waldweihnacht passten, ging weiter. Bei den Falken, und bei plattdeutschen und Folkszene-Liedern wurde einige gefunden wie „Lasst uns zu der Tanne geh’n“, Waders „Leben einzeln und frei, wie ein Baum“, „Weißer Winter und wir wandern (mit der russischen Melodie von „Schlaf mein Bub“), Zukowskis „Klock soeben wart all duster“ 
In einem kleinen Heft haben wir diese Lieder zusammengestellt, musizieren und singen sie zu unserem jährlichen Waldweihnacht- und Musiziertreffen im Dezember auf dem Lüttenmarker Rabenhof. Einige Waldweihnachtslieder kamen dazu: Kleine Meise, Zwei kleine Wölfe, Hasenbraten ist ein schönes Essen, Laut ruft es von den Bergen (Go tell it from the mountain), Durch den Winterwald (Jingle Bells), Der lang genug mit viel Bedacht, Das wünsch’ ich sehr, dass immer Einer bei Dir wär, Laut sind die Norwichglocken – England, Mädels lass zum Tanz – Weihnahtsversion, Leis das Glöckchen ertönt Adnaswutschno – Russland, Durch die stille Nacht – Parappapapam – Der keine Trommler – England, Dat Jahr geit to End,In der Weihnachtsbäckerei.
Und wie es in der Internetzeitfür Kinderzukunft und  Mensch- und Naturerhalt nötig ist, kommen auch einige weltweite Lieder dazu wie das Kinderlied „Ich schenk’ dir lieber einen Teddybär, das ist besser als ein Schießgewehr“ und für Ältere das „Die Blauen Blumen brauchen nicht zu welken, sie müssen nur gefunden sein“. „Freunde, dass der Mandelzweig“ und das neue Wandervogellied.  Hedo Holland Das 100 Jahre alte Heft und das neue sind bei uns gegen eine Briefmarkenspende zu bekommen.  Unter „Lieder“ findest Du auch neue Eintragungen. Im Wandervogel-Logbuch laden wir ein zur Waldweihnacht, zum Waldweihnachtsliederworkshop und zum Wintermusizieren. 7.-10.12.17. Nähere Infos bei mir: 038842-21888 hedo

Weg der Wandervögel 1

Jeder Wandervogel findet hier seine ganz eigene Gabe, lernt sie sowohl allein wie in der Gemeinschaft zu erpro­ben und Verantwortung für sich selbst, für seine Freunde und schließlich für die Gemeinschaft und den Bund zu tragen. Weg der Wandervögel ist das, was allen Menschen gut tut. Menschen verbindet viel mehr Gemeinsames, als Unterschiedliches sie trennt. Im Inneren gleichen wir einander, und im Äußerlichen grenzen wir uns voneinander ab. Wir wollen jeder unser eigenes Leben mit innerer Wahrhaftigkeit in Gemeinschaft selbst gestalten. Wer das sieht und lebt, ist auf unserem Weg. Auf der Suche sein und lernen. Mit den Füßen fest auf dem Boden, mit gestreckten Armen Ster­ne angeln, im Traum die Blaue Blume, die Mitmenschlichkeit suchen, die Schöpfung erhalten. Das heißt vorwärts kommen und in die Tiefe gehen.

Das Tun (was muss ich tun?) Wir leben unser eigenes Leben, jeder auf seine Art. Wir nutzen unsere Gaben, achten auf die Schätze der Erde und die Würde des Nächsten. Wir streben danach, die Welt durch unser Wirken zu bereichern und gehen mit offenen Augen durch unser Leben, gehen auf Fahrt, wann immer es geht und üben uns in unseren Künsten. Uns Wandervögeln ist es wichtig, zu singen, zu musizie­ren, zu tanzen, zu spielen am liebsten gemeinsam miteinander. Wenn wir mit Gleichgesinnten – egal ob alt oder jung, arm oder reich, aus Büchern oder vom Leben klug geworden – zusammen sind, respektieren wir einander in all unserer Vielfalt. Einen Bund nennen wir es, wenn Menschen mit dieser Vorstellung eines erfüllten Lebens zueinan­der finden, um gemeinsam etwas zu schaffen und miteinander Gemeinschaft zu erleben. Um das vor Ort zu können, baut sich jeder von uns mit Freunden und Gewillten in seiner Region ein Wandervogelmilieu mit Liedertreffen. Das Ziel (was habe ich davon?) Ziel ist es, der eigene Meister zu werden. Persönlichkeit kommt von „personare“, vom Hindurchtö­nen. Wenn ich in der Jugend auf Fahrt in der Welt meinen Horizont erweitere, ist mein Urteil klarer. Wenn ich mich dann neuen Aufgaben stelle wie Beruf, Ehe und Familie und ein Nest schaffe, tut es gut, im Freundeskreis der Wandervögel zusätzlich Freude, Halt, Geborgenheit und Freunde zu finden. Geborgenheit verbindet alle Wandervögel im Lebensbund. Hast Du jemals das Glück erfahren, Teil einer Gemeinschaft zu sein, die so vielfältig und leben­dig in der Zeit steht? Hier ist eine Chance für Dich mit uns zu streiten und zu feiern in Streit- und in Festkultur. Bist Du interessiert? Du kannst Dich melden, Dich weiter informieren, ein Gratisheft unserer Zeitschrift anfordern. Du kannst diese Gedanken weiter geben. Du kannst ein Treffen besuchen. Du kannst Dich einbringen mit nachhaltigen und musischen Interessen. Du kannst – ob jung oder alt- dazu gehören und unseren Bund mit Deiner Kraft unterstützen.

