Von der jungenschaft der fg übers"Miteinander" zum wandervogel e. v. Kaum Einer weiß es noch, dass es Anfang der 60er Jahre bei den Fahrenden Gesellen die Zeitschrift Briefe gab. Die Horden nannten sich in Horten um. Es wurde namen und anderes klein geschrieben. tusk hatte einen hohen Stellenwert. Und die Hortenführer gründeten die jungenschaft in den Fahrenden Gesellen. hedo war Schriftleiter der briefe in der Zeit, als er Wirschaftsabendabi in Hamburg machte. Er brachte auch das Finnlandheft der FG heraus und die Hortenschrift "Gespräche unter dem Toppenstern", nach dem der Elbkutter der Horte verbrannt war. Zu der Zeit baten ihn brumbu und uwe aus der fast entmachteten Bundesführung, den Bund zu verlassen. Das nahm er sofort an. Er führte damals zwei Horten sowie den Sportkreis und den Volkstanzkreis der Hamburger FG. Mit der Jüngerenhorte und einigen älteren Freunden ging er zur Freischar und wurde 2. Vorsitzender des Ring Bündischer Jugend in Hamburg. Da der RBJ in einer Mitternachtsitzung kommunistisch wurde, gründete er 1970 mit 18 Bünden die AG freier Jugendverbände, die es bis heute gibt und übernahm zusammen mit Arno Röken und Manfred Riehle die Leitung, bis er sich vor dem Abitur aus dem RBJ zurückzog. Den Nordkreis der Freischar leitete er dann noch mehrere Jahre. Wolfgang Schubert und Eckehard Hermann aus dem Nordskreis um hedo stellten ein Jahr lang die Bundesführung der DF. Es fanden große Fahrten statt und einige wichtige Schriften wurden heraus gebracht. Der Nordkreis nannte sich um in Hamburger Kreis, hatte einen Stadtteiladen erst in Barmbek, dann in Sankt Georg, er 20 Jahre, aus dem die Folkband Elbraben, der Hamburger Volkstanzkreis, die Duften Kunden als Singkreis entstanden. Mehrere der Gruppen gibt es bis heute. Der Name wurde in "Miteinander" geändert. hedo erwarb den Rabenhof in Mecklenburg, nahe Hamburgs. Mehrere der Aktivitäten finden heute dort statt. Der Wandervogel e. V. wurde wieder gegründet. hedo