Bei unseren Festabenden werden neue Lieder, Gedichte und Geschichten vorgetragen und teils hier veröffentlicht – Such dir das schönste aus.
VOLLMOND
1.Vollmond, Freund meienr Seel, du bist mir tier verwandt und weckst in meiner Seele Gedanken, wohl bekannt.
2. Den Schein in der nacht lässt mich wachen, w2enn du den Raum erhellst unbd mit ihm dann erwachen Geschichten aus alter Welt.
3. Wans meine Anhnen erlebten, wie ihr Feuer geschürt, de Kraft ihres Lebens und Liebens mich bis heute berührt.
4. Wie sie ihr Leben gestalteten, was ihnen wichtig dar, das wirdmir im räumen und Wachen im Vollmondschein kwahr und klar.
5. Es ist eine raunende Botschaft, die mich froh leben lässt, die mir mein Leben reich macht mit Liebe, Freude und Fest.
7. Der Vollmond ist Katalysator zu meinerAhnenwelt, voll uneigung, Freue und Lebe, was die Seele mir schenkt und erzählt. h
SEELE
1.Die Seele ist eine Quell.e Es fließen Gedanken aus ihr heraus, glitzernde Sterne, kristallenes Funkeln erleuchten mein Herz und mein Haus.
2.Oft bin ich wach, oft wache ich auf und möchte schreiben und singen und brauche die Kraft um aufzusteh’n, auf Papier Erkenntnis zu bringen. h
MAGIE DER WANDERVÖGEL
1.Wandervögel sind Gedanken, die in der Seele liegen und die mit den Jahreszeiten nach Norden und Süden fliegen.
2. Der Sonnlauf von Osten und Westen bringt Licht, bringt Nahrung und Segen. Für Denken und Taten, für Liebe und Antrieb auf unseren Lebenswegen.
3.Wandrvögel sind Gedanken, die in die Zukunft weisen und Sicherheit bieten für Liebe und Handeln, für das Leben und Reisen. h
HALBSCHLAF
1.Du bist noch nicht wach und unterm Mondschein im Zelt. Es fließen aus dir Gedanken, wie aus einer anderen Welt.
2.Du siehst Realitäten wie von der Rückseite des Monds. Es stellt sich alles in FRage, da du bist im Alltag gewohnt.
3._Du siehst eine neue Klarheit, die dir die Zukunft erhellt. Das Geschwätz and’rer wird unwirklich. Du erkennst deine eigene Welt. h
KÜNSTLER
Manchmal bin ich Künstler, dann bin ich außer mir. Ich bin dann in anderen Welten und dennoch jetzt und hier. h
ALLES VORBEI
1.Die Nacht ist so schön. Das Feuer lodert. Die Freundschaft ist ein dickes Band. Die Klampfen klingen. Ich schwimme in Liedern. Meine Eltern und Ahnen sind alle ei mir. Die Zeit, der Moment – so schön wie nie – sind eine Ewigkeit für mich. Und doch ist morgen alles vorbei. h
EIN VOGELLIED
1.Ein Vogellied hat mrich geweckt, vorbei Rabenträume und Sorgen. Ist auch der Himmel wolkenverdeckt. Ich wünsche einen sonnigen Morgen
2. Am Tag kaum unter Menschen zu sein, erscheint mir oft als Glück. -Dennoch denke ich mit Freude auf mein bewegtes Leben zurück.
3.Ich lebe die Tage in Moll und in Dur und kann in Freude frage – Was wäre das Leben ohne Kultur? Ich hab‘ dazu beigetragen. h
KLEINER STERN
1.Ich bin ein kleiner Vogel und seinge meinMorgenlied für mein Enkelchen im Nest, bevor ich weiter flieg.
2. Gern singe ich Morgenlieder, wenn hell das Tun bginnt. Muntr wird meine Selle, die sich auf den Tag einstimmt.
3.Die Sterne am Himmel mir strahlen uns sind sie auch noc so fern, sind mir doch Geschwister, denn auch ich bin ein kleiner Stern. h
NIKOLAUSFEST
1.Die Festtafel glänzt im Kerzenschein und oben im Rabennest. Die Mäuse tanzen die Weihnachtszeit ein und feiern ihr Nikolausfest.
2. Der Winterjasmin ist aufgegangen. Die kalte Zeit begann. Herbst verweht die buntenBlätter. die Weihnachtszeit fängt an.
3. Tagelang mit mit allein, da geht mirmanches daneben. Gern hätt‘ ich Besuch mit Fröhlichsein und etwas Prickeln im Leben.
4. Frau Holle und der Nikolaus bau’n nun ihr Pfefferkuchenhaus, dass sie uns Freude. bringen. für Schmaus und Frieden, Erzählen und Singen. h
LEBEN
1.Und ich sitze hier im Zimmer und erleben manchen Tag. Da träume ich im Abendschimmer meine Jugend nach.
2. DasLeben ist wie eine Bühne, gehst du rauf oder bleibst zu Haus, ob du allein bleibst, dich zurück ziehst. Oder du gehst einfach raus.
3. Alte Menschen wünschen sich Freude und einfach raqus zu geh’n, um das Glück zu suchen und zu finden, sich die Welt anzuseh’n.
4.Vielleicht finden sie die Blaue Blume, finden nie nach Hause zurück. Oder ergreifen die Chancen an Zöpfen und erfahren Liebe und Glück. h
ZU HAUS
Ich sitze zu Haus und bin wie im Traum. Ein alter Ast am stämmigen Baum. Das Laub schon braungoldig im Winde verstreut. Ich freu‘ mich auf etwas Sonnenschein heut‘.