Zum Glauben im Wandervogel. 2.3.21 hedo
Die Meisten von uns sind nicht eng mit einer Kirche verbunden, sondern haben ihren eigenen freien Glauben. Ganz wenige lehnen Glauben ab und sind lieber nur realistisch und kritisch mit Hoffnung auf eine bessere Zukunft.
Mehrere arbeiten auch in Kirchengemeinden ihres Ortes mit oder in freien Glaubensgemeinschaften.
Wenn wir über Glauben sprechen, mischen einige den christlichen Glauben mit anderen Glaubensrichtungen wie Buddhismus, Naturreligiösität und anderem.
Ab und zu wird auch von einigen gesagt, dass sie nicht gern in Kirchen gehen, ihnen Segnungen fehlen, dazu auch Ehrungen derToten, Namensgebung oder Bestätigung, Einführungen in die innere Welt der Kraftfelder.
Nicht in Glaubensrichtungen festgelegte Segnungen auch bei unseren Treffen, um daraus Kraft, Hoffnung und Zuversicht zu schöpfen.
Ich wurde gefragt, was unser Bund dazu beitragen, anbieten könnte?
Wer hat dazu Impulse zu geben?
Die Kirchen verjagen die Menschen. Sie snd meist sdüster mit der Leichean der Wand, vorn im Blickzentrum. Kirchen ist oft kalt, ohne Klo und Dusche. Sie laden eher aus, als zum längeren Verweilen. Da helfen auch nicht teure alte Bilder, Schnitzereien, Glasfenster… Fast alle haben nochkeine Cafeteria, sind ohne gute Literatur, Bücher undBüchertausch nur mit frommen Prospekten und Blidchen, mit wenig Licht. Und wenn sie evangelisch sind, sind sie meist abgeschlossen. Für mich sind ste damit mehr alter Grusel dass ich oft einen Bogen um Kirchen mache. Eigentlich schade.
Wenn ich Kirchengemeinde oder Kirchenverwaltung wäre, würde ich mich nach Zukunftskirchen in Schweden richten, hell und eiladend. Wer hier Mittelalter anbietet, muss sich damit abfinden, dass das Interesse schwindet bei Menschen mit wachsend weltweiten Erfahrungen und Denkweisen.
Ich weiß um die Weltgesetze und glaube, dass ich als Mensch wie alle die Aufgabe habe, fürs Leben, für gutes Leben zu sorgen für Menschen, Tiere und Pflanzen, besonders für Kinder und Bildung und Umwelt. Da bin ich nahe bei echten nichjt verbiesterten Grünen. Und wenn Grüne sich nach Trends richten müssen, um Mehrheiten zu gewinnen, dann liegt das zumeist an mangelnder Bildung vieler, und ch habe als Realist das zu schlucken. Im Herzen aber bin ich trotz meiner eigenen Mängel grüner als die meisten auch im Glauben an Gott, an die Chancen des Gutes, der Fröhlichkeit, Herzlichkeit und Liebe im Leben, das Lachen und Funkeln der Freude und total gegen Kriege und derartigen Unsinn.