Neue Gedichte und Lieder sowie Wandervogelgedichte + -Lieder von hedo

Von hedo sind viele Lieder und Gedichte erschienen, so die beiden Bücher hedos lieder 1 + 2, mit je ca. 200 Liedern und Gedichten bestellbar hier für je € 20 Vorkasse incl. Versand. Buch 3 ebenfalls mit 200 Liedern gibt es nur intern für Wandervögel.

Schwester Klampfe Do. 28.5.26 #41

1. Du Klampfe, du bist meine Schwester, ich nehme dich überall mit. Du stärkst meine Freude, mein Leben. Und mit dir sing’ ich dieses Lied.

2. Ich will in die Welt hinein fahren und nicht alleine sein, singen die Herzenslieder, dafür pack‘ ich dich mit ein.

3. Ich sing’ unterwegs vom Zuhause, von dem, was ich lieb’ und mag, dich Marie-Klampfe stets bei mir für Frohsinn bei Nacht und bei Tag.


Meckelnborger Fierawend 24.5.26 #35 a

1. Wenn uns Vadding awens de Treckfiedel späält, denn geit all ünner de Sünn.//: Wie sitt für de Döönsdör, luert, vertellt. ‚s Fierawandstünn. ://

2. Wie hefft goot äten un sitt in Greunen tohopen oppe Bank all bieenanner bie Vadding und Mudder und singt den Dach goden Dank.


Ich Leb’ #24

Ich leb’ so in den Tag hinein und reise in die Welt, am liebsten in den Sonnenschein, dahin, wo’s mir gefällt.

2. Ich fahre und ich fliege gern, lass Flieder und Geranien, bin gern in Deutschland oder fern in Griechenland und Spanien.

3. Im Juli dann, da zieht’s mich raus und das seit vielen Jahre. Mich hält es dann nicht mehr zu Haus. Ich muss nach Norden fahren.

4. Nach Norden, wo dann Frühling ist, Dalarnas Lied hat frohen Sinn. Nach Schweden möcht ich fliegen, wo ich zu Hause bin.


Fürs Leben # 12

1.Fressen und gefressen werden, Natur befiehlt es so. Der Mensch frisst die Pflanze. Die Mikrobe frisst im Klo.

2. Der Bär frisst das Bärchen, bis er ist satt. Man mordet im Krieg, wenn man Gründe hat.

3. Das Fressen und Morgen Naturgesetz ist. Das geht so weit für manchen, der sich von Innen auffrisst.

4. Mitmenschlichkeit dagegen für Frieden und fürs Leben steht, für Kinder, Bildung und Zukunft überall, wo es geht.


Version 2

1. Fressen und gefressen werden, das Naturgesetz auf Erden ist ein altes, wahres Wort, schmeisst Ideale über Bord.

2 Eltern möchten Kriege verhindern, Frieden, und Wohlstand mit allen Kindern. Und im Namen der Mitmenschlichkeit vereiteln Hunger, Morden und Leid.

3. Von einige Mächtigen wird das verlacht. Si8e haben Reichtum, Waffen und Macht. Menschen sind für sie Masse geworden. Sie denken an sich mit ihrem Morden.

4. Drum gilt es gegen Kriegshetzer zu streiten, satt Kriegen Frieden vorzubereiten. Frieden und Liebe statt Macht und Geld sind das Beste auf unserer Welt.

5. Drum gilt es gemeinsam, dies Lied zu singen, Frieden und Wohlstand voranzubringen. Ein Mensch kann nur sein Leben borgen, um für Natur und Frieden zu sorgen.


Manchmal träumt’ ich #15a

Manchmal träumt’ ich, ich sei ein Blatt im Wind. Manchmal fühlt ich mich wie ein mutterlos Kind. Ich stand am Wasserfall im raunenden Licht, floss fort mit den Fluten und erkannte mich nicht.

2. Ich war gefangen seerosengleich zwischen Schatten und Licht im Wasserfallteich. Die Wirklichkeit schien wie ein Schatten im Raum nur in Schwarz – Weiß. Ein seltsamer Traum.


Vergesst nicht, was wahr!   3.3.25 

R: Vergesst nicht was wahr, wir krochen zu Kreuze. Vor Adel, Frieden, vor Wohlstand und Geld. Wir wollten Kriege und Tote vergessen und alles Elend auf uns‘rer Welt.

