Ick wull, wi weern noch kleen
Das wunderschöne Lied erzählt Klaus Groth von seinem Bruder Jehann, der im 1.Weltkrieg fiel.
Wir gratulieren
WIR GRATULIEREN DEM NEROTHER WANDERVOGEL ZUM 100.TEN GEBURTSTAG. wandervogel.e.v. 28.3.2021
DDR – FOLK – ERLEBEN – LIEDER – ARCHIV DES WANDERVOGELS
Elbraben wurden oft in die DDR eingeladen, meist persönlich, oft von Gruppen, selten offiziell und offiziell wieder abgesagt. Wir hatten viele Erlebnisse, die für die Folkszene historisch sind. Auf unseren Musikkoffern hatten wir die Aufkleber „Schwerter für Pflugscharen“
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Waltzing Mathilda – Lagert mal ein Tramp
Lagert mal ein Tramper an einem kühlen Wasserloch, macht sich ein Feuer und kocht einen Tee.
Legt sich unter einen Baum und singt zufrieden vor sich hin. You’ll come a waltzing Mathilda with me!
Waltzing Matilda, waltzing Mathilda, you’ll come a Waltzing Mathilda with me!
Legt sich untern Weidenbaum und singt zufrieden vor sich hin. You’ll come a waltzing Mathilda with me.
2. Zum Trinken kam ein Lämmlein runter an das Wasserloch. Der Tramper sprang auf und griff sich das Vieh.
verstaute das Lamm in seinem Rucksack, und er sang: You’ll come a-Waltzing Matilda with me.
3.Schon kam ein Siedler auf einem Rennpferd angebraust. Kamen Weidereiter eins, zwei, drei.
Wo ist das Lamm, das aus deinem Rucksack schreit? You’ll come a-Waltzing Matilda with me.
4.Auf sprang der Tramper, hechtet in den Ententeich. Und er rief: Lebendig bekommt ihr mich nie.
Und kommst Du mal vorbei, dann singt es aus dem Wasserloch. You’ll come a-Waltzing Matilda with me.
GEBURTSTAGE Geburtstagslieder Jubiläumslieder
2021 wandervogel e.v.
Am 1.11. ist der Wiedergründungstag des wandervogel e.v. 23 Jahre her. 1998 gründete hedo und Elbrabenfreunde den wandervogel e.v. nieder, um hedos Rabenhof zu beleben, Fahrten und Feste in der Natur zu machen und mit Musik zu umrahmen. Das Engagment für NaturKultur wurde geprägt. schrat pflanzte in jedem Jahr einen Baum. Viele wünschen sich ein fröhlich-musisches Miteinander und eine erweiterte Freundschaftsfamilie mit Fahrten und Festen, vielleicht auch Auftritten und Naturaktionen und Wanderungen.
2021 dj 1.11 Geburtstag
Wieder wird gefeiert, bei uns machen wir am Sonnabend, 30.10. ein Staubfresserfest mit „tuskfeuer“. Willst Du in diesem oder nächstem Jahr dabei sein?
2020 dj 1.11 Geburtstag
1.11.2020 Heute ist der bedeutendste Tag der Bünde im Jahr, der 1.11 Vor 91 Jahren gründete tusk die deutsche jungenschaft dj 1.11. Die dj 1.11 war der erste große systemkritische Bund der Jugendbewegung. Für Völker, Frieden und Menschlichkeit, Natur, Kultur und Selbstbestimmung.
Viele, wohl die Hälfte der Wandervögel und viele weitere Bündische schlossen sich diesem Denken an und gingen im Nazireich in den inneren Widerstand. Einige, so auch Freunde der „Weißen Rose“ bezahlten ihre Einstellung mit dem Leben.
Heute haben fast alle Bündischen dieses Denken für Mitmenschlichkeit in zeitgemäßem europäischem Denken, jedoch nicht mehr männerbündlerisch, wie es die Jungenschaften waren, sonder koedukativ. Das rein Jungenschaftliche gibt es heute kaum noch.
