FOLK – FOLKLORE – FOLKIES – FOLKPERSONEN Postfolklore

FOLKIE – FOLKIES

Ein Folkie ist Musikant, Sänger und evtl.auch Tänzer, der mit Folkore unterwegs ist von Fest zu Fest, vonAuftritt zu Auftritt

FOLKLORE

Du kennst ihn anscheinend noch besser, als ich.

Ich habe ein gutes Leben und möchte nicht in Eckhards Haut stecken.

Mein Glück ist, dass ich gruppen- und menschenerfahren bin und mich nicht provozieren lasse. Eckhard steht zeitweise derart unter Strom und muss sich austoben, dass es ihm nicht reicht, körperlich zu dominieren.

Mir fiel es als Grünem nicht leicht, ihm alles Gute zu wünschen, als er nun äußerte nach Wirtschaft und rechtem katholischen Orden nun für die Rechten Furore machen zu wollen.

Für unseren schönen, blumenreichen Hof wollte er seine ehemaligen Motorradgangs mobilisieren. Wenn schöne Gedanken nicht genug Echo bringen, muss er zu Provokationen greifen.

Richard von Tom-Bombaldil war gerade hier auf dem Hof.

Mir sind erlebnisbezogene Artikel am liebsten, die die Freude über schöne neue Lieder, über handgemachte akustische Musik, über gutes Ambiente bringen.

„Folklore ist, wenn das Herz mitspielt.“


FOLKLORE – STEFAN CARLEM HUISKEN

Wir trauern um Stefan!

Lieber Stefan

Unser Folkmagazin ist eine Sache auf Gegenseitigkeit seit vielen Jahren. Und das bewährt sich auf Dauer. In unserer Szene gibt es ja nur wenige, die es wagen, davon leben zu wollen. Das geht wohl am besten, wenn man singen, spielen, texten, kompnieren, unterrichten, auch Kinder, akquirieren, werben – alles recht gut bis besser kann. Auftritte mit Schülern bringen wohl bei Familien und regionaler Presse am besten eine Imagebildung. Wie ich damals ein Schüler-Lehrerorchester gegründet habe, obwohl ich kein großer Musikant bin, nur guter Lehrer. Das ging locker zu, brachte viel Freude, der Schulleiter spielte Querflöte.

Beim FM ist es ebenso. Mit unsere Mitarbeitern, Freunden, inserierende Mitmachfestivals arbeiten wir besonders gern zusammen. Und so hat sich eine Mitmachszene entwickelt, die mit „Mitmachern“ besonders Freude macht. Eben nicht nur Konsumenten.

Sicher, in der Szene sind die Macher gut in Kontakt. Bei den Mitmachfestivals wird ja fast nie gezahlt. Aber die Profis darunter sind so bekannt, dass sich das schnell herum spricht.

Heute sitzen in den Städten ja schon oft Kulturmanager. Und wenn man die und ihre Möglichkeiten, ihr Geschick, ihr Ambieten kennt, dann ist man ein Stück weiter und fast im Sattel. Das hängt ja auch vom eigenen Radius und von der eigenen Repertoirebreite ab. Folk ist keine leichte Szene, wenigsten nich so verlogen, wie andere.

Das Folkmagazin 6x im Jahr um den Beginn des geraden Monats mit Endredaktion zum Ende des gerade Monats und möglöichst früher, am liebsten mit Fotos und Grafiken, hat mit Nr. 340 diesmal Weihnachtskurzgeschichten als Schwerpunkt. In den Jahren vorher haben wir Weihnachtsbräuche, -Zeremonien, Festvorschläge aus Deutschland und mehreren Ländern gebracht. Die Geschichten in diesem Jahr sind für Folkies da, die sie im Kreise ihrer Lieben vorlesen. Vielleicht fällt Dir ja etwas ein, oder Du hast was in petto.

Liebe Grüße von monija und mir.