  1. Die Kirche verbrannte weise Frauen. Christus hätte das nicht gewollt. Der Klerus versprach den Armen das Amen und hortete Reichtum, Schätze und Gold.
  2. Monarchen herrschten von Oben herab in Lügen und falschen Gotteswahn. Der Adel bracht‘ viel Soldaten ins Grab und deichselte Bürger und Untertan.
  3. Die Nazis haben dann aufgerüstet, gehorsam, Krieg und Befehl war’n Gebot. Der Hitler hat sich mit Weisheit gebrüstet und brachte Millionen Not und Tod.
  4. Heute nun herrschen die Superreichen. Sie manipulieren Parteien zum Sieg mit Rüstung zu Millionen von Leichen. Wer nicht wie sie will, bekommt den Krieg.
  5. Nur wenige gibt‘s, die das merken und sehen, doch immer mehr spüren, woher der Wind weht. Für Menschlichkeit lasst uns zusammen gehen. Vielleicht ist es morgen schon zu spät.  Vergesst nicht was wahr. Wir krochen zu Kreuze. Wir wollten nicht sehen, was gut und was schlecht. Jetzt gilt’s miteinander die Zukunft gestalten und dafür brauchen wir Geld, Macht und Recht.

WIE EIN WARMER SOMMERREGEN 18.4.25

Wie ein warmer Sommerregen ging der Tag an mir vorbei, hoff‘ auf Freude und Abendsegen mit Liedern am Feuer und Mandeltschai.
1. Wer weiß denn um meine Träume, die in meiner Seele sind. Darum muss ich weiter wandern bei Regen, Sonne, Schnee und Wind.
2. Habe noch ein Stück zu gehen, such‘ nicht so sehr nach Freund und Frau, such‘ den Schlüssel meiner Seele, such‘ die Schlüsselblume blau.
3. Hab‘ den Panzer aufzuschließen, der auf meiner Seele liegt, will das Glück in mir befreien, dass in mir die Liebe siegt.


Wandervogelgedichte

Wandervögel #19a

1. Wir fliegen über den Wolken, wo wir zu Hause sind, über Meere, Länder, Wüsten und Wälder, Wandervögel bei Wetter und Wind.

2. Wir fliegen in ein uns neues Land, fast egal, wie wir uns wenden und erleben unser Leben voller Wunder und Legenden.

3. Wenn am Feuer die Masken schwinden, kommen wir aus uns heraus, wenn uns’re Herzenslieder klingen, sind wir unter uns zu Haus.

4. Freundchen Hein kam wieder mal zu Besuch auf leisen Sohlen, um mit seinem KnarreKarr’n einen alten Freund zu holen.

5. Kommt der Winter in den Norden an uns’rem Feuersteinkreis vorbei, gibt’s ‚nen Tropfen Mavrodaphne oder gar ‚nen Mandeltschai.

6. Zu jeder der acht Jahreszeiten macht das Wiederseh’n uns stark, singen wir die Herzenslieder am Jurtenfeuer in Lüttenmark.


Schwester Klampfe Do. 28.5.26 #41

1. Du Klampfe, du bist meine Schwester, ich nehme dich überall mit. Du stärkst meine Freude, mein Leben. Und mit dir sing’ ich dieses Lied.

2. Ich will in die Welt hinein fahren und nicht alleine sein, singen die Herzenslieder, dafür pack ich dich mit ein.

3. Ich sing’ unterwegs vom Zuhause, von dem, was ich lieb’ und mag, dich Marie-Klampfe stets bei mir für Frohsinn bei Nacht und bei Tag.


MAGIE DER WANDERVÖGEL

1.Wandervögel sind Gedanken, die in der Seele liegen und

die mit den Jahreszeiten nach Norden und Süden fliegen.

2. Der Sonnenlauf von Osten und Westen bringt Licht, bringt

Nahrung und Segen. Für Denken und Taten, für Liebe und

Antrieb auf unseren Lebenswegen.

3.Wandervögel sind Gedanken, die in die Zukunft weisen und

Sicherheit bieten für Liebe und Handeln, für das Leben und

Reisen. H


EIN VOGELLIED

1.Ein Vogellied hat mich geweckt, vorbei Rabenträume und

Sorgen. Ist auch der Himmel wolkenverdeckt. Ich wünsche

einen sonnigen Morgen

2. Am Tag kaum unter Menschen zu sein, erscheint mir oft

als Glück. -Dennoch denke ich mit Freude auf mein

bewegtes Leben zurück.

3.Ich lebe die Tage in Moll und in Dur und kann in Freude

fragen – Was wäre das Leben ohne Kultur? Ich hab‘ dazu

beigetragen. H


ÜBERLBENSHEXE

1. Überleben willst du in dieser verzwickten Welt? Du willst Freiheit, singen und musizier’n? Willst du sein dein eig’ner Held? :Willst du Liebe und Sonnenschein, dann musst du eine Hexe sein:.

2. Di bist ein Rabe, hast niemand, der dir richtig gefällt? Du sitzt allein auf deinem Ast und frierst in deiner Welt?

Willst du Liebe und Sonnenschein, dann musst du eine Hexe sein.

3. Hängst du im Keller um und spürst nicht, wohin der Wind weht? Du hast lange keine Blume geseh’n und hattest nie ein eigenes Beet? Willst du nicht immer alleine sein? Dann musst du eine Hexe sein.