Die Bünde haben es heute nicht leicht, denn sie kommen in den Massenmedien kaum vor, sind mit dem heutigen Individualismus und Kapitalismus nicht voll kompatibel. An ihnen ist kaum zu verdienen. Die Bünde sind für Gemeinschaft, Mitmachkultur, weltweite Fahrten.
Und nicht wenige Bündische und Bünde sind im Widerspruch zu unserer Konsumgesellschaft. Stattdessen mehr für Natur, Kultur, Gesundheit, Gemeinschaft, Weltfahrten.
Insofern bilden Bünde heute eine Art von Opposition, oft noch nicht klar ausgesprochen nehmen sie eine Vorreiterposition ein für gesundes, selbstbestimmtes Leben. tusk mit seiner dj 1.11 hat dazu schon Impulse gegeben.
Deshalb kann der Geburtstag der dj von Bünden und Bündischen gefeiert werden.
Geburtstagslieder des Wandervogels
Du findest in Mengen Geburtstagslieder Teils auch brauchbar für Jubiläen auf dieser Webseite.
Du kannst auch unser Heft anfordern € 5 038842-21888 und hedo@wandervogel.info
Wir freuen uns, Dir helfen zu können und laden zu unserem Mitmachfest Ende Mai FFF FrühlingsFolkFest „Wandervogelmaien“ ein (2016 = 26.-29. 5.) auf den Wandervogel-Rabenhof in Lüttenmark, 50 km östlich Hamburgs ein. Näheres auf dieser Webseite.
Unsere Zeitschrift Folkmagazin / Wandervogel kannst Du zu € 30 p.a. abonnieren vom Tag der Bestellung an mit vielen Terminen, Einladungen, Rezensionen, Berichten, Artikeln, Szenemeldungen, bündischer plattform. Ein Gratisheft kannst Du anfordern.
Herzliche Grüße hedo
Kanons Kanonheft
Kanons Kanonheft mit Noten € 5 für Herstellung frei Haus
Gratisheft vom Folkmagazin + Wandervogel anfordern 038842-21888
Abendstille Alles schweiget Alle Leute sollen leben, die uns was zu essen geben |
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Caffee, trink nicht zu viel Kaffee, Cookaburra sits on an old gum tree 2. Menschen wollen Frieden hier auf Erden Und es soll nicht alles USA – Land werden. Komm, Friedensvogel, komm, sing für alle Völker dieser Welt. Das wünsch ich sehr, dass immer einer bei mir wär Der Hahn ist tot, der Hahn ist tot Der Hahn ist tot, der Hahn ist tot Der Kuckuck und der Esel 2.Die Kinder und die Rinder, die trinken gerne Tschai 3.Und wenn sie was getrunken hab’n, dann zählen sie bis Drei (vier, fünf, sechs) Der Mai beginnt die Zeit verrinnt und Vogelschall tönt überall. /: Wer weiß wie bald die Glocke schallt :/ Drum werdet froh, Gott will es so, genieß die Zeit, die Dir verbleibt. Dona nobis, nobis pacem Erde, die uns dies gebracht, Sonne, die es reife gemacht, Liebe Sonne, liebe Erde, euer nicht vergessen werde Es tönen die Lieder, der Frühling Finster, finster, finster |
Havenu shalom aleichem
Hey, ho spann den Wagen an, denn der Wind treibt Regen übers Land, holt die goldnen Garben, holt die goldnen Garben
2.Hey Ho hol ne Flasche Met bis der letzte Sänger nicht mehr steht. Hol von goldnem Weine hol von goldnem Weine
3.Hey Ho hol nen Humpen Tschai, bis der Letzte singt oh Mai oh Mai. Und dabei viel Mandeln, Mandeln und Rosinen
Himmel und Erde müssen vergeh’n, aber die Musici, aber die Musici, aber die Musici bleibet besteh’n.
2.Hans trinkt den schwarzen Tschai ohne Gebiss Ob er aber auf Rosinen kaut, oder aber Mandeln halb verdaut
oder aber schon nach Innen schaut, ist nicht gewiss.
3. Hans isst den Schweizerkäs ohne Gebiss. Ober er aber mit dem Oberkiefer kaut, oder aber mit dem Unterkiefer kaut
oder aber überhaupt nicht kaut ist nicht gewiss.