tand 2017- Sptember

Es gibt nur wenige Wandervögel. Die leben weit verstreut. Förderer gibt es mehr. Und Interessierte am Wandervogel viel mehr. Weshalb? Weil viele die Feste,die Kreativitäten, die Zukunftsgedanken im Wandervogel, das Miteinander bei den Treffen und Festen, die Liedernächte, das Musizieren, die Tanzabende mögen. Oft hindert nur die Entfernung, sonst wären viele immer dabei. Wir rufen nun auf, den Wandervogel zu fördern durch Schreiben, durch Abonnieren der Zeitschrift, durch Spenden und Beiträge. Wir wollen beim Rabenhof einen Musikpavillon bauen, um unser Musizieren weiter zu verbessern. Wir fördern regionales Wandervogelmusizieren und Singen, mit monatlichen Liedernächten in Bundesländern, verbunden mit dem Aufbau von Wandervogelmilieus für Jung und Alt und jährlich drei überregionalen Treffen auf dem Rabenhof. Wer interessiert ist, wer es ausprobieren will, kann über Handzettel und Presse Musikanten und Liederfreunde für eine regionale Wandervogelgruppe gewinnen. Auch von Musikanten und Liederfreunden gibt es viele, die gern eine lockere Musik- und Liedergruppe des Wandervogels in ihrer Nähe, ihrer Region hätten. Auch das Wandervogel-Lied- und Musikrepertoire ist für viele attraktiv. Ruf bei Interesse einfach an und sei willkommen. Wir freuen uns über Dich, wenn Du aktiv wirst. Wandervogellied Lasst uns die Sonne, die Erde, den Wind, weil wir Wandervögel sind. Ohne Wasser und Luft, ohne Boden und Meer, ohne Wiesen und Wald gibt‘s kein Leben mehr. Lasst uns die Sonne, die Erde, den Wind, weil wir Wandervögel sind. 1. Miteinander in der Nacht Lieder am Feuer und Freude gebracht. Auch Ihr braucht Liebe zur Lebenszeit, Brot, Früchte der Erde und Fröhlichkeit. 2. Wandervögel auf Lebenswacht, haben Hoffnung mitgebracht, für Kinder und Frieden, für Heimat und Nest, dass die Zukunft uns Leben lässt. hedo

WEG DER WANDERVÖGEL 2

Lieber Hedo, liebe monija,
ich hatte viel zu arbeiten und konnte mich noch nicht richtig melden.
Ich wollte Euch noch mitteilen, wie gut mir die Tage in Lüttenmark gefallen haben und wie gut sie mir getan haben. Ich habe über den „Weg der Wandervögel“ nachgedacht.
Hedo, ich finde den Text sehr schön, weil er so vieles sehr konkret und greifbar macht.
Oft fehlten die Wort, um diese Erfahrungen zu beschreiben.
Da ist Dein Text wirklich ein Fortschritt gegenüber den sehr sterilen Meißnerformeln.
Je konkreter man wird, um so eher wird es aber auch den einen oder anderen geben, der sich bevormundet fühlt…
Gleichzeitig ist der Text so für mich etwas unstrukturiert (ich bin nun mal ein Mensch, der alles kondensiert und in wenige Kisten packen muß).
Ich habe also versucht, Deine zusammengetragenen Inhalte noch mehr zu komprimieren,
damit die Kernbotschaft besser zu handhaben ist. (Nicht alles habe ich hineinpacken können…)
Vielleicht für Euch eine Anregung? Soviel für heute! Gute Grüße aus der (heißen!) Nordheide
Uwe (Uwe Imgart)
Und bei mir sähe das dann so aus:

„Weg der Wandervögel“. Der Weg (was kennzeichnet ihn?)

In der Gemeinschaft der Wandervögel geht es uns um jene innere Verbundenheit als Mensch – wir teilen unser Brot und unsere Sehnsucht, teilen unsere Freude amLeben mit Menschen, die unseren Weg begleiten, diese wunderbare Welt erkunden in Gemeinschaft auf Fahrt, um ihr einen eigenen Klang hinzuzufügen, zu erproben und Verantwortung für sich selbst, für seine Freunde und schließlich für die Gemeinschaft und den Bund zu tragen. Weg der Wandervögel ist das, was allen Menschen gut tut. Menschen verbindet viel mehr Gemeinsames, als Unterschiedliches sie trennt. Im Inneren gleichen wir einander, und im Äußerlichen grenzen wir uns voneinander ab. Wir wollen jeder unser eigenes Leben mit innerer Wahrhaftigkeit in Gemeinschaft selbst gestalten. Wer das sieht und lebt, ist auf unserem Weg. Auf der Suche sein und lernen. Mit den Fü.en fest auf dem Boden, mit gestreckten Armen Sterne angeln, im Traum die Blaue Blume, die Menschlichkeit suchen, die Schöpfung erhalten. Das heißt vorwärts kommen und in die Tiefe gehen.

Das Tun (was muss ich tun?)

Wir leben unser eigenes Leben, jeder auf seine Art. Wir nutzen unsere Gaben, achten auf die Schätze der Erde und die Würde des Nächsten. Wir streben danach, die Welt durch unser Wirken zu bereichern und gehen mit offenen Augen durch unser Leben, gehen auf Fahrt, wann immer es geht und üben uns in unseren Künsten. Uns Wandervögeln ist es wichtig, zu singen, zu musizie ren, zu tanzen, zu spielen am liebsten gemeinsam miteinander. Wenn wir mit Gleichgesinnten – egal ob alt oder jung, arm oder reich, aus Büchern oder vom Leben klug geworden – zusammen sind, respektieren wir einander in all unserer Vielfalt.

Einen Bund nennen wir es, wenn Menschen mit dieser Vorstellung schaffen und miteinander Gemeinschaft zu erleben. Um das vor Ort zu können, baut sich jeder von uns mit Freunden in einer Region ein Wandervogelmilieu mit Liedertreffen.

Das Ziel (was habe ich davon?)