Von: Stefan Carl em Huisken <info@emhuisken.de>
Datum: Montag, 1. Oktober 2018 um 14:43
An: Hedo Folkmagazin <hedo@folkmagazin.de>
Betreff: Re: Stefan

Lieber hedo,

besten dank für deine Mail. Termine fallen im Augenblick bei mir beschränkt viele an – außerdem hatte ich sehr große private Belastungen in den letzten Wochen, wodurch ich lange nicht alles tun konnte, was ich wollte, und sicherlich einiges versäumt habe. Mitarbeiterbriefe empfange ich gerne, und schaue dann auch mal, was ich evtl. beisteuern kann. Ich muss allerdings immer dazu sagen: Geld verdienen geht einfach vor, und da ich nunmal als freischaffender Künstler (ohne zusätzlichen Brotjob) eigentlich immer damit zu tun habe (schreiben, üben, Konzerte, Akquisition), wird sich das in Grenzen halten. Aber wer weiß, was sich ergibt.

Einen regelmäßigen Termin habe ich noch (das läuft seit inzwischen mehr als drei Jahren und wird immer mehr): Akustik-Session mit Musikertreff, immer am dritten Donnerstag in jedem Monat in Norden, Alte Backstube. Kontakt: Stefan info@emhuisken.de


FOLKKONTAKTE, FOLKCLUBS, FOLKFESTE

LIEDER + SINGEN + TANZEN + MUSIZEIREN +KONZERTE + FESTIVALS + SINGENWETTSTREITE – EINIGE BEISPIELE

TANZEN:  Kiel, Hof Akkerboom

 FESTIVALS:  EUROPEADE

WOCHENENDEN ZUM TREFFEN, SINGEN, FEIERN, SPRECHEN: Rabenhof Lüttenmark

SINGEWETTSTREITE: Berliner Singewettstreit,  Hamburger Singewettstreit, Audimax,   Ulmer Singewettstreit, . Rheinischer Singewettstreit St. Goar,  Bamberger Singewettstreit, Ebelsbach,


FOLKKONTAKTE – DEUTSCHLAND   

PROFOLK  Folkinitiative Deutschland:  info@profolk.de   033054 – 8696 65 Mitgliederversammlung

AKADEMIE FÜR SINGEN, NATUR UND GESUNDHEIT singdichfrei@healingsongs.de Katharina und Wolfgang Bossinger –

KLINGENDE BRÜCKE: – Termine@klingende-bruecke.de Pascale Fritz, Liederblätter mail@klingende-bruecke.de, 24.-26.2. Treffen auf dem Annaberg – demski@klingende-bruecke.de

HAMBURG

BERGEDORF CAFÉ CHRYSANDER WV-URSEL AROVA  post@crysander.de.  post@cafe-chrysander.de Chrysander Str. 61.  Termine wöchentlich.

MECKLENBURG-VORPOMMERN folkmagazin@folkmagazin.de    0152 2198 3817 – www.wandervogel.info    wandervogel@wandervogel.info LÜTTENMARK   folkmagazin@folkmagazin.de www.wandervogel.info Weiteres Programm unter www.wandervogel.info 0152 21983817  RABENTÄNZER meist DONNERSTAGS 19:30 H Tanzen  SONJA_HARTMANN@GMX.NET

ALTE SYNAGOGE HAGENOW  WWW.MUSEUM-HAGENOW.DE.    t.kuehn@hagenow.de Thomas Kühn  hegenow-info@hagenow.de Museum für Alltagskultur der Griesen Gegend –

SCHLESWIG-HOLSTEIN

LAG FOLK SCHLESWIG HOLSTEIN Jugendhof Scheersberg  www.lagfolk.de . TOLLES EREIGNIS FOLK VOM BESTEN. –

FOLKCLUB MÖLLN  www. folkclubmoelln.de   Begegnungsstätte Lohgerberei, Bahide-Arslan-Gang Mölln  –  SWATTENBEKER DANZLÜÜD:  Deutsche und europäische Tänze diesntags,