I like the flowers, I like the daffodils, I like the mountains, I like the rolling hills,
I like the fireside when the light is low. Dum di dum …
2.Ich lieb den Frühling / Ich lieb den Sonnenschein. Wann wird es endlich / mal wieder wärmer sein? Schnee, Eis und Kälte /müssen bald vergehn! Dum di…
3.Ich lieb den Sommer / ich lieb den Sand, das Meer. Sandburgen bauen / und keinen Regen mehr. Eis essen, Sonnenschein / so soll’s immer sein.
4.Ich lieb die Herbstzeit, / stürmt’s auf dem Stoppelfeld. Drachen, die steigen / hoch in das Himmelszelt. Bunte Blätter fallen / von dem Baum herab.
5.Ich lieb den Winter / wenn es dann endlich schneit, hol ich den Schlitten / denn es ist Winterzeit.
Schneemann bau’n und Rodeln geh’n, / ja, das find‘ ich schön.
Irgendwo, wann und wo, sehen wir uns wieder und sind froh
2. Wust un Brout, Wust un Brout, een Tasse Boddermelk un datt geit gout.
Jeder Teil dieser Erde ist unserm Volk heilig
Kartüffelsupp, Kartüffelsupp –
Kennt Ihr die Geschichte von der Wasserflut, die der Seestadt Leipzig großen Schaden tut. Der Damm der bricht….
Lachend, lachend, lachend kommt der Sommer über das Feld, über das Feld kommt er lachend
ha ha ha lachend über das Feld.
Lasst Euch nicht verdrießen, einmal muss man schließen
Miau, miau hörst Du mein Schreien
Nach dieser Erde wäre da keine
Shalom chaverim, shalom chaverim
Signor Abbate, io sono
Sing, sing, sing, du bunter Schmetterling, sing, sing sing
Singen wir ein Lied zusammen, lasset uns vergnügt anfangen
Sommer ist ins Land gekommen, 2. singe laut Ku-ku! 3. Saat wird grün und Blumen blüh’n der
4. Wald belaubt im Nu. Sing Ku-ku! — Nach dem Lamm die Mutter ruft und nach dem Kalb die Kuh.
Böcklein springen, Vögel singen, rufe laut Ku – ku! Ku-ku, Ku-ku! O wie schön singst du, oh sing uns fröhlich immerzu.
Bordun im Kanon: Sing, Ku-ku, nu – sing Ku – ku!
Stiefel muss sterben, ist noch
Trariro, der Sommer der ist do.
Tschai, Russentschai, Chinesentschai und Ingwertschai, Fencheltschai, Kamillentschai und Blasentschai.
Tumba, Tumba + Ich bin ein kleiner Eskimo (Pinguintanz)
Unrasiert und fern der Heimat: 2.Wer mir klaut mein Käsebrot, den hau ich mit dem Käse tot |
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3.Unser Essen ist schon fertig, doch die Wurst ist angebrannt. | |
3.Unser Essen ist schon fertig, doch die Wurst ist angebrannt. | |
Wacht auf, wacht auf, der Tag geht an, die Sonne will uns scheinen 2. Wacht auf, steht auf, der Tag brach an, der Kaffee, der ist schon bereitet. |
Zwei kleine Wölfe gehn im Wald spazieren
RITTER GEDICHTE vom Kunibert und anderen 25.3.21
Wir freuen uns über weitere Verse
Kunibert, der große Klampfer, aß am liebsten Sauerampfer und verstärkt so seine Töne durchein markiges Bassgedröhne.
Zu Grünwald im Isertal,glaub’n se mir’s, ös war amol, da ham edle Ritter g’haust, denen hoat vor goarnix g’graust.
Ja, so warn’s, ja so warn’s, ja so warn’s, die alten Rittersleut. Ja, so warn’s, ja so warn’s, die alten Rittersleut.
Ritter hausten, liebe Leit, überall vor langer Zeit auf der Burg die oben ragt und vom Zahn der Zeit zernagt.
So ein edler Rittersmann hatte sehr viel Eisen an. Die meisten Ritter, muß i sagen, hat deshalb der Blitz erschlagen.