Ziel ist es, der eigene Meister zu werden. Persönlichkeit kommt von „personare“, vom Hindurchtönen. Wenn ich in der Jugend auf Fahrt in der Welt meinen Horizont erweitere, ist mein Urteil klarer. Wenn ich mich dann neuen Aufgaben stelle wie Beruf, Ehe und Familie und ein Nest schaffe, tut es gut, im Freundeskreis der Wandervögel zusätzlich Halt Viele sind befreundet. Hast Du jemals das Glück erfahren, Teil einer Gemeinschaft zu sein, die so vielfältig und lebendig in der Zeit steht? Hier ist eine Chance für Dich. Wenn Du Interesse hast, kannst du Dich melden. Du kannst Dich weiter informieren und ein Gratisheft unserer Zeitschrift anfordern. Du kannst diese Gedanken weiter geben. Du kannst ein Treffen besuchen. Du kannst Dich einbringen mit nachhaltigen und musischen Interessen. Du kannst – ob jungoder alt- dazu gehören und unseren Bund mit Deiner Kraft unterstützen. Stand 2017-Mai

WEIHNACHTEN AUF dem Rabenhof Lüttenmark

Es gibt Grundraster für Feste und für die Hochzeitsgestaltung durch die Elbraben. Jedes Fest und jede Hochzeit haben ihre „Spezialitäten“ und „Neuigkeiten“, so dass es nie langweilig wird für Musikanten, Sänger, Tanzmeister, Tänzer, Mitmacher und Neue. Wenn diese Grundraster eingehalten werden und dazu jährlich Anderes, Neues mit Impulsen dazu kommt, dann kann auch mal das Eine oder Andere weggelegt werden, selbst, wenn es schon „gute, alte Tradition“ war. So erneuern sich unsere Feste von Jahr zu Jahr. Langweile hat es noch nie gegeben. Einladungen 2017 des wandervogels Rabenhof – Lüttenmark Interessierte erfahren näheres auf der Webseite und rufen an. 14.-17.09. HerbstFolkFest Wandervogelernte 7.-10.12. Wandervogel-Wintermusik und Waldweihnacht Weitere Lieder-+Tanztreffen Details www.wandervogel.info Fahrtenplanungen 2017 des Wandervogels 22. – 24.09.17 Burg-Folk Tanzfest Ludwigstein 28.09.-3.10.17 Überbündisches Treffen Allenspacher Hof
wEIHNACHTEN Wenn wir zusammen kommen und uns herzlich umarmt haben, hat es vorher schon einige Gesprächen und Impulse gegeben. Wir auf dem Hof wissen, wer sich wie einbringen will mit Musik und Liedern, Vorlesen, Vortragen, Tanzen, Schmuck und Überraschungen. Wir können dann die „Selbstgänger der Gastlichkeit“ harmonisch mit „Gestaltungselementen“ der engagierten Teilnehmer zusammen fügen. Und schon ist das ganze Fest in sich positiv strukturiert. Und wenn dann vom Spontanen mal ein Gedicht eines Kindes, oder die Wahl einer kleinen Vorlesegeschichte nicht klappt, dann ist das eine Kleinigkeit, weil das meiste strahlt und Freude bringt.

FERNSEHKRITIK -MEDIENKRITIK – Fernsehen – MEDIEN – PRESSE – MAINSTREAM – WOHLFÜHL-KONSUMINDUSTRIE – MANIPULATION

Was sehe & lese ich noch?

2025.3

Fernsehkritik eines Protestanten, der sich gern informiert, aber nichts vormachen lässt.

Früher sah ich jahrelang die Presseschau sonntags und fast jeden Tag die Tagesschau. Dann wurde die Presseschau immer einseitiger, bis ich sie nicht mehr einschalte und mir dafür erst recht nicht Zeit frei halte.

Krimis sah ich gern. besonders den Alten und den Tatort. Der Alte fiel aus, der Tatort wurde immer lauter und dramatischer. Da verlegte ich mich auf die Rosenheim-Cops. Da gab es was zum Schmunzeln. Die wiederholen sich, haben nicht genug neue Ideen, spulen ihr Puzzle-Muster ab, so dass sich viele Filme gleichen. Jetzt schau ich die nur noch selten, wenn ich nachmittags um 16Uhr noch müde bin, um dabei einzuschlafen.

Die Nachrichten, selbst die Tagesschau, sind für mich tragisch. Ich brauche Informationen, kann die aber nicht mehr ab. Die werden tagsüber so abgeraspelt und abends so kurz gehalten, obwohl wir immer mehr Globalinfos brauchen. Was mich persönlich interessiert, ist oft nicht so weltbedeutend, und das immer wichtiger werdende Weltbedeutende wird mit 10 Sätzen abgespeist. Da wundert mich, woher die Politiker ihre Infos haben. Le Monde, BBC, Times informieren wohl besser. Oder die haben eine Flüsterpost, die wir als ÖR-Zahler nicht bekommen.

Noch mehr als die Kürze stört mich die stärker und stärker werdende Einseitigkeit und das Negative. Die Herrschaftssysteme unserer Erde sind unterschiedlich. Die Demokratie ist teils freiheitlicher, bringt hauptsächlich Negativmeldungen und verkauft uns Nachrichten oft als positiv, die für mich und die meisten meiner Freunde nicht 100%ig positiv sind. Die anderen Herrschaftssysteme und Staaten haben auch Vorteile gegenüber Deutschland und Europa. Das gesplitterte, falsch konstruierte Europa und das dezentrale Deutschland brauchen sich auf ihre Konstruktion und Uneinigkeit nichts einzubilden. Und da bekommen laufend schwarz-weiß-Meldungen im Farbfernsehen. Ich schalte auch Nachrichten immer weniger ein, sondern informiere mich meist über alternative Meldungen, oft z. B. aus der Schweiz.

Russland, China, Gazaleute, Afrikaner haben oft auch gute Seiten. Und die USA, Europa und unsere anderen Demokratien oft Elend und Unterdrückung. Davon sehe, höre und lese ich zu wenig, wobei mich die guten Seiten mindestens ebenso interessieren, wie die Mängel.

AlsStudent las ich Arbeiterkampf und Frankfurter Rundschau, obwohl ich nicht links bin. (Frieden, Mitmenschlichkeit, Heimat, Tradition, Kinder, Familie, Sprache, Bildung sind für mich bis heute sehr wichtig und Antifa mag ich nicht, obwohl ich 100% gegen Faschismus bin.) Diese beiden Zeitungen waren für mich die informativsten und aus dem Widerspruch der beiden bekam ich meine politische Kernbildung, mein Protestieren und Engagieren für Zukunft und Politik.

Zuletzt las ich den Spiegel. Der war für mich dann zu klein gedruckt. Dann las ist die taz, die für mich, als kulturell und Politisch Interessierter, ein wahres Kuddelmuddel brachte.Heute wird viel zu oft schwarz-weiß und „modern“ gemalt und Randgruppen werden überstark betont.