HOF AKKERBOOM KIEL: 0431/524260 (MoMiFr9-12) HOF-AKKERBOOM@WEB.DE    15:30 Folk-Tanz-Café

NIEDERSACHSEN

HANNOVER-GROßBURGWEDEL-MUSIKANTENSESSION BEI GESA:   GESAFOESE@WEB.DE

VENNER FOLKFRÜHLING im Osnabrücker Land, Venne –

TANZHAUS LÜNEBURG:   18H WORKSHOP  TANZHAUS in Bardowiek, Am Bahnhof 6, Straßenverlängerung. –

TANZHAUS HANNOVER  0511-450 67 99 – tanzhaus@gmx.net

LAG-TANZ  NIEDERSACHSEN  info @lag-tanz-nds.de  –

WINSEN LUHE / MUSEUM IM MARSTALL: www.museum-im-marstall.de   –

FOLKCLUB PROITZER MÜHLE  kurs@proitzer-muehle.de

NORDRHEIN-WESTFALEN –   office@musikvonwelt.de „Hommage für Liedermacher Frank Baier –

SACHSEN-ANHALT – NAUMBURGER NÄCHTE, Naumburg –

HESSEN – Burg Fürsteneck:   bildung@burg-fuersteneck.de  Nykkelharpa-Fortbildung, Fürstenecker Gitarrengipfel, Fürstenecker Akkordeonale – Workshops, Historisches Harfenspiel, Japanisches Trommeln Fürstenecker Folkwerkstatt, Irish in den Mai, World Fiddle Project, Saxophon Sommer A-capella-Gesang, Blue-Grass-Music American Old-Time,  Noten-Rhythmus-Gehörbildung, Percussiontraining & Beatbox, Orientalische Musik –

BAYERN – Giorgio Zankl tanz@giorgio-zankl.de –

FOLKCLUB WÜRZBURG: www.wuefolk.de –

Volkstanz im Großraum München: www.boarisch-tanzen.de  willi.stappert@gmail.com 089-8346 726  0176-8696 9043 –

NÜRNBERG:  Kulturladen Villa Leon, Schlachthofstr. / Philipp-Koerber-Weg 1, manfred.beck@stadt.nuernberg.de 0911 231 7408 46 Di, Mi, Fr.

FC MÜNCHEN: Willi.stappert@gmail.com: Laufend Münchentermine: Tanzkreis Westkreuz

BADEN-WÜRTTEMBERG – AG DER SING-, TANZ- UND SPIELKREISE, LAG-TANZ BW, HEIMATZUNFT

BRANDENBURG –  ZEGG, BAD BELZIG empfang@zegg.de

THÜRINGEN – Sorbisches National Ensemble LAB für sorbische traditionelle Musik Jana Krueger j.krueger@sne-gmbh.com  –

AUSLAND

NIEDERLANDE – FC DE UELENSPIEGHEL NL.annette@uelenspieghel.nl    Dansen.uelenspeghel@gmail.com   – Nicht weit von Cloppenburg und Papenburg in den Niederlanden ist in Drenthe das Dorf Uffelte, in dem Annette Langerhorst ihren herrlichen Uelenspieghelhof mit Park, Campingplatz und Gästehaus hat und 2 großen Tansälen. Ein wunderschöner alter Bauernguthof mit Park. Es ist herrlich für einen Ausflug zum Anschauen oder für ein Tanz- oder Campingwochenenden. Dazu kommt noch, dass es dort anspruchsvolle Tanz- und Gesundheitswochenenden gibt für Einzelne und für Familien. Lass dich überraschen: Winkelsteeg 5, NL 7975 PV Uffelte, Drenthe, mitten in der Natur. –

ÖSTERREICH  STEIRISCHES VOLKSLIEDWERK Elisabeth Steinberger (Steirisches Volksliedwerk) <Elisabeth.Steinberger@steirisches-volksliedwerk.at> –

ÖSTERREICHISCHES VOLKSLIEDWERK. OFFICE@VOLKSLIEDWERK.AT Der Teilnachlass der FamilieMautner ist nun digital,  Singen von senioren auf Tablets zur Altenbetreuung mit Firma media4Care Lieder zur Verfügung gestellt, Symposien Oktober: Der Himmel volelr Geigen, Rudi Pietsch Trilogie, November_ Menschenrechte Musikrechte und Sound in the City – Musik in mitteleuropäischen Städten.