Im Himmel 4.4.25 — 165

Im Himmel die Sterne näher zu seh’n

und über den Wolken spazieren zu geh’n,

das muss ‚was Wunderbares sein

im Flug um die Erde im Sonnenschein.

R: Tag für Tag sich nicht belügen

Tag für Tag sich einzufügen

Tag für Tag nicht anzugeben.

Tag für Tag mit Hoffnung zu leben.

2. In der Welt die Kinder leiden zu seh’n

und dabei ruhig reisen zu geh’n

Das muss was Seltsames sein

Im Flug um die Erde im Sonnenschein.

3. Dich bei Im Anderen stehen zu seh‘n

Zu sehen, wie Blumen blüh‘n und vergeh’n

Das muss was Einsames sein

Im Flug um die Erde im Sonnenschein.


19.2.25 72

Klein Erna

1.Klein Erna ist mit auf Fahrt gegangen,

weil die so schöne Lieder sangen.

R Ein Wandervogellied,

wie es nichts Schön’res gibt.

Sie wandert in Hosen

und pflückt die Rosen.

Sie geht jeden Freitag auf Fahrt

und wünscht sich ’nen Freund mit ’nem Bart.

2. Klein Erna fährt raus mit Mädchen und Jungen.

Und sie haben wieder was Schönes gesungen.

Sie wandert immer mit ’ner Gruppe

und kochte ihnen leckere Erbsensuppe.

3. Klein Erna ist noch ungebunden.

Sie hat noch keinen Freund gefunden.

Sie sucht nach dem Schönsten mit Bart.

Mit dem will sie dann auf Fahrt.


WANDERVÖGEL

Viele Wandervögel sind bedroht.

Verhungert, sind selten, fInden den Tod,

Kaum Junge gebor’n, viele Nester sind leer.

Und es gibt ZU wenig Gegenwehr.

Viele sind schwach noch, gebremst und gehemmt.

Nur mancher von ihnen fürs Leben brennt.

Doch sie sind gegen Hass und die Bundeswehr,

fliegen nicht nur an den Strand und ans Meer.

Sie meiden Drogen. Es wird nicht geraucht,

doch werden sie für die Gesellschaft gebraucht?

Man nennt sie altbacken. Sie lieben den Wald,

und sind gegen Missbrauch und Gewalt.

Schon als Küken geh’n Wandervögel auf Fahrt.

Sie bekommen Mumm, sie werden stark.

Sie lieben die Lieder, sie finden den Ton

und werden schon früh zu einer Person,

Sie sind für die Zukunft und für das Leben,

für fröhliche Kinder, fürs Lernen und Geben.

Wer Blumen liebt und den Baumstamm ehrt,

und wer sich nicht um die Dummheit schert,

Ob Junge, ob Mädchen, ob Frau oder Mann,

sich fürs Miteinander einsetzen kann.

Das ist doch was wert, viel besser als nichts.

Weshalb geht ihr mit ihnen so scharf ins Gericht?

Sie geh‘n in die Welt. Falsche Bremsen nicht hemmen.

Als Wandervögel können sie für ihren Bund brennen

Und können viel für Mitmenschlichkeit tun.

Ist das nicht besser als Kampf und Ruhm?


Wandervogelballade 111 Jahre

Wandervogelballade

Es war eine Zeit, noch unverbraucht. Wir zogen weit durchs Land

Als Wandervögel jung und frei. So werden wir genannt.

Dann kam der Krieg. Hass und Geschrei färbte den Boden rot.

Und viele von uns fanden jung voll Leben durch Pulver und Blei bitteren Tod.

2. Die Inflation brachte uns Not, wir wanderten ohne Geld.

Wir fuhren, wenn es möglich war, hinaus in die herrliche Welt.

Es kam Diktatur. Die Nazis zerstörten die Freiheit und unseren Bund.

Wir wurden vertrieben, im Krieg ermordet. Kaum einer blieb gesund.

3. Aus Asche und Trümmern wieder geboren, zerschlagen und doch nicht zerschellt

wie Phönix schwang sich der Wandervogel wieder empor in die Welt.

Und fehlen Dir Freundschaft und Liebe und Fahren, willst über die Familie hinaus,

dann schwing‘ dich auf, streub‘ Dein Gefieder und fahre mit uns aus Stadt und Haus.

4. Als Wandervogel unter’m Himmel, gemeinsam und auch allein,

kannst Du die Welt für Dich erfahren und Freund unter Freunden sein.

Für Freiheit und Frieden, fürs Singen am Feuer, das, was uns zusammenhält.  Die Freude am Fahren, die Liebe zur Heimat, zu Menschen in der Welt.,

—-


Druck Dir den Text der Wandervogelballade aus und schreibe oder klebe ihn in Dein Wandervogel


Komm lasst uns reisen —————29.7.12

Komm, lass uns reisen

R1 Kommt lass uns reisen mit offenen Augen,

Komm lass uns reisen, reisen, reisen.