Mit Billionen wird weltweit aufgerüstet, mit Waffen gehandelt, gewertet, spekuliert, Risiko aufgenommen. Die Reichen werden noch reicher. Die Ressourcen werden knapper. Die Behörden werden schlechter. Die Verordnungen werden mehr. Die Informationen schlechter. Die Reichen brauchen nicht einmal von ihren Konjunkturgewinnen genügend abgeben und zahlen teils nicht einmal Steuern. Und das Positive kommt nicht rüber. Kein Wunder, dass die Weniginformierten dann denen zustimmen, die ihnen nach dem Munde reden.

Sagen wir 30% Nichtwähler, 30% wenig informierte Wähler, 30 % Parteiwähler (höchsten 20% parteitreu) . Die Meinungsunis und Umfrageinstitute in Verbindung mit den Medien bestimmen großenteils wie der Hase laufen soll, dominiert von den Superreichen mehr, als von den Parteien.

Wenn es um Kinder, Bildung, Umwelt, Zukunft geht, bin ich dafür.

Diese Reihenfolge hat kein Medium, das ich kenne. Deshalb abonniere ich z Z keine Zeitung mehr und sehe kaum noch Fernsehen.  Wer rät mir besseres?


Billig-Fernsehen?

2025.2

Die Öffentlich-Rechtlichen machen es sich immer einfacher.

Sehr oft lassen sie nun nur noch Leute einfach von der Straße oder privat sprechen. Die reden gern mal. Das kostet nichts.

Dann machen sie großenteils Sendungen mit 1, 2, 3 Personen, oder einem angestellten Moderator und einem Wissenschaftler. Auch das kostet.

Sendungen zum Kochen, zum Raten, zu Witzen braucht auch nur 1,2,3 Angestellte.

Dann gibt es eine Menge Krimi und Sport und die Nachrichten. Ab und zu eine Softoper oder einen Film, und das ist es schon so ungefähr. Und die Nachrichten sind oft sehr einseitig. Das sagen wir, die wir weder links noch rechts noch verschwörend sind.

Oft denkt man, Laien könnten das besser kalkulieren, bezahlen, wirtschaften.

Und dafür zahlen wir Bürger hunderte von Millionen Euro. Was für komische Verträge und Gehälter müssen da dran hängen, die wir nicht sehen, und gegen die wir uns nicht wenden können. So etwas nennt sich dann Öffentlich-Rechtlich und demokratisch.

Mit 10% bis 20% der Einnahmen wäre das meiner Meinung nach zu bezahlen. Dann kommen Hauskosten, Technik, Rechtekauf und Reporter dazu. Da müsste es doch gut möglich sein, mit 50% auszukommen?

Die freien Sender mit guten Überschüssen für die Eigentümer schaffen das doch noch billiger. die immer mehr einseitigen Meldungen der ÖR sind kaum noch besser, als die Meldungen der Privaten, die alle mehr konservativ bis rechtsgerichtet sind.

Alle Sender trugen und tragen dazu bei, dass die AfD und die CDU/’CSU so starkt geworden sind ohne eigenen Verdienst.


Hilfen gegen schlimmes Fernsehen

Da die von uns sehr stark subventionierten Sender immer mehr abbauen und jetzt meist nur Billigsendungen produzieren, und die freien Kapital-Sender Schrott mit Ausnahmen liefern, was bleibt und das? Uns unsere Kultur, Politik, Unterhaltung aus den gespeicherten Filmen der Mediatheken heraus zu suchen.

Viele haben dazu nicht die Zeit, die Lust, die Kenntnisse. Viele Alte hängen nun mit dem Schrott rum. Dagegen weiß ich kein Rezept.

Auch für mich, der ich ungefähr weiß, was ich will, kann ich das, was ich für mich finde, nur auf meinen Rechner oder Laptop umschalten. Mein Fernseher beherrsche ich nicht dafür. Und mein Rechner mit großem Bildschirm ist zu leise, auch, weil ich nicht gut höre.

Dafür könnte ich vielleicht Ohrhörer benutzen, doch der Rechner steht ungünstig für längeres nutzen. Und die Programmauswahl macht mir auch Schwierigkeiten?

Wer hat praktische Tipps für für Kauf eines neuen Fernsehers und für ein praktisches Wahlprogramm, Wahlprogrammierungen für mich? Damit ich nicht auch versauern muss?


ZEITUNGEN ABOS NEHMEN AB

Kein Wunder. Welche Zeitung gibt es, die ich wirklich brauche, die mir jeden Tag viele Nachrichten bringt, die für mich wichtig sind.

Ich hatte die etwas linke Tageszeitung abonniert. Die Kultur dort war so oberflächlich und so von billigen müpfigen Tagestrends dominiert, dass ich abbestellte. Immerhin bekam ich wegen meiner Kritik eine Kulturseite.

Dann hatte ich den Spielgel abonniert. Die Schrift war mir zu klein. Und ich bekam den Eindruck, dass der Spiegel seine Großartigkeit verloren hat und in den billigen Meckerstil der anderen Medien eingeschwenkt ist oder einschwenken musste. Das gefilemir nicht, so dass ich abbestellte und mich alternativen Digitalmeldungen zugewandt habe.

Dabei stellte ich fest, dass es, besonders in der Schweiz, kritischere Sendungen gibt, teils von Privatsendern. Und dass es auch dort, vielleicht etwas weniger, Unterdrückung von Meinungen gibt. Das, was nicht den Trend der westlichen Politik passt, wird vielfach nicht gesendet.

Redakteure, Wissenschaftler, Politiker werden nicht gesendet, bekommen quasi Berufsverbot. Das gilt kaum für Extremmeldungen von AfD, BSW, die auch Gegenmeinungen vertreten wie sofortige Beendigung des Ukrainekrieges, Extrem-Abschiebungen von Geflohenen, Traditionsforderungen, Atomstrom, Propaganda gegen Windräder, Negierung von Umweltschwierigkeiten etc. Das wird auch als „Sensatiönchen“ dargestellt und bekommt verhältnismäßig viel Raum, gegenüber viel Wichtigerem.

