Sing-, Tanz und Spiel-buch mit afrikanischen Liedern für Kinder mit afrikanischenb Texten und deutschen Nachdichtungen.
Lieder für Kindergärten, Schulen, Gruppen, Jugendgruppen, Familien.
Waka Waka heißt“Kommt schon, auf geht’s. Der Begriff stammt aus dem Pidgin – Englisch.
Die CD ist nicht nur fürJung und Alt wunderschön eingespielt. Die Lieder sind gut fürs gemeinsame Spielen, Singen und Musizieren. Afrikanische Kinderlieder sind so lebensnah, dass Urspünglichkeit, Rhythmus, Situationen besonders Kinder in die Seele gehen und mit Glück Menschen das Singen lebenslang erhalten. Das sollte das Ziel sein. Und dazu – für mich selbstverständlich – Mitmenschlichkeit und Völkernähe. Probiert dieses tolle Liederbuch aus. Die Lieder geh’n ins Blut.
„Als Kind ist jeder ein Künstler. Die Schwierigkeit ist, als Erwachsener Künstler zu bleiben.“ Pablo Picasso
In der afrikanischen Sprache Kiswahili heißt Karibuni „Willkommen“. Von Karibuni, der Band um die Musiker Josephine Kronfli und Pit Budde, erscheint heute das neue Album „Waka Waka – Kinderlieder aus der großen weiten Welt“. Sie haben es sich zur Aufgabe gemacht, Musik aus den vielen verschiedenen Ländern der Welt in ihren Liedern verschmelzen zu lassen. Heraus kommen mitreißende Ohrwürmer, vielfältige Melodien und exotische Klänge. Die Hörer werden zum Beispiel nach Australien („Bring dein Känguru mit, Pit“), Afrika („Waka Waka – Komm mit nach Afrika“), die Mongolei („Botgo das Kamelfohlen“) oder in den Regenwald („Der große, grüne Regenschirm“) mitgenommen. Mit ungewöhnlichen Instrumenten und tanzbaren Rhythmen bringen Karibuni die Kulturen ein Stück näher zusammen. Dabei werden die Texte sowohl in den Originalsprachen als auch in den deutschen Übersetzungen gesungen – ein kulturelles Erlebnis der besonderen Art!Und weil so oft gefragt wird: Das Lied „Waka Waka“ stammt nicht von Shakira, sie hat es sich lediglich aus dem Kamerun ausgeliehen. Dort wird das Lied seit vielen Jahrzehnten gesungen.
Seit 1998 hat sich die Musikgruppe Karibuni dem Thema „Weltmusik für Kinder“ verschrieben und lässt Groß und Klein in die musikalischen Welten verschiedenster Länder eintauchen. Dabei steht für die Gründer Josephine Kronfli und Pit Budde die Musik zwar im Zentrum, doch neben ihren zahlreichen Alben legen sie außerdem besonderen Wert auf die pädagogische Vermittlung interkultureller Inhalte – das jedoch mit viel Spaß und Tanz.
Die Gruppe Karibuni macht Weltmusik für Kinder. Sie live oder auf CD zu hören ist immer wieder schön. Ich kenne keine Musikgruppe, die die Kinder bei einem Konzert von Anfang bis Ende so mitreißen kann. Kurz zu den Liedern auf der CD: Es sind „Greatest Hits“ von Karibuni zusammengestellt aus verschiedenen Alben der Gruppe. Dazu als Besonderheit noch ein neuer großartiger Hit: die in Deutsch gesungene Version von „Waka Waka“ – einfach super! 20 Lieder aus verschiedenen Kontinenten, Ländern und Kulturen, gesungen in den Original-Sprachen und auf Deutsch. Gespielt wird wie immer bei Karibuni auf echten Instrumenten. Handgemachte Musik von Karibuni und Gastmusikern aus der ganzen Welt. Unbedingt empfehlenswert! Sie verdienen mehr als 5 Sternchen.
Diese CD ist nicht nur für Kinder sondern auch für Erwachsene sehr schön zu hören! Jede Menge tolle, fröhliche und beschwingte Lieder aus verschiedensten Ländern, und das sogar mit deutschen Strophen. Da wird keine Autofahrt mit den Kindern zu lang! Unbedingt anhören. Karibuni ist einfach toll!
Karibuni macht wunderbare Musik die Kinder und Erwachsene begeistert. Die Musik ist eine Mischung aus afrikanischen Melodien und vielen weiteren Kulturen. Sie bekommt seinen ganz eigenen besonderen Karibuni Touch. Man kann mitsingen, mittanzen und mit viel Spaß Neues über andere Kulturen lernen. Tolle Musiker: Herzerwärmend und horizonterweiternd. Absolut empfehlenswert!
Aufgewachsen im Ruhrgebiet spielte Pit Budde bereits während des Folk-Revivals in verschiedenen Gruppen wie dem Gitarren-Duo „Ragged Strings“ und der Folkrock-Band „Manderley“. 1979 war er Gründungsmitglied der politischen Rockband „Cochise“, die bis 1988 durch Deutschland tourte und zum Sprachrohr der Umwelt- und Friedensbewegung wurde. Dazu arbeitete Pit Budde parallel als Studiomusiker, u. a. bei den Kinderlied-Produktionen von Klaus W. Hoffmann „Wenn der Elefant in die Disco geht“ oder „Ich bin neugierig“ und in spartenübergreifenden Kunst-Projekten.
Seit Anfang der 1990er arbeitet Pit Budde in Musikprojekten mit Flüchtlingen und wurde dafür mit dem Karl-Kübel Preis ausgezeichnet. Es entwickelt sich eine rege Zusammenarbeit mit Musikern aus der „Migrantenszene“ in Deutschland, in Tansania, Äthiopien, Sambia; in der Folge gründet er die World-Beat-Band „Radio Ethiopia“, die interkulturelle Gruppe „LameBora“, produziert CDs mit ethnischen Musiken aus Afrika, u. a. mit den äthiopischen Künstlern Asnakech Worku und Alemu Aga, Weltmusik-Radiosendungen für WDR und HR und wird Autor zahlreicher pädagogischer Bücher und Fachartikel.
1997 nimmt Pit Budde gemeinsam mit Josephine Kronfli die CD „Karibuni Watoto“ auf, gründet mit ihr die Gruppe „Karibuni“ und arbeitet seitdem an der Entwicklung und Verbreitung einer „Weltmusik für Kinder“. 15 CDs entstehen in der Reihe „Auf den Spuren fremder Kulturen“ zu so unterschiedlichen Themen wie Indianer, Lateinamerika, Australien, Inuit, Regenwald, Afrika….
Für Mitmachkonzerte, Schulprojekte und Lehrerfortbildungen reist er mit der Gruppe „Karibuni“ seit vielen Jahren durch ganz Deutschland.
Für die CDs „Iftah ya Simsim“ mit orientalischen Kinderliedern und „Tadias! Kommt mit nach Afrika“ erhält Pit Budde den Preis der Deutschen Schallplattenkritik.