Reisen mit Menschen, die zu etwas taugen.

Wir gehören nicht zum alten Eisen.

1. Stets unterwegs, wenn die Winde wehen

auf Fahrten in Länder manche gehen

Wir folgen dem „W“, das den Weg uns weist

bringen Freude dem, der mit uns reist.

R2 Unterwegs seit manchen Jahren

Länder erkundet, bewährt und erfahren.

2. Über Meere zu Völkern geht die Fahrt. Wir schätzen ihre, sie unsere Art.

Dort lernten wir Sprachen Geschichten und Lieder. Heimgekommen berichten wir wieder.

3. Erzählen am Feuer von Menschen der Welt mit goldenen herzen und wenig Geld.

Von Menschlichkeit unterwegs erlebt, von Freundschaft durch die Fahrt geprägt.

4. Fahrende unterwegs zu sein bei Regen, Eisschnee und Sonnenschein

Ein Leben auf dem Weg und auf Fahrt mit Erleben Einander zugewandt ist unsere Art.


Liebe Feunde, ich muss reisen

Liebe Freunde, ich muss reisen und um vor mir zu besteh’n,

muss ich mich vor mir beweisen, sage d‘rum „Auf Wiederseh’n“!

Nun im Frühling Blumen blühen, freu‘ ich mich, Euch hier zu seh’n.

Wenn mit euch die Lieder sprühen, muss ich scheiden, muss ich geh’n.

Viele von uns sind gegangen, die vor mir gewandert sind.

Lass‘ die Lieder, die wir sangen, leis‘ verweh’n im Abendwind.

Hab‘ auf große Fahrt zu gehen, und der Abschied fällt mir schwer,

freu‘ mich auf ein Wiedersehen an dem Ort der Wiederkehr.

Liebe Freunde, ich muss reisen und um vor mir selbst zu steh’n,

muss ich mich vor mir beweisen, sage d‘rum „Auf Wiederseh’n“!


Verboten

1. Wir singen weiter unsere Lieder.

Von Nazis und Roten war’n wir verboten.

Drum singen wir die Lieder immer wieder

auf Fahrt in Jurten und Kohten.

2. Zu den Jahreszeitfesten kommen wir gerne.

Aus unseren Liedern klingt die Freude.

Im Landheim, zu Hause und in der Ferne,

vom Unterwegs, vom Gestern und Heute.


DURCH DEN REGENNASSEN WALD 16.6.24 – SEITE 95

Durch den regennassen Wald

1. Durch den regennassen Wald stapft die Horte ohne Worte.

:Die Jacken sind nass und kalt.:

2. Trotzig klingt das Regenlied auf den alten Stegen, auf schmalem Weg.

Die Horte nordwärts zieht.

3. Sonne durch die Wolken dringt. Vögel singen,

Klampfen klingen. Felder und Wälder im glänzenden Licht.


IM WALD BIN ICH ZU HAUSE. 20.4.24

Wandervögel

1. Im Wald bin ich zu Hause, dort ist meine Heimat, mein Nest

und auch mein Zelt, mein Feuer. Hoch oben im Nordwest.

2. Dort ist mein Hort, mein Leben. Hier wachsen Kinder auf.

Sie lernen hier frei zu leben ohne Neid und Geld und Kauf.

3. Wir fliegen über die Städte, über das Meer und zurück.

Im Wald ist es am schönsten. Immer wieder kehr’n wir zurück.

4. Denn wir sind Wandervögel. Wir brauchen Heimat und Nest

Menschen, die Freiheit lieben, ein Land, das uns leben lässt.


DAS SINGEN – FREUDE – KLADDE. 204.24

Das Singen ist meine Freude

1. Das Singen ist meine Freude. Ich singen mein Lebenslied.

Das passt zu dieser Stunde. Am liebsten, Du singst mit mir mit.

2. Lieder in schön-deutscher Sprache sing‘ ich am liebsten mit Dir. Mit schönsten Herzensliedern schenkst Du Freude und Freundschaft mir.

3. Die Lieder gehen zu Herzen, wenn dazu die Klampfe klingt, am liebsten nachts am Feuer, wenn alles mit uns singt.

4. Es singen die Nachtigallen, der Mond und die Wolken dazu.

Es rauscht der Wasserfall bis alles träumt und schläft in guter Ruh‘.


Ihr lieben Kam‘raden, seid eingeladen 12,3,24 (Melodie: Die weißen Dragoner)

Wir sagen Dank

1. Ihr lieben Kam‘raden seid eingeladen

zur großen Fahrt. Wir brauchen kein Geld.

Wir wollen fahren in all uns‘ren Jahren

hinaus in die Weite, hinaus in die Welt.

2. Es ist vielen Jungen die Fahrt schon gelungen, sie haben längst noch nicht alles geseh‘n. Wir alten Eisen, wir wolln‘s uns beweisen und fahren weiter. Die Welt ist so schön.