Anderes wird unterdrückt: Stopfung der Steuerlücken für Superreiche, Super – Spekulations-, Krisen- und Trendgewinne und ihre Besteuerung, Zustand maroder Bundeswehr, Straßen, Schulen, Bahn, Infrastrukturen, laufend Details zu globalen Schwierigkeiten bei Importen, Patenten, Exporten, Konflikten, Konkurrenzen, Zwangssituationen…

Und auch die Zeitungen werden meiner Meinung einseitiger ausgerichtet.

Meinungsfreiheit und -Vielfalt, Interessen der Armen, der Familien und Kinderreichen, Bildungsförderung, lebendige Nischen mit Miteinanderkultur statt Modetrends kommen vielfach bei vielen Zeitungen zu kurz.

Ich bin z. B. an lebendigem Plattdeutsch interessiert von Kreisen, die dynamisch wirken, spannende, zukunftsorientierte Feste und Veranstaltungen machen. Ich erinnere nicht, so etwas im gesamten Jahr gesehen, gehört oder gelesen zu haben.


FERNSEHEN IMMER SCHLECHTER & TEURER

Oft macht es keinen Spaß mehr, Fernsehen zu gucken. Du kannst durchsurfen, und es gibt immer mehr billige Sendungen, bei denen sich ein paar Fernsehleute auf niedrigem Niveau unterhalten.

Und die oft billig produzierten Themen sind fast nur: Gequatsche, Krimis, Kochen, Sport, Quizz, Mode, Promis, Horrormeldungen, Wetten, Comedy, Werbung, Trickfilme, Musik- und Reise-Industrie, Extrem- und Horror-Sport.

Es ist sehr oft eine oberflächliche Unterhaltung.

Gemeinsames Singen, Poesie, Literatur, guter Unterricht, gute Vereinsarbeit (außer Sport), Zukunftsgedanken für Dort und Stadt, Projekte für Selbständigkeit, Bildungs- und Aufstiegs-Angebote für jüngere Menschen, interessante neue Projekte von Unis und Volkshochschulen, schöne neue, deutsche Lieder zum Mitsingen, Förderung von Mitmachaktionen sind prozentual selten.

Es wird gesagt, die Mehrheit will das Oberflächliche. Dabei wird wenig berücksichtigt, dass die Mehrheit nicht wählen kann, was sie nicht oder kaum kennt.

So habe ich den Eindruck, die oberflächlichen und billigen Sendungen werden mehr, dabei wird von den Öffentlich-Rechtlichen ein höherer Zwangsbeitrag gefordert.

Das widerspricht der Entwicklung, verdummt die Mehrheit, die großenteils nicht abshaltenkann und keine Alternativen hat und schadet unserer Gesellschaft.

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MAINPULATIONS-MEDIEN

KÜNSTLICHE INTELLIGENZ

Die Mehrheits-Meinung wird bereits gesteuert. Fakultäten von US-Unis arbeiten mit künstlicher Intelligenz daran, den Medien Werkzeuge zu liefern, die Mehrheiten in Demokratien zu beeinflussen und zu steuern. Die „kapitalnächsten“ Parteien und Gruppierungen werden bevorzugt. Dem Kapital unangenehme Parteien und Gruppierungen werden ständigen Angriffen, Verleumdungen, Negativbotschaften ausgesetzt oder ihre Informationen und Pluspunkte werden unterdrückt, kleingeschrieben, mit Negativaufmachern versehen.

Nun, das wissen schon viele. Deshalb gibt es auch schon stärker werdende schweigende Mehrheiten. Und es gibt viele Meldungen im Internet, die Manipulationen durchschauen und außerhalb der gesteuerten Informationen breit veröffentlichen und der Steuerung widersprechen.

Dennoch: Das Ausmaß der Manipulationen ist vielen noch nicht klar. Immerhin führt es bis jetzt dazu, dass Mehrheiten der Wähler ohne Kapital die kapitalistischsten Parteien wählen. Also die, die vorgeben, ihnen zu helfen, in Wirklichkeit aber Parteien der Reichen und Superreichen sind. die lohnabhängigen Menschen erkennen ihre Feinde nicht mehr, sind zu wenige politisch gebildet, fallen auf Populisten, Antidemokraten, Sozialschmälerer, Aufschneider und Meinungsänderer herein. Dadurch haben die, die Wirtschaft, Militär, Superreiche oft fördern in den Wählertrends ihnen zustimmende Mehrheiten, die oft der Demokratie, den Armen, denen mit Kindern schaden.

Täglich, wöchentlich werden neue Horrormeldungen gebracht, die politisch leicht beeinflussbare Menschen ablenken, geglaubt werden, verunsichern, Angst machen. So sind währende der Ampelzeit die Linken und die FDP durch Trendschaffung klein gemacht worden. AfD und BSW wuchsen.SPD und Grüne stagnierten und sanken in der Gunst vieler Wähler.

Nun stellen Merz, Weigel und Co. immer extremere Forderungen auf, agieren gegen Scholz und Co., wollen die Wehrpflicht wieder einführen, das Bürgergeld schmälern oder abschaffen, immer härter gegen Flüchtlinge und Asylanten vorgehen, Deutschland teils sogar gegen andere Länder bzw. gegen EU-Entscheidungen vorzugehen, Atomkraft wieder einführen etc.

Damit werden Wähler manipuliert, sich ins eigene Fleisch zu schneiden, anstatt ihre Gegner zu durchschauen und sich von ihren natürlichen Feinden, den Manipulierern abzuwenden.


WEIHNACHTS-MÄRCHEN-PROGRAMM FERNSEHEN

Es sind herrliche Sachen dabei, wie z. B. „Der kleine Lord“. Teils aber sind haber die Programmgestalter sich zu schämen. Figuren werden so überzogen krank oder verrückt dargestellt, dass es keine Märchen mehr sind: Comical, Aristokratiekritik (Politik), überzogene Darstellungen gehören nicht in Märchen, sondern machen sie kaputt, oberflächlich, und entzaubern sie. 


MAINSTREAM – MEDIENINDUSTRIE 

Bei der in Meiden gesendeten Musik ist es schon lange so, dass Geld die Welt regiert. Das, was am meisten einbringt, wird gesendet, weil es der Medienindustrie und den von ihr favorisierten angepassten Künstler zugute kommt.  Das, was dieser Richtung widerspricht, sie kritisiert wird nicht oder fast nie gebracht, gedruckt, gesendet. 