Steirisches Volksliedwerk – LIEDER:

SKANDINAVIEN– FOLKMUSIK + FOLKDANS. medlen@rfod.se –

SCHWEIZ: STIMMVOLK SING@STIMMVOLK.CH


POSTFOLKLORE

Der Begriff Postfolklore wurde von der Gruppe „Iļģi“ geprägt, als sie in den 1990ern für sich und das Publikum definieren mussten, was genau sie mit den traditionellen lettischen Volksliedern – den Dainas – taten, als sie Gitarre und Drum Set zu spielen begannen, den Rhythmus und die Melodien veränderten und die alten Lieder für das heutige Publikum hör- und tanzbar machten. Anfang dieses Milleniums begann die Dudelsack und Trommelgruppe Auļi den traditionellen Dudelsack in Lettland wiederzubeleben und inzwischen hat sich diese Gruppe zu einer international Festivalband entwickelt, die unter Anderem im Rainforest Festival in Malaysien und beim Rudolfstadt Festival gespielt haben und dieses Jahr auf Konzerttour nach Japan fahren. Ein entscheidender Aspekt in der Entwicklung der lettischen Folkszene war die Einführung des Studiengangs für Ethnomusikologie an der Lettischen Musikakademie Jāzeps Vītols. Zu den ersten Absolventen gehören herausragende Talente wie die Koklespielerin Laima Jansone, die zusammen mit DJ Monsta die Gruppe ZeMe bildet, die Sängerin Kristīne Kalniņa, die in der Gruppe Raxtu Raxti und vielen anderen Bands singt, der Koklespieler Ansis Jansons, der nun aktiv an der Renaissance des Saiteninstruments Kokle arbeitet, indem er internationale Online-Kurse für das Koklespielen einführt, und viele mehr. Die jungen Musiker vergreifen sich viel mutiger an das traditionelle Material, suchen und finden Einflüsse aus der ganzen Welt, sowie aus anderen musikalischen Genres. Inzwischen haben sich sehr verschiedene musikalische Gruppen zusammengefunden, die jede ihre eigene Vorgehensweise an das traditionelle musikalische Material haben. Zu den heißesten Tips gehört zur Zeit Tautumeitas, die traditionelle Dainas sozusagen Bühnenreif machen, doch gleichzeitig bleibt die Gesangsart der sechs Teilnehmerinnen, die alle ausgebildete Ethnomusikologinnen sind, der Tradition treu. Zu nennen ist auch die einzige lettische Folktronica Gruppe aus Liepāja „Zari“, die Fotoambiente Gruppe „Vētras Saites“, die Folk-Rockgruppe “Jauno Jāņu Orķestris“, sowie die Gruppen „Lata Donga“ und „ImantaDimanta“, die nicht vor experimentellen Einflüssen zurückscheuen und somit jede ihren eigenen und einzigartigen Klang gefunden haben. Eine andere Richtung hat die traditionelle Gesangsgruppe “Saucējas“ angetreten, indem sie die traditionellen Gesangsarten akademisch erforschen und wiedergeben und auch hier international Anerkennung finden. Entscheidend für die Entwicklung der Folkszene ist auch die Möglichkeit, sich öffentlich zu präsentieren. Einen großen Beitrag dazu gibt der Label UPE TT, der schon seit Ende der 1990er Jahre lettische Folk CDs herausgab, und der Folklabel Lauska, der seit 2003 verschiedene Gruppen herausgibt, Konzerte und Festivals veranstaltet und lettische Musik auch international hörbar macht. Im Folkklub ALA Pagrabs in der Rigaer Altstadt haben die Gruppen Gelegenheit, regelmäßig vor Publikum zu spielen. Zu den renommiertesten Worldmusik Festivals in Lettland gehört das Festival PORTA, das jeden Herbst eine Reihe von Konzerten veranstaltet, internationale Gruppen einlädt und Zusammenarbeiten mit lettischen Musikern fördert. Im Frühjahr gibt das Festival “Gaviles” in Riga einen Überblick über die aktuellsten Musikgruppen und Vereinigungen. Ein richtiges Outdoor Festival ist das Ethnofestival SVIESTS, das im Juni in dem malerischen Ort Valmiermuiža lettische und internationale Musikgruppen zusammenbringt, sowie lokale Handwerkskünste und kulinarische Besonderheiten präsentiert. Einen aktuellen Überblick der Szene gibt es auf der 2-CD Compilation “Folk and great tunes from Latvia”, dass in Deutschland auf CPL-Music herausgebracht wurde. Daina Zalāne Fotografen: DSC Juris Zalāns SAULGRIEZIS und SVIESTS – Roberts Ä€boltiņš Laima Jansone und Tatumeitas – Jordi NN