Hat ein Ritter den Katarrh, damals war’n die Mittel rar. Er hat der Erkältung trotzt, er hat g’räuschvoll g’schneuzt und g’rotzt.
Ritt ein Ritter auf seinem Roß,war das Risiko sehr groß ; hat sein Roß an Hupfer do, lag im Dreck der gute Mo.
Und der Ritter Kunibert setzte sich verkehrt aufs Pferd ; wollte er nach hinten sehn, braucht er sich nicht umzudrehn.
Lag ein Ritter mal im Dreck, brachte man ihn nicht vom Fleck. Nur mit einem Hebekran bracht‘ ihn auf die Beine man.
Ist ein Ritter auf der Tour, nimmt er hohe Felsen nur; und ist er einmal runterg’flogen, so hat’s ihm nur das Gewand verbogen.
G’soffen hoams, und das ni weni, aus de Eimer Bier und Wein. Hams dann alles g’soffen g’habt, dann seins untern Tisch gekracht.
Knappen waren auch dabei, bei der alten Ritterei. Besoffne Ritter heimzutragen, denn es gab noch kein‘ Tramwagen.
Ließ ein Ritter einen fahr’n, ward es in der Rüstung warm; doch er macht sich gar nichts draus, ließ ihn zum Visier hinaus.
Mußt‘ ein Ritter mal auf den Abort, damals war’s ein harter Sport, und wenn dann noch die Rüstung klemmte, schiß er in das Kettenhemde.
Kam ein Ritter auf die Welt, hat ihm zuerst das Gewand gefehlt. Das einzige, was ihm Gott gegeben, was der Hang zum Saufen eben.
Und die kleinen Ritterkindeln trugen damals Eisenwindeln machten sie mal in die Hosen, fingen die gleich an zu rosten
[oder: Diese war’n man zweifelt nicht, feuerfest und wasserdicht.]
Auch die kleinen Rittersknaben hatten sehr viel Blech zu tragen. Selbst der Ranzen war aus Stahl angefertigt dazumal.
Und der Ritter Friederich wütete gar fürchterlich, als in seinem Blechgewand eine Wespe sich befand.
Ritter vor dem großen Tor, stand mit seinem Spieß davor, daß auch keiner sich erdreiste, und ihm in den Burghof schaute.
Und das Ritterfräulein Stasi war so bleich und schrecklich kasi ; war ihr mal ein Knecht zuwieder, senkt sie barsch die Augenlieder.
So ein frühes Ritterswei war ihr’m Ritter niemals trei ; dem Ritter war das einerlei, er war ja a nur halbe trei.
Und der Ritter Alexander rutschte runter ’s Treppengeländer Unten stand ein Nagel vor, seitdem singt er im Knabenchor.
Ehekrach im Ritterstand war den Rittern unbekannt. War die Rittersfrau mal barsch, kriegte sie eins auf den . . . Mund.
Hieß der Ritter Friederich, war er meistens liederlich, bis er in die Ehe kam, da ward er wie ’n Lämmchen zahm.
Ging ein Rittersmann auf Reisen, legt er seine Frau in Eisen, doch der Knappe Friederich hatte einen Diederich.
Und das Fräulein Kunigunde hatte auch zwei Pudelhunde; diese haben’s besser könne als die alten Rittersmänne.
Und das Ritterfrollein Rosel trug des nachts ein Eisenhosel, Drum nahm Ritter Kunibit zu ihr stets ’ne Blechscher‘ mit
Und der Ritter Kunibau hatt ’ne tätowierte Frau. Wenn er nachts nicht schlafen kann schaut er sich die Bilder an.
Und das Fräulein Anastas immer nur am Fenster saß; kam ein Ritter in die Näh, mußt er gleich auf’s Kanapee.
War der Ritter einmal geili, ritt er in die Stadt hineili und verschwendet sei Natur an der ersten besten Hur‘.
Ein Ritter hatt‘ ’ne Schwiegermutter, das war ein ganz besondres Luder; die hat er geschmissen in den Turm zu dem hungrigen Lindenwurm.
Und das Rittersfräulein Anna, ward von einem Neger schwanger, doch der Ritter sprach „Ach Scheiß“, Hauptsach is, es wird kein Preiß.
Und das Fräulein Edeltraud, hatte noch die Jungfernhaut, kam vom Lande der Kuseng, . . . . . . Peng!
Wollt a Ritter a Dirndl schwaxln, mußt er aus der Rüstung kraxeln. Das ist sehr beschwerlich ‚gworn, drum sind sie auch ausgestorbn
Die Ritter, die warn lust’ge Leut in der guaten alten Zeit, ’s war ja noch ‚a schönes Leb’n, ’s hat noch ka Finanzamt ‚gebn.
Zu Grünwald die Rittersleut leben nicht mehr seit langer Zeit. Nur die Geister von denselben spuken nachts in den G’wölben.
Aus FM 243
Das Ritterbaby dieser Knilch dringt schon wieder ne sei Milch. Drum kocht die Köchin Baby-Tschai, jetzt sauft er wieder glei für drei. (H.Merz)
Muss ein Ritter einmal reiher nach kalten Weißwürsten aus Bayer fältt’s ihm schwer die ganzen Spanten seiner Rüstung zuzuhalten.
Hat der Ritter einmal Durchst fvon der Ritterpferdewurst, reitet er zum Fräulein Stoffen, Sein’m Verhältnis Bratkartoffel.
Musst ein Ritter einmal Kacken, war die Rüstung schwer zu knacken, wurd‘ mit Zangen erst entbunden. Das Wort „Knackwurst ward erfunden.
Macht ein Ritter ein Gedicht, hat er Sorgenfalten im Gesicht, tut er seinen Harnisch lüpfen, dass die Verse besser Schlüpfen.
Legt ein Ritter mal ein ein, geht das Ritterklo entzwei, legt der Ritter noch ein ein, geht das Räuberklo entdrei.
Lernt ein Ritter EDV, abends von der Lieblingsfrau, verwechselt er die Miederschnur mit der Computertatatur.
Wolt ein Ritter einmal schnackseln, musst er aus der Röstung kraxeln. Das hat im den Spaß verdorben, deshalb snas hat ausgestorben.
Brauch der Ritter neue Hunde, geht er zu Fräulein Kunigunde und nach kurzem rumgeschnackel paart er dortn seine Dackel.
Der Ritter und die Rittersfrau nehmen es nicht so genau. Er wird fündig bei der Linde, sie begn ügt sich mit Gesinde.
Geht ein riter einmal wählen, braucht er nur bis Drei zu zählen, als Pazifst, so sagt die Sage, kommt Wehrpflicht für ihn nicht in Frage.
Hein Ritter flog nach USA zur Friedenssorge, das war klar. Erfolg war ihm nur halb beschieden, der Präsiodent war nicht für Frieden.
Ritter Ludwig zählt bis sieben, weit es tut sich’s nicht geziemen. Weiter hat er’s nicht gebracht. Er nimmt sichvor mehr in acht.
Ist Ritter Ludwig mal alleine, klaut er sich schnell drei Ringelschweeine. Sie spiel’n zu Viert dann Doppelkopf umd Ringelschwanz und Ritterzopf.
Burgen sind schwer zu erstürmen, denn Ritter kacken von den Türmen, und der Gestank aus allen Spaten ist schwer auf Dauer auszuhalten.
Ludewig vom Ludwigstein lädt nach dem Sieg die Hasteiner ein und verspricht seinen Soldaten, Branntewein und Schweinebraten.
Doch seine Frau die Ilsebill will wieder nicht so, wie er nu will und trat gleich bei dem Frauenorden, ist vegetarisch, pazifistisch, abstinent geworden.
Müsst heut‘ ein Ami-Ritter Kreuzzug machen, hätt‘ er wirklich nix zu lachen. Er müsste tapfer Euros blechen, und nicht Siege nur versprechen.
Ritter Max hatt‘ 20 Ferkel, die schenkt‘ er gestern der Frau Merkel, er zahlt damit Wahlkampfgebühren, dass sie für ihn kann Kriege führen.
Nach Ritter Amis Weltgeslüsten, soll’n nun auch die Deutschen rüsten, denn er behauptet steif und ehrlich, China und Russland seien gefährlich.
K