Es ist nicht leicht, künstlerisch mit einer eigenen Meinung durchzudringen. Ausnahmen sind oft lebenslang agierende Künstler, die ihre Nische, ihre Tradition, ihre Bekanntheit gefunden haben. Aber auch sie werden nicht oft gebracht. Viele Künstler, die Talent haben bleiben so auf der Strecke, dringen nicht durch, resignieren. Es hat ja keinen Zweck. Es ist für die Katz. Dennoch: Die gefühlte Wahrheit hat auch einen Stellenwert. Oft hilft es, auch auf den „einengenden Korridor“ zu verzichten. Freiheit, Frechheit, Offenheit, Freude überzeugen oft für sich. 

Manche gehen aus Not beide Schienen, die der Mehrheit und die der gefühlten Wahrheit. Das macht jedoch meist auch schon unglaubwürdig.

Wenn die Medienindustrie dann aber mal sieht, dass eine kontroverse Band, ein Künstler doch Erfolg hat werden sie wohl aufgenommen, eingekauft und mit der Zeit zuerecht gestutzt, kanalisiert und so meist der Protestszene entzogen und für die Masse zurecht geschneidert. Aber das sind Ausnahmen.

Im Wandervogel favorisieren wir die Erziehung zu Wachsamkeit mit Förderung von Kreativität im Sinne der Wahrhaftigkeit in der Meißnerformel. 

Ausgehend vom Versuch einer abwägenden Objektivität und gemeinschaftliche Kritik an der Gleichmacherei für die  Masse zum Wohlfühlkonsum ist halten wir eine miteinander selbst- und handgemachte Musik in Familien und Gruppen mit selbst Singen, Musizieren, Tanzen für das lebenslang beste Medium fürs Wohlfühlleben.     

Ich denke, ich kann hiermit für fast alle Wandervögel sprechen. h     


FERNSEHKRITIK:

Das Fernsehen wir immer uninteressanter und unwichtiger für mich. Fußball, Comic, Kochen, Krimis, Mode, Schlagerstars und Showleute dominieren. Das geht für mich nicht so weiter. Ich bin gezwungen auf Mediatheken und aufs Internet auszuweichen.

Die Schlager sind schlechter geworden. Am World-Song-Festival sieht man, dass Deutschland weit hinten landet, und so etwas wird uns laufend präsentiert.

Die Kochsendungen langweilen mich.

Die Krimis werden von viele Leuten gespielt, die meist emotionslos wie rasende Maschinengewehre reden. Sie bestehen vielfach aus Lärm, Gerenne, Autogerase und auswendig gelerntem Rederaspeln.

Die Comicshows sind oft derart primitiv, mit beleidigendem Pseudowitz, dass ich abschalten muss.

Politiksendungen sind oft mehr oberflächlich und verdummend und einseitig der schlechten, eiseitigen USA-Berichterstattung folgend.

Sendungen pro USA, die viele, viel Kriege anzettelten, Schwarze, Mexikaner, Indianer benachteiligen, Trump wählten und sich dabei als die sogenannten Guten darstellen.

Politik für eine bessere Zukunft gegen Gifte, Kriege, Rassismus, Unterdrückung, für bessertes Klima, soziale und solidarische Gesellschaft gibt es weniger als Poltikklamauk.

Es gibt ein paar kritische und kulturelle Sendungen, selten zu attraktiven Zeiten.

Gäbe es einen Qualitätsvergleich mit anderen Ländern, dann werden wir trotz der Pflichtzahlungen durch jeden Wohnungsbesitzer auf den hinteren Rängen landen.

Einlullende Unterhaltung á la Bildzeitung manipuliert zu einem Mainstream, der weder qualitativ ist noch zu Deutschland passt.

Kein Wunder, dass sich immer mehr Menschen vom Fernsehen abwenden und sich selbst informieren oder nach Ideologien tanzen.

Ein Konzept, dass so auf Masse, Trends, Mainstream und Manipulation abgestimmt ist, braucht Protest, Abschalten und andere Informationsquellen. h


 

WANDERVOGEL ÖFFENTLICHKEIT & WERBUNG

download-21.jpg  Warum wir keine „E-Mail“ haben.  ( NEROTHER WANDERVOGEL)

Wir haben nicht nur keine „E-Mail-Adresse“, wir messen auch dem „Internet“ wenig Bedeutung zu.
Unsere Kenntnis der gruppen-„bündischen“ Wirklichkeit zeigt uns, daß vergleichbare Gruppierungen auf ihren Seiten potemkinsche Dörfer errichten. Rucksacktouristische Freizeitaktivitäten Einzelner werden in Gruppenleistungen umgefälscht, ohne die materiellen Hilfsmittel preiszugeben, Zahlen werden manipuliert, es wird geschönt, getürkt, gefälscht. Der Verführung durch ein unkontrollierbares Darstellungspodium wird nachgegeben, mit anderen Worten: in den meisten Fällen ist die Selbstdarstellung nicht durch „innere Wahrhaftigkeit“ gedeckt, sie ist Produkt-Werbung!
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WANDERVOGEL HEUTE – BRIEFE – Weshalb Wandervogel? Weshalb ich zum WANDERVOGEL komme?

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WANDERVOGEL HEUTE: Die Aufgaben, vor denen Deutschland steht, scheinen mehr und schwieriger zu werden. Die Verunsicherung, teils Angst von Menschen, wächst. Der Wandervogelbund ist ein Refugium, in dem die Welt in Ordnung zu sein scheint. Da wir im Bund in der Mehrzahl Erwachsene sind, steht bei unseren Treffen, Gruppen, Fahrten und Festen das Gemeinsame im Vordergrund. Unsere Treffen heißen nicht umsonst Mitmachfeste.

Die Zeit heute gibt uns recht. Miteinander, Liebe zur Natur und Kultur werden gebraucht und geben uns Freude und Halt. Das ist einer der Gründe, weshalb unser Singen, Tanzen, Besuchen gut laufen. Es könnte mehr sein. Und unser Miteinander, unser Bund könnte mehr wachsen. Das könnte mehr bringen an Besuchen, Erfahrungen, Fahrten und auch an Jüngeren, die zu uns finden. 