ALTES MECKLENBURGER HEIMATLIED

Hallo Birgit
So ist Deutschland, nicht nur Köln. Wir sind meist arm, aber die Politiker sagen teils, wir seien reich. Ich wünsche keine armen Politiker. Aber ich wünsche einen Blick für die Schwachen, für die Seele, für die Wurzeln und gleichzeitig für die Leichtigkeit und das Abbauen von Zukunftsangst. Und damit Wünsche für unsere „Zukunftswurzeln“ der Musik, der Lieder und Tänze. Da hängt einiges in der Luft und vermodert vieles, das wertvoll und hilfreich sein könnte.
Liebe Grüße
hedo

Ik weet eenen Eekboom de steiht an de See
de Noordstorm, de bruust in sien Knaest
stolt reckt he de Kroon in´e Hööcht
so is dat al dusend Johr west
Keen Minschenhand, de hett em plant
he reckt sik vun Pommern bet Nedderland

IK weet eenen Eekboom vull Knorrn un vull Knaest
op de´n faat keen Biel un keen Aext
Sien Bork is so ruuch un sien Holt is so fast
as weer he mal bannt un behext
Nix hett em dahn, he warrt noch stahn
wenn wedder mal dusend vun Johrn vergahn

Un de König un sien Königin
un sien Dochter, de gahn an de´n Strand
„Wat deiht dat för´n maechdigen Eekboom sien
de sien Telgen reckt över dat Land
´keen hett em plaegt, ´keen hett em haegt
dat he sien Blaeder so lustig röögt?“

Un as nu de König sien Antwoort begehrt
steiht vör em en junge Gesell
„Herr König, ji hebbt ju ja sunst nich d´rum scheert
ju Fru nich un ok ju Mamsell
Keen vörnaehm Lüüd, de em harrn Tiet günnt
to sehn, dat de´n Boom ok sien Recht to kümmt

Un doch gröönt so lustig de Eekboom opstunns
wi Arbeitslüüd hebbt em wahrt
de Eekboom, Herr König, de Eekboom is uns´
uns´ plattdüütsche Spraak is´t un Aart
keen vörnehm Kunst hett se uns verhunst
frie wußen, to Hööchden ahn Königsgunst.“

Gau gifft em de König sien Dochter de Hand
„Gott saegen di, Gesell, för dien Raed
Wenn de Stormwind eerst bruust dör dat düütsche Land
denn weet ik en saeker Staed
´keen eegen Aart frie winnt un wahrt
bi de´n is in Noot een to´n Besten verwahrt!“


FOLKLORE PRO UND KONTRA

Nicht nur in der Redaktion, auch bei GesprÑchen von Folkies treten unterschiedliche Meinungen auf. Wir regen hier dazu an, Gegenmeinungen zu Folkartikeln, Rezensionen, sonstigen Meldungen vorzutragen oder auch eigene Statements zu besonderen Themen zu schreiben.

Wir beginnen hier mit dem Thema FOLKCLUB

Es gibt einerseits die „Mitmach – FolkClubs mit Offener BÅhne, Festen, Gruppen. Sie bilden sich aus Freundschaften heraus, wollen kein gro·es Risiko eingehen und sind an regelmÑ·igen Treffen interessiert.
Andererseits die Konzert – FolkClubs mit Einladung von Bands – oft in StÑdte der Provinz, besonders fÅr Bands, die sonst dort nicht hinkÑmen, weil kein Veranstalter der Region sie einladen wÅrde. Oft sind die Intiatoren dieser Clubs Inahber von Kneipen, Schlîssern etc.
Drittens gibt es auch Mischformen dieser beiden Clubarten.
Wir stellen nun beide ARten zur Diskussion.


FOLKPERSONEN MIT DENEN WIR ZU TUN HABEN

ES SIND MUSIKANTEN, TANZMEISTER, VERANSTALTER, SÄNGER, WORKSHOPLEITER. Ihr könnt Eure Vita selbst schreiben, und wir tragen sie hier ein,  oder wir schreiben Stichwörter zu euch. Wir freuen uns über den Kontakt bzw. die Zusammenarbeit mit Euch.

HUUB DE JONG – Tanzmeister für internationale Tänze aus den Niederlanden. Einer der besten Tanzmeister in Europa – elgant, zuverlässig, kompetent, sympathisch. Unser Freund und häufigerBesucher auf dem Rabenhof

ANNETTE LANGERHORST

Tanzmeisterin aus Uffelte,Niederland vom Uelenspeghel-Hof, Tanzmeisterin für israelische,  jiddische,  mexikanische und internationale Tänze. Sie ist unser Freundin und waroft auf dem Rabenhof. Mehrmals haben wir sie auch auf dem Hof in den Niederlanden  besuche.

MARIANNE LANGE Marianne kommt aus Neckarsulm, war schon oft bei uns, ist eine sehr sympathischeTanzmeisterin, die auch musiziert und das Ensemblespiel leitet. Sieist auch unsere Freundin. Und wir laden sie immer wieder gern ein.

UWE THOMSEN

LORENZ STELLMACHER

SUSAN SOJAK

SCHORNI – FRANKY VON MOORSTEIN

RALF GEHLER

HINRICH VON LANGELOH

ANNE TEMPELMANN

TINA KURR

KLAUS IRMSCHER

HUBERTUS SCHENDEL

BOB ROBERT LIETZKE 

GABRIELE HAEFS

MARTIN CZECH

ECKHARD KOCH

GERHARD CORINTH

PETER WACHNER

HEDO HOLLAND

UWE IMGARD

AXEL RÖHRBORN SCHRAT

HELMUT STANTZE

USCH ANDRAE

ANDREAS GEORGI

WOLFGANG KURZ

FRANK DÜRSCHNER

KRISCHAN SCHÜTTE

JUTTA SCHÜTTE

GÜNTHER SCHÄTTIGER

HANNO BOTSCH

URSULA ALBRECHT-MROSS

MANFRED NIMAX

JOCHEN RIEMER

MARTINA FICHTNER 

URSEL AROVA 

VIKTOR RENGSTORFF

HEINRICH MERZ

HELNM KÖNIG I

NGO ERNST

WOLLE  WOLFGANG PESTER

THEA DORBANDT

BEATE HASE

CHRISTIAN SCHÜTTE

INGO RIEMER

MONIKA DICKE

RAINER LICHTERSTEIN

MAFRED NIMAX

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