3. Und kommen wir wieder, dann singen wir wieder

und feiern am Feuer auf unsere Alt.

Muss einer bleiben, dann wollen wir schweigen

und sagen ihm Dank auf unserer Fahrt.


Miteinander 13.3.24 Lebenswander – Wandervogelart

Lebenswander

1. Lass uns überlegen nicht nur so eben: Was wollen wir miteinander machen, ganz besondere Sachen, Lieder, Singen, Tanzbein schwingen, viel musizieren statt nur zu konsumieren.

R: Uns selber entfalten. Das Leben gestalten, Tanzen und Singen zusammenbringen mit Musik das ist Kultur hier nicht nur in der Natur, mitmachen und Fahrt. Das ist Wandervogelart.

2. Du kannst beim Fußballspielen den Tag genießen.

Du kannst beim Laufen schwitzen und nachts am Fernseher sitzen.

Und in jungenJahren die Welt erfahren

Dein Gut zu verwalten, Dein Leben gestalten.

3. Und wenn wir uns treffen zusammen singen,

und unsere Seelen beim Feiern schwingen

und Freunden erwachen wenn viele lachen.

4. Die Welt ist in Nöten, mit Krieg und mit Töten.

Und auch Dich wolln sie kriegen, ihren Feind zu besiegen,

dabei sind sie wahre Schinder für Arme und für Kinder,.

5. Die Not zu lindern, besonders für die Kinder,

Und auch mal entbehren, gegen Krieg sich zu wehren,

denn für unsere Lebenswander gilt das Miteinander.


Singt 27.1.24

Singt

Singt Freunde singt. Seid zu Liedern bereit.

Der Abend ist lang und wir haben Zeit

1.Der Arbeit war nicht gut. Der Tag war lang und schwer.

Das Wetter könnte besser sein. Das Haus war kalt und leer.

2.Du bist von Weit her angereist, weil Du die Fahrt nicht scheust. ,

da du die guten Freunde weißt, weil Du Dich auf Lieder freust.

3.Die Kerzen funkeln, ein Feuer brennt Gemütlichkeit liegt in der Luft.

Vertraut ist, dass jeder hier jeden kennt. Die Klampfe zum Singen ruft.


Frühling – Die Blumen blühen 18.11.23

Mel: One Eastermorn‘ —– Irland

Frühlingslied

1. Die Blumen blüh’n, denn es ist Frühling.

Die Schwalben fliegen überm Haus und die Luft schmeckt frisch nach Liebe.


Und wir singen fröhlich unser Frühlingslied — 3x

2. Das Maiengrün beginnt zu sprießen

Und alle Menschen blühen auf.

Alle wollen raus ins Grüne.

3. Das Feuer brennt, die Lieder klingen. Der Kessel brummt so vor sich hin. Der Mandelschai kann nähe bringen.


Herbst

1.Es wiegt sich das Gras im wogenden Wind, Laub flattert golden und braun,

raschelt um meine Füße.

Es gibt viel Schönes zu schau’n.

Horrido und Fahrwohl, ein Lied erklingt

voll Freude und Abschied zugleich.

Ich wand’re und alles in mir klingt.

Meine Seele, mein Herz ist so reich.

2. Die Welt ist weit, ich fahr‘ dahin, wo ich noch niemals war.

Ich sehe, ich lerne mit Herz und Sinn. Mein Leben wird mir klar.

3. Allein zu fahren ist nicht schwer, ist mir das Glück zur hold.

Ich brauch‘ kein Auto, kein Gewehr, auch keinen Beutel Gold.

4. Ich treffe Menschen froher Art. Bei ihnen kehr‘ ich ein.

Froh trag‘ ich meinen stolzen Bart und bin nicht lange allein.

5. Ich hole meine Klampfe raus, was auch immer geschieht,

setz‘ mich mit Freunden zum Feuerkreis und sing dieses Widerstandslied.

hedo


Abends am Feuer

1.Abends am Feuer singen wir wieder

unsere Lieder von Ländern der Welt.

Abends am Feuer singen wir wieder

Das, was wir mögen, und was uns gefällt.

Wenn wir uns’re Lieder singen

kommen Menschen uns entgegen

in den Dörfern, in den Städten,

bringen ihren Dank und Segen.

2.Herzlichkeit und Freude lachen,

wenn sie auch in Armut leben.

wachsen Freundschaft, Miteinander,

wenn sie uns zu essen geben.

Herzen sind uns zugewandt,

wenn wir uns’re Klampfen stimmen.

Und es stärkt sich unser Bund,

wenn wir uns‘re Lieder singen.


Wandervögel voran

Wir sind Wandervögel und fliegen voran.

Bewährtes uns zusammenhält.

Für Zukunft, Kinder und Menschlichkeit,

für Freunde und Menschen der Welt.

1. Einst hat die Kirche uns gezwungen

zum Glauben geknechtet und unterdrückt.

Falscher Adel und Pfeffersäcke

haben nur sich selbst beglückt.

2. Als Deutschland endlich einig war,

Kam ein denkfauler Kaiser und wollte Sieg.

Die Welt sollt‘ an deutschem Wesen genesen.

Damit brachte er Tod und Krieg.

3. Der Hitlernazi mit braunen Horden

Hat gemordet, gehetzt, falsch getickt.

Er wollt‘ seine eigene Menschensorte

Und hat uns in KZs geschickt.

4. Neue Nazis hetzen nun wieder.

Sie wollen zurück, haben nichts erkannt.

Wir sind Wandervögel und stehen dagegen

Für Freiheit und für Widerstand.


Die Seewinde

Die Seewinde haben uns betört.

Das hat uns unseren Alltag gestört.

Bei stürmischen Winden von Luv und Lee

Mussten wir ‚raus auf die stürmische See.

Und wieder nach Hause, nach Hamburg.

2. Und dann unterwegs auf der rauen See

Bei Hitze und Kälte, bei Sturm und Schnee

Wurden wir unserer Heimat bewusst

Und kriegten wieder auf Hamburg Lust.

Und wieder nach Hause, nach Hamburg.

3.Sehnsucht uns in die Weite trieb,

doch immer im Herzen die Heimat blieb.

D‘rum wünschen wir uns nichts weiter mehr

Als glückliche Heimfahrt und Wiederkehr.

Und wieder nach Haus, nach Hamburg.

Nach Wolfgang Borcherts Gedicht „Dass uns die Seewinde“

regte mich zu diesem Hamburglied an.


Wer fragt danach

Wer fragt danach, wo der Wandervogel bleibt?

Insekten gibt es kaum mehr.

Felder und Wasser sind vergiftet.

Und Fischer werden rar im Meer.

2.In Afrika sind Steppen und Felder vogelleer.

Auch dort ist der Raffzahn eingekehrt.

Doch es gibt Menschen, die haben’s zwar schwer,

doch Kinder und Tiere werden geehrt.

3.Kinder bei uns im Land, wo sind die denn jetzt?

Es kommen nur wenige zur Welt.

Es zählen das Fußballtor, zählt der Komfort,

und am meisten zählt das Geld.

4.Doch in Familien bei uns im Land

Da, wo es noch Kinder gibt,

da kämpft man für Natur und Kultur,

weil man dort die Wandervögel liebt.

5.Der Traum vom Fliegen gibt es noch

Vom Schwimmen und Paddeln im Rhein.

Sehnsucht nach Fliegen und Fahrten ist da.

Und immer noch Wandervogel zu sein.


29.12. 14

Kälte

Es saß ein Wandervögelein

In seinem Sommernest.

Es kann nicht mehr nach Süden fliegen.

Der Hunger es nicht lässt.

2.Das Korn wächst nicht für Brot.

Felder sind kahl und leer.

Mit Gift gedüngt und dann verbrannt

Das Vöglein singt nicht mehr.

3.Auch Schmetterlinge gibt’s kaum mehr.

Braun ist die grüne Heid‘.

Das Vöglein bleibt im Sommernest.

Der Weg ist ihm zu weit.

4.Die Felder sind nun abgemäht.

Winter ist nicht mehr kalt.

Das Vöglein zittert, hungert, friert,

hofft auf den Frühling bald.


Die Wahrheit der Elemente

Feuerspruch

Mensch, liebe die Sonne, den Mond und die Sterne,

die Wolken, den Wind, den Regen und lerne,

sie möchten Deine Geschwister sein.

Fühle und sehe, Du bist nie allein.

2.Das Wasser, die Luft, das Eis und das Feuer

Sind Enge, Durst und Kälte teuer.

Früchte, Blumen und Kräuterfarben

Stillen den Hunger, Du brauchst nicht zu darben.

3.Der Himmel und Mutter Erde geben

Dir alles, was Du brauchst zum Leben.

Danke für Frieden, Freunde und Liebe.

Geschwister und Eltern mit Deinem Liede.


21.12.23

Wenn der Frühling

Wenn der Frühling in die Zweige steigt,

und die Blätter wieder singen,

ist es wieder höchst Zeit

mich in die Lüfte zu schwingen.

2. Ich sitz mit Zweigen und Blättern im Wind

Und bin im Frühling auf eigene Art

mit Vögeln, mit Blumen und Menschen im Land

bin ich in Gedanken auf Fahrt.

3.Die Freunde sind wieder zum Treffen hier.

Wir singen zusammen Lied für Lied.

Die Klampfen klingen am Lagerfeuer.

Die Wandervögel singen mit.


20.3.20

Große Fahrt

Es geht auf Fahrt. Es geht auf Fahrt,

der Kompass ist gerichtet.

Das Lied ist schon gedichtet.

Es geht nach Norden auf Fahrt.

1.Bist Du bereit den Sommer zu riskieren?

Du hast kein Geld, kein Gut zu verlieren.

Hast Du schon Nächte im Freien verbracht?

Es lockt die Ferne, die Mittsommernacht.

2.Bricht die Sonne durch die Wolken

Weicht die Dunkelheit der Nacht.

Wandervögel wollen singen

Wenn der Morgen ist erwacht.


Ich will hier nicht bleiben

1.Ich will hier nicht bleiben.

Nein, ich bleib‘ hier nichtmehr,

denn die Stadt ist Beton und ruinenhaft leer. Hier hausen nur Masken, leere Hüllen, kein Geist. Die Herzen sind leer, das Hirn ist verwaist. Du existierst weiter im leeren Haus. Doch ich muss fliegen,

denn ich halt‘ das nicht aus.

2. Ich bin ein Vogel, stets auf der Flucht,

der die Zukunft, das Futter, die Heimat sucht. Mit Angst vorm Alleinsein, mit dem Traum von Glück. Mit dem Suchen nach Liebe, d’rum gibt’s kein Zurück, wie Laternen im Dunkeln im seidenen Licht,

such‘ ich den Schatz und finde ihn nicht.

3.Zerbrochene Scheiben, Gardinen im Wind, zerstörte Häuser, dass ich Heimat nicht find‘. Städte und Dörfer werden zur Gruft, ohne Sonne und Licht mit modernder Luft. Im Licht silberner Seide flieg‘ ich fort von der Welt, sing‘ das Lied der Sonne, die das Dunkel erhellt.


26.11. 14

Wandervögel wie Kiel und Bug

Wandervögel wie Kiel und Bug

Ein Leben lang unterwegs auf dem Flug

Mal freundliche Götter, mal huschende Ratten

Stets unterwegs zwischen Himmel und Schatten

Mit Liedern und Klampfe, mit Herz und Gesang

Auf Wanderschaft ein Leben lang.

Das Leben lockt, unterwegs zu sein

Bei Regen, Wind und Sonnenscheinen.

Leibe und Nestbau, die Weite lockt.

Ein Griesgram, wer da zu Haus hockt


Der Morgen kam

Der Morgen kam und die Sonne schien,

lockt uns in die Weite, die Ferne zu zieh’n.

1.Wir haben getrunken. Wir haben gelacht

und sagen den Weinflaschen gute Nacht. :||

2. Wenn der Hunger kam haben wir vereilt

und mit Freunden das Essen und Trinken geteilt.

3. Und abends wird immer Rast gemacht

und ein zünftiges Lagerfeuer entfacht.

4.Natur und Gespräche und Lieder auf Fahrt

ist uns’re Wandervogelart.


Treibt uns die Sehnsucht

Treibt uns die Sehnsucht, stets unterwegs

durch die Welt, durch die Länder auf Fahrt, auf dem Weg.

1.Abends am Feuer muss es gelingen,

beim Schallern der Klampfen, wenn alle singen

mit heißem Herzen und immer wieder

singen wir unsere Lebenslieder.

2.Endlich sind wir angekommen,

hat unser Treffen das Fest begonnen.

Der Braten duftet, der Teekessel summelt,

und der Tschaipott über dem Feuer brummt.


Wandervogelnester

R: An Orten wo wir wohnen, woll’n wir zusammen sein, um Wandervögel zu sammeln, soll’n Liedernester da sein.

1. Wandervögel soll’n wieder fliegen am Himmel sonnenwärts.

Wir wollen Nester bauen und singen mit Freude und Herz.

R: An Orten, wo wir wohnen woll’n wir zusammen sein,

um Wandervögel zu sammeln, soll’n Liedernester da sein.

2. Wandervögel soll’n wieder fliegen, statt Giften, Raubtieren und Pest.

Dafür wollen wir streiten und bauen ihnen ein Nest. Wandervögel soll’n wieder fliegen, auch hier an uns’rem Ort.


Wandervogelballade 100 Jahre

Es war eine Zeit, noch unverbraucht. Wir zogen weit durchs Land

Als Wandervögel jung und frei. So wurden wir genannt.

2. Dann kam der Krieg, mit Hass und Geschrei, färbte den Boden rot.

Und viele von uns durch Pulver und Blei, fanden jung bitt’ren Tod.

3. Die Inflation brachte uns Not, wir wanderten ohne Geld.

Wir fuhren, wenn es möglich war, hinaus in die herrliche Welt.

4. Es kam Diktatur, die Nazis zerstörten die Freiheit und unseren Bund.

Wir wurden vertrieben, im Krieg ermordet. Kaum einer blieb gesund.

5. Aus Asche und Trümmern wiedergeboren, zerschlagen und doch nicht zerschellt

Wie Phönix schwang sich der Wandervogel wieder empor in die Welt.

6. Und fehlen Dir Freundschaft und Liebe und Fahren, willst über die Familie hinaus,

dann schwing‘ dich auf, streub‘ Dein Gefieder und fahre mit uns aus Stadt und Haus.

7. Als Wandervogel unter’m Himmel, gemeinsam und auch allein

Kannst Du die Welt für Dich erfahren und Freund unter Freunden sein.

8. Unser Herz brennt für Freiheit, fürs Singen am Feuer, das, was uns zusammen hält. Die Freude am Fahren, die Liebe zur Heimat, zu Menschen in der Welt


14.5.25

Unser Leben ist ein Fahren

1 Unser Leben ist ein Fahren

zu den Enden dieser Welt.

Es gibt so viel des Wunderbaren,

das, was uns zusammenhält.

2 Heut‘ seh’n wir rings herum das Morden,

Es weht um die Erde ein alter Wind.

Was ist aus uns’rer Welt geworden?

Die wir für Leben und Frieden sind?

3 Noch immer gibt es Wandervögel.

Sie fliegen ‘gen Süd und kehren zurück.

Solang‘ wir in Frieden fahren können,

blüh’n uns’re Lieder, blüht uns das Glück.

4 Langsam geht die Zeit zu Ende

Die auf Erden wir gewohnt.

Erreichen wir die Friedenswende,

hat das Leben sich gelohnt.

Hedo (1. Str. nach axi)


3.4.25

Lokomotive fürs Leben

Wandervogel-Farben

1. Zur Farbe meines Leben

ist mir Grün bestellt.

Grün ist dieZukunft, grün dieFreude

für alles Leben auf der Welt

2. Überall in meinem Leben

ist mir Rot bestellt.

Rot ist Liebe für das Leben

für alle Wesen auf der Welt

3. Überall inmeinen Lebens

ist Goldengelb bestellt

Goldengelb leucht allen die Sonne,

Das ist die Freiheit und mehr als Geld.

4. Grünrotgolden sind dieFarben

die ich ganz besonders mag.Grünrotgold ein schönes Leuchten für den Wandervogeltag.


28.12.25

Ein sonniger Tag 1

1. Es ist wieder ein sonniger Tag. Ich brauch’ für die Fahretn nicht viel Geld und fahre hinaus wie ich mag in die Weite, die Freiheit, die Welt.

2. Mal Sonne, mal Regen,mal Hitze,mal kalt, Freude und Trauer und Glück manches Mal.

Auf dem Meer, in Städten, auf Feldern, im Wald, mal hier, mal dort, das ist mir egal.

3. Es war wieder ein sonniger Tag, als ich in die Sonne nach Süden flog, wo es weniger gibt, das ich lieber mag, weil es mich wieder ins Weite zog.

R: Wir wohnten so gern in Wald und Feld, weil die Sonne, die Freiheit uns so gefällt. Auf dem Land unterwegs ist unsere Art. Wir lieben das Leben, das Lied und die Fahrt.


30.1.25

Ein sonniger Tag 2

1. Es ist wieder ein sonniger Tag, der lädt zum Rausgehen ein, an den Strand, in die Ferne, die Weite zu geh’n zu genießen den Sonnenschein.

2. Und mal Nebel, Regen und Schnee, und ich sitz’ bei Frühstück allein, dann nehm’ ich

Viele Tage, viele Nächte habe ich einsam erleb. Es war’n dieTriebe, draus wuchs mit die Liebe, die Menschen zum Himmel erhebt.dieKlampfe und singe ein Lied bei Kaffee und Kerzenschein.

3. Das Leben ist ein schöner Weg mit Schätzen am Wegesrain. Was ich draus mache ist meine Sache, um glücklich unterwegs zu sein.


Es geht auf den Weg 15.4.25

Es geht auf den Weg in die Weite. Die Bäume sind schon grün, wenn ich die Fahrt vorbereite, die Schlehen am Straßenrand blüh’n.

Der Mai steckt seine Fühler aus. Die Schwalben wieder zieh’n. Der Tag ist schön und ruft Glückauf. Die Welt ist bunt und grün.

Die Blumen atmen auf. Die Vögel sind bereit. So ist der Jahreslauf. Es ist die schönste Zeit.


Das Leben ist kurz 5.3.25 – Seite 89

R: Das Leben ist kurz, das Leben ist lang. Das Leben ist voller Wunder.

Das Leben kann herrlich sein, Gott sei Dank. Uns geht die Sonne nicht unter.

1. Es geht hinaus durchs Leben zu geh’n,

zu lernen, zu schau’n , was unbekannt,

zu spüren, wo frische Winde weh’n

unterwegs sein an Land und am Strand.

2. Auf in die Bretagne, auf nach Berlin,

aufatmen, erhol’n und ‚raus.

Auf nach MALLORCA UND ZARRENTIN

UND DANN WIEDER FRÖHLICH NACH HAUS.

3. Wer weiß, was das Schicksal uns noch schenkt und welches Lied es uns singt

von Reiselust und Freude gelenkt

Gut ist, wem das Leben gelingt.