Dass wir besonders mit Liedern, Tänzen und Festen gut geworden sind, dass mehr und mehr Neue, Interessierte, Suchende zu uns kommen, ist ein Zeichen. Wir haben dafür zu sorgen, dass der Funken überspringt, dass deutlich wird, dass wir in dieser Gesellschaft mehr zu bieten haben, als ein Hobby, dass unsere Lieder, Tänze, Weltfahrten und unsere Unabhängigkeit mehr sind, als die leicht manipulierbare bundesrepublikanische Konsumgesellschaft. Verwurzelt mit guter deutscher Sprache, mit Bräuchen, mit den Jahreszeiten der Natur, mit Freiheitswillen auch gegen die allgemeine wetterwendische Meinung, gegen das einfache Schwarz-Weiß-Denken. Deshalb lassen wir uns nicht in eine Ecke, in eine Schublade zwingen, sondern sind unabhängig von Tagespolitik und Feinddenken im Sinne der Mitmenschlichkeit und der Freiheit für alle Menschen, alle Völker für den Frieden.

Doch zuerst noch einmal zu unserer Bindung, zu Miteinander und Bund mit Liedern, Tänzen, Kreis, Feuer, mit Fahrten in die Welt und Geschichten aus unserer Geschichte: Seit 111 Jahren wird im Wandervogel an Liedern und Tänzen gearbeitet. Kreis und Feuer intensivieren das. Und aus Fahrten, Besuchen und Geschichte kommen die Erfahrungen, die Erlebnisse. Das zusammen bringt Bindung und Zusammenhalt. Deshalb meiden Wandervögel häufig die Moden, weil die Erfahrungen, die Erlebnisse viel mehr bringen und nicht ablenken vom Miteinander, vom Bund. Unsere Lieder sind ausgesucht und neue kommen dazu, kaum Schlager. Und wir singen gern und meist auf Deutsch, weil dann viel mehr von uns die Feinheiten der Sprache dann besser verstehen. Die Tänze tanzen wir meist europäisch und nennen das international nach den schönsten Melodien Europas. Da sind wir unseren Nachbar- und Hauptreiseländern nahe, bringen Tänze mit aus unseren Urlaubsländern, finden dort Tanzformen, die sich besser erhalten konnten, als in unserem Deutschland in der Mitte Europas. Wir erzählen von den schönsten Gegenden, Plätzen, Quartieren, die wir unterwegs gefunden haben. Manchmal treffen wir uns an diesen Lieblingsplätzen. Es gibt einige Gegenden in Europa, wo sich Brauchtum in freier Art gut weiter entwickelt. Da sind wir gern. Das enge Nationalistische brauchen wir nicht, sondern mehr Natur und Kultur zusammen. Das nennen wir NATURKULTUR. In Schwedens Dalarna, bei Frankreichs Grand Bal d’Europe und in der Bretagne und an mehreren anderen Orten (auch in Russland, heute versteckt) können wir FREIHEIT MIT NATURKULTUR lernen. 

Unser Bund ist frei für alle Völker und Rassen. Unser Wandervogel wurde verboten von rechten Nazis und der linken DDR wegen seines Freiheitswillens, frei von allen Ideologien, Religionen, Sekten, Verschwörungen, Richtungen. Besonders deshalb, weil er frei das Gestern, Heute und Morgen anpeilt und sich nicht nach Behörden, Richtlinien, Moden ausrichtet, sondern Mitmenschlichkeit und Frieden als Ziel hat. 

Die Zeit ist wieder umgeschwenkt. Krieg, Militarisierung, Weltkonflikte, Europas Uneinigkeit, Abhängigkeit von den USA, simples Populismus-Denken und Verschwörungstheorien dominieren das Tagesgeschehen. Die Medien drängen die Menschen in ein einfaches Schwarz-Weißdenken, das der Intelligenz widerspricht. Das Medienziel heißt vorrangig: Je komplizierter die Welt, desto leichter sind die Menschen mit einfachen Lösungen zu fangen. Das klappt bisher weitgehend und kann nicht unsere Meinung sein. Es ist notwendig zu erkennen, wer Konflikte weshalb weltweit schürt. Mehr und mehr Menschen in Deutschland sehen das so. Konfliktschürer sind die wahren Verbrecher, Kriegsanfänger ebenso. Und innerhalb unseres Landes ist es ähnlich. Da gab es zum Beispiel Corona. Viele Fehler wurden gemacht, bei allem was neu ist, ist es oft notwendig, Fehler zu machen, um daraus zu lernen. Deshalb ist Kritik notwenig. Dass das Verschweigen von Fehlern zu Verschwörungen führt, die vergiften und von Extremisten genutzt werden, ist die andere Seite, besonders, wenn das Eingeständnis von Fehler dauerhaft unterdrückt wird.

In der Welt wie im Land immer den goldenen Weg für die Zukunft zu finden, ist nicht leicht. Wir brauchen unseren Weg, unsere Erkenntnis dazu, um als Wandervögel – wie unsere Meißnerformel meint – unser Leben frei selbst zu gestalten, möglichst im Miteinander, im Bund. Wer auf seinem Lebensweg sein Leben gestalten will, sucht sich Bildung, Ausbildung, Weiterbildung selbst. Und wer dabei noch eine Gruppe, ein Wandervogelnest aufbaut, trainiert sich ständig, wird Chef, wird selbständig, wird durchsetzungsfähig. 

Und im Wandervogel gibt es viele Chefs oder Sprecher und Schreiber. Wir sagen, sie/er „hat den Hut auf“. Dogmatische Führer brauchen wir nicht, dafür Aktive in den Regionen unseres Landes, aktive Sprecher für Regionen, Bundesländer und auch in anderen Ländern. Zu gründen, Impuls zu geben, Menschen zueinander führen, zum Miteinander verbinden, ist die besondere Aufgabe der Älteren, für die Jüngeren ist es wichtig gemeinsam und allein NATURKULTUR in der Welt zu erfahren. 

Mehr könnte sein, dass das hier beschriebene Lebensgestalten in unserem Bund um sich greift, dass die Struktur unseres Bundes und unseres Trägervereins stärker wird, und dass wir in der Öffentlichkeit bekannter werden.

Es lebe unser Wandervogelbund mit Glückauf und Fahrwohl!

hedo 28.4.24

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Weshalb Wandervogel?

Ohne Wandervogel wäre die Welt, mein Leben für mich ärmer. Neben dem entfernten Rest meiner Familie habe ich den Bund als größere Familie mit schönen Liedern, mit Fahrten und Festen, mit Freunden und Vertrauen, mit einem Halt und Geborgenheit in dieser sich schnell ändernden Welt. Und dazu mit viel Freude und NaturKultur.

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Brief an Christian.    21-3-21

Lieber Christian. Danke für Deine Antwort. Du bist wie ich ein trotz unterschiedlicher Wege lebenslanger Wandervogel. Und beide möchten wir, dass es den Wandervogel in Zukunft weiter gibt. Ichschlage vor, dass wir am gleichen Strang ziehen. In den Jahren war es so, dass fast jedes Wandervogelgrüppchen in eine andere Richtung zog, jedes Alphatier wollte einen eigenen Bund oder ein Bündlchen. Zusammenwirken, gegenseitiges Unterstützen und Miteinander gab es viel zu wenig. Was blieb war für die meisten nur die Vergangenheit mit der äußeren Form und vielleicht der Meißnerformel. Das war leider ungenügend. Und was Gerhard mit der Kulturinitiative versuchte, war großartig. Nur, hat er damit sein wirkliches Anliegen nicht erreicht: Den Wandervogel zu stärken. Seine guten Gedanken gingen großenteils in der Masse und länge seiner trockenen Artikel unter. Und dennoch habe ich meinem Freund Gerhard viel zu verdanken, auch, wenn ich mich beim Scheitern der KI auf den Rabenhof zurückzog, um mit den Elbraben einen Wandervogel-Neuanfang zu beginnen. Lampi ist mit Artaban näher dran. Hoffentlich geht es ihm gut, er soll sehr krank sein. Nur Artaban ist an die Waldorfschulen geknüpft und an den Heiligen Martin. Alles tolle Sachen, aber nicht für Dich, für mich, nicht freiheitlich genug und nicht zielgerichtet auf die Idee des Wandervogels. Gibt es sonst für den Wandervogel etwas, das freiheitlich genug ist und Aussicht auf Bestand hat? 

Zu Deinen Fragen: bob und gabi von uns bauen in Berlin eine Gruppe, treffen sich wöchentlich mit mehreren Berlinern per Videokonferenz und suchen Wandervögel aus Berlin und Umgebung, die fürs Miteinander sind.  Zu Liedern und Tänzen ist es eine allgemeine Frage. Unser Halstuch und unsere Goldgreif wirst Du kennen. Auf unserer Webseite in der Wandervogelzeitschrift und in der Tageszeitung und unter Embleme findest Du Grafiken zu unseren Emblemen und Liederheften.  Es ist nicht leicht, Vergangenheit und Zukunft für den Wandervogel miteinander zu verbinden. Von den Altensehen es viele zu eng, nur die Äußerlichkeiten, nur die Masse. Wir sehen jedoch, dass ein freiheitlicher Wandervogel für Mitmenschlichkeit und Miteinander mit NaturKultur bei vielen Menschen gut ankommt. 

monija und mir geht es altersgemäß gut. Wir sind hier im Grünen privilegiert. Heute fahren wir zu monijas Haus bei Wismar, um den Geburtstag von unserer kranken Anett vorzubereiten. Und ich arbeite zusammen mit Uwe am Liederbuch „hedos lieder 2“.  An Fotos, Filmen, Liedaufnahmen bin ich sehr interessiert. Unser Wandervogelarchiv ist sehr gewachsen. Wir bekommen immer wieder Spenden.  Liebe Grüße von monija und mir vom Rabenhof. hedo

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Eine Mail von kalle.  Ich bin kalle und studiere in Göttingen Deutsch und Pädagogik.

Pfadfinder wurde ich bei Mosaik als Elfjähriger in Köln. In Göttingen fühle ich mich bei Pfadis nicht wohl.

Da surfte ich auch beim Wandervogel, weil meine Mutter schon dabei war und bekam vom hedo eine Zeitschrift. Der Wandervogel gefiel mir immer mehr. Dann habe ich monija und hedo besucht und habe mich entschlossen im WANDERVOGEL mitzumachen. Bisher kam mir Corona noch dazwischen. Ich hatte früher kurz mal eine Sippe. Dann aber musste ich mich aufs Abi konzentrieren.

Am WANDERVOGEL reizt mich die Kombination: Einerseits schöne Treffen und gute Atmosphäre, andererseits die zukunftsweisende Zielsetzung und NaturKultur. Und dazu die Freiheit, sich selbst zu verwirklichen. So etwas hat kein Bund, und das zusammen mit Jung und Alt. Vielleicht schaffe ich es ja, an der Uni etwas aktiv zu werden.

Bis bald horrido und gute Fahrt. kalle

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Glaube, Kirche, Gott und freier Glaube im WANDERVOGEL

Zum Glauben im Wandervogel.                         2.3.21 hedo

Die Meisten von uns sind nicht eng mit einer Kirche verbunden, sondern haben ihren eigenen freien Glauben. Ganz wenige lehnen Glauben ab und sind lieber nur realistisch und kritisch mit Hoffnung auf eine bessere Zukunft.

Mehrere arbeiten auch in Kirchengemeinden ihres Ortes mit oder in freien Glaubensgemeinschaften.

Wenn wir über Glauben sprechen, mischen einige den christlichen Glauben mit anderen Glaubensrichtungen wie Buddhismus, Naturreligiösität und anderem.

Ab und zu wird auch von einigen gesagt, dass sie nicht gern in Kirchen gehen, ihnen Segnungen fehlen, dazu auch Ehrungen derToten, Namensgebung oder Bestätigung, Einführungen in die innere Welt der Kraftfelder.

Nicht in Glaubensrichtungen festgelegte Segnungen auch bei unseren Treffen, um daraus Kraft, Hoffnung und Zuversicht zu schöpfen.

Ich wurde gefragt, was unser Bund dazu beitragen, anbieten könnte?

Wer hat dazu Impulse zu geben